Navigation und Service

Direkt zu:

Frieden und Wohlstand für morgen ist nicht mehr zu erreichen, wenn wir in Deutschland nicht entschiedener umsteuern und unsere ganze Kraft für mehr Nachhaltigkeit einsetzen – in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates

Marlehn Thieme

Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist die einzige Option für verantwortliches globales Handeln, die unsere Ökosysteme schützt und damit das Überleben künftiger Generationen sichert.

Olaf Tschimpke, Stellvertretender Vorsitzender des Rates

Olaf Tschimpke

Die Messung von Nachhaltigkeit und die Identifikation von Wirkungszusammenhängen sind wesentliche Erfolgsfaktoren, um das Thema in Unternehmen und auf Kapitalmärkten zu etablieren.

Prof. Dr. Alexander Bassen, Mitglied des Rates

Prof. Dr. Alexander Bassen

Die Fehler der Vergangenheit vermeiden heißt, dem Fortschritt eine Richtung geben: das Leitbild Nachhaltige Entwicklung taugt als Kompass für technische wie soziale Innovationen auf lokaler, nationaler und globaler Ebene.

Ulla Burchardt, Mitglied des Rates

Ulla Burchardt

Mit den globalen Nachhaltigkeits- und Klimaschutzzielen sind die langfristigen Meilensteine gesetzt. Jetzt müssen wir ehrlich diskutieren, was Staat, Wirtschaft und Bürger leisten können und müssen, um diese umzusetzen.

Kathrin Menges, Personalvorstand und Vorsitzende des Sustainability Council von Henkel

Kathrin Menges

Deutschland hat mit Milliarden-Investitionen grünen Strom günstig und damit global wettbewerbsfähig gemacht. Auf der zweiten Stufe der Energiewende müssen nun Wärme, Mobilität und Strom auf Basis erneuerbarer Energien gekoppelt werden.

Alexander Müller, Mitglied des Rates

Alexander Müller

Die Idee der Nachhaltigkeit ist zentral für eine zukunftsfähige, innovative Wirtschaft und unabdingbar für eine Gesellschaft, die Lebensqualität langfristig sichern will. Deshalb gilt es, die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – zusammen zu denken.

Katherina Reiche, Mitglied des Rates

Katherina Reiche

Die nachhaltige Wahl muss zur einfachen Wahl werden.

Prof. Dr. Lucia A. Reisch, Mitglied des Rates

Prof. Dr. Lucia A. Reisch

Nachhaltige Entwicklung erfordert größtmögliche Gemeinsamkeiten ebenso wie die Akzeptanz von Unterschieden.

Dr. Werner Schnappauf, Mitglied des Rates

Dr. Werner Schnappauf

Nachhaltige Entwicklung erfordert heute eine Agenda, die globale und nationale Ziele und Politiken explizit miteinander verschränkt und der globalen Kooperation einen deutlichen Schub gibt.

Dr. Imme Scholz, Mitglied des Rates

Dr. Imme Scholz

In der Forstwirtschaft haben wir vor Jahrhunderten gelernt, wie wichtig der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen ist. Erfahrungswissen, Aufgeschlossenheit für Neues und Demut vor der Natur können auch anderen Branchen helfen.

Prof. Dr. Ulrich Schraml, Mitglied des Rates

Prof. Dr. Ulrich Schraml

Die Städte werden künftig noch stärker Zentren technischer und gesellschaftlicher Innovationen, aber auch von sozialen und ökologischen Herausforderungen sein. Umso wichtiger sind die Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung unserer Städte.

Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Mitglied des Rates

Prof. Dr. Wolfgang Schuster

Die Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen verpflichten alle Länder zu neuem Denken und Handeln. Grenzen und Möglichkeiten der Globalisierung bemessen sich an ihnen.

Achim Steiner, Mitglied des Rates

Achim Steiner

Wir brauchen mutige politische Entscheidungen, die weniger Wachstum und mehr Nachhaltigkeit belohnen, die Gemeinwohl statt Gewinnstreben fördern.

Prof. Dr. Hubert Weiger, Mitglied des Rates

Prof. Dr. Hubert Weiger

Die Nachhaltigkeitsentwicklungsziele der UN stellen die Vision einer grundlegenden sozial-ökologischen Transformation dar. Sie sind keine entwicklungspolitische oder umweltpolitische Fachaufgabe, sondern binden alle Kabinettsmitglieder.

Heidemarie Wieczorek-Zeul, Mitglied des Rates

Heidemarie Wieczorek-Zeul
MenübuttonMenübutton

Inhalt

Wettbewerb zur Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit

Wettbewerb

Langfristiges Denken und Handeln lernen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Rat für Nachhaltige Entwicklung haben am 25. September 2012 in Berlin die 32 Sieger des „Wettbewerbs zur Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit – eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Rates für Nachhaltige Entwicklung“ geehrt.

Die Ideen der Wettbewerbs-Gewinner, wie eine nachhaltige Entwicklung vor Ort durch Bildung voran gebracht werden kann, sind vielfältig: vom ehemaligen Eisenwerk „Alte Schmelz“, das zum Lernort für Erneuerbare Energien umgebaut werden soll, über das Netzwerk „Stralsund 2052“, das die Menschen vor Ort für den lokalen Klimaschutzprozess begeistern will, bis hin zum Schüler-Unternehmensnetzwerk zum nachhaltigen Wirtschaften in Heidelberg.

„Der Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, auf welche breite Resonanz Bildung für nachhaltige Entwicklung trifft. Das Lernen über Nachhaltigkeit hat in allen Bereichen unseres Bildungswesens einen festen und wichtigen Platz“, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Helge Braun.

Auch Walter Hirche, Mitglied im Nachhaltigkeitsrat und Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission ist beeindruckt: „Bei aller Vielfalt ist den Bildungsnetzwerken eines gemeinsam – sie finden kreative Wege für das, worum es bei der Bildung für Nachhaltige Entwicklung konkret geht: Dem Einzelnen Kompetenzen und Werte zu vermitteln und damit die Fähigkeit zu langfristigem Denken und Handeln zu fördern“.

Angeregt worden war der Wettbewerb von MdB Rüdiger Kruse, Mitglied im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestages: „Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung ist das Zusammenwirken von Staat und Gesellschaft und eine umfassende Bildung für nachhaltige Entwicklung. Nur so kann das Potenzial jedes Einzelnen genutzt und in die Gesellschaft eingebracht werden“, so Kruse.

Die Gewinner des Wettbewerbs werden jeweils mit bis zu 35.000 Euro gefördert. Beworben hatten sich über 150 Netzwerke aus dem ganzen Bundesgebiet.

Jury

Die von den Netzwerken eingereichten Projektskizzen wurden von einer ehrenamtlichen Jury begutachtet, die dem BMBF 32 Projekte zur Förderung vorschlug. Der Vorsitzende der Jury ist Herr Walter Hirche (Präsident der Deutschen UNESCO Kommission und Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung). Mitglieder sind Herr Dr. Greiner (Leiter der Unterabteilung Lebenslanges Lernen, Bildungsforschung im BMBF), Herr Prof. Dr. Gerhard de Haan (FU Berlin, Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung), Frau Annette Dieckmann (Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband), Frau Steffi Kamp (Leiterin Nachhaltigkeitsmanagement der Stadt Freiburg im Breisgau), Frau Christine Klaubert (Leiterin Nachhaltigkeitsmanagement bei der Deutschen Bahn), Herr Rüdiger Kruse (Mitglied des Deutschen Bundestages), Hans Joachim Reck vertreten durch Dr. Barbara Praetorius (Verband kommunaler Unternehmen) und Herr Dr. Lutz Spandau (Vorstand Allianz Umweltstiftung).

Nächste Seite: Preisträger

Preisträger

Kurzinformationen zu den Projekten: (Geordnet nach Bundesländern)

Auf dieser Seite finden Sie die 32 Preisträger mit Kontaktdaten.

Kurzinformationen zu den Projekten:
(Geordnet nach Bundesländern)

Baden-Württemberg

„Bildung für nachhaltiges Engineering“
Hauptziel des Projektes ist das Üben eines nachhaltigen Engineering für Schülerinnen und Schüler am Forschungsthema „Motorprüfstand mit Thermo-elektrischem Generator“ (TEG). Außerdem soll eine ganzheitliche Kosten-Nutzen-Analyse als Bewertungsmethode für innovative Technologien entwickelt werden. Durch begleitende Kunstprojekte sollen bislang weniger technikinteressierte Mädchen an das nachhaltige Engineering herangeführt und zum Mitmachen angeregt werden.

Kontakt:
TheoPrax Stiftung
Frau Dörthe Krause
Joseph-von-Fraunhofer-Straße 7
76327 Pfinztal (Berghausen)
E-Mail: doerthe.krause@remove-this.ict.fraunhofer.de

 

„Dornstadter Zukunftsgestalter - Gemeinsam für Morgen“
Ziel des Projektes ist die Verankerung von Nachhaltigkeit im Leben in der Gemeinde, vor allem in den Bereichen Klimaschutz und Energie, Technik, Mobilität, Wohnen, Konsum und Ernährung. Mit kreativen und spielerischen Angeboten möchten die Dornstadter Zukunftsgestalter für einen nachhaltigen Lebensstil begeistern und damit langfristig den Nährboden für nachhaltiges Denken und Handeln in der Gemeinde aufbereiten.

Kontakt:
Bürgermeisteramt Dornstadt
Herr Rainer Braig
Kirchplatz 2
89160 Dornstadt
E-Mail: silke.ruckgaber@remove-this.dornstadt.de

 

„Heidelberg und Region – Nachhaltigkeit, Innovation und Tradition“
Inhalt und Zielstellung dieses Projektes ist die Entwicklung und Aufführung eines Theaterstückes zum Thema Innovation und Tradition, das in Schulen, bei Festen, Messen etc. aufgeführt werden soll. In dem Theaterstück werden die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine Reise mitgenommen, auf der sich Technik und Alltag sowie Innovation und Emotion begegnen. Ferner werden 20 Orte der Nachhaltigkeits-Innovation im Umkreis Heidelbergs ausgewählt, die für Schulklassen zeigen, was Innovationen in den unterschiedlichen Bereichen in Forschung und Wirtschaft sein können.

Kontakt:
Universität Heidelberg
Herr Dr. Jörg Kraus
Postfach 105760
69047 Heidelberg
E-Mail: kraus@remove-this.zuv.uni-heidelberg.de

 

„Schulen und Unternehmen gestalten gemeinsam Zukunft“
Ziel ist der Aufbau eines Schüler-Unternehmen-Netzwerks. Das Thema „nachhaltiges Wirtschaften“ soll in der Schüler-Unternehmenskooperation konkret werden. Z. B. werden Schüler bei Einführung von Umweltmanagementsystemen beteiligt und erhalten über Betriebspraktika Einblicke in die Unternehmen.

Kontakt:
Umweltkompetenzzentrum Rhein-Neckar e.V.
Herr Prof. Dr Liesegang
Wieblinger Weg 21
69123 Heidelberg
E-Mail: guenter.liesegang@remove-this.awi.uni-heidelberg.de

 

„LeuchtFeuer“
Durch das Bildungskonzept LeuchtFeuer „Stärke -Energie- und Umwelt“- Leitfaden der Schule erfahren Schüler mehr über die Zusammenhänge von Umwelt- und Klimaschutz, Energieeinsparung und globalem Denken. Das Konzept wurde mit Schülern entwickelt und wird in Gruppenarbeit, Tandems, praxisorientiertem Lernen und Kooperation mit außerschulischen Partnern umgesetzt. Des Weiteren werden LernEnergieTage durchgeführt, bei denen Schülerlotsen jüngere Schüler anleiten, und in Stärke-Energie-Umwelt-Themen sensibilisieren.

Kontakt:
Schillerschule Rheinfelden (Baden) „LeuchtFeuer“
Karl Fürstenberg Straße 37
79618 Rheinfelden Baden
Gerold Limberger
E-Mail: g.limberger@remove-this.t-online.de

Bayern

„Innovative Technologien und Nachhaltigkeit auf Lastenrädern“
Ziel des Projektes ist der Bau von drei elektrifizierten Lasten-Fahrrädern, die mit Werkstattboxen ausgerüstet sind. Mit Hilfe dieser mobilen Werkstätten werden generationenübergreifend Workshops an Bildungseinrichtungen, Kinder- und Jugendveranstaltungen durchgeführt, um vor Ort die Begeisterung für Nachhaltigkeit und innovative Technologien zu wecken und zu fördern.

Kontakt:
FabLab München e.V.
Frau Birgit Kahler
Georg-Kerschensteiner-Str. 18
81829 München
E-Mail: birgit@remove-this.fablab-muenchen.de

 

„Klimawerkstatt Bauwagen“
Im Rahmen des Projektes soll ein Bauwagen in einen außerschulischen, variabel einsetzbaren Lernort umgewandelt werden. In der Klimawerkstatt können Projekte aus dem Bereich der Umweltbildung durchgeführt werden, wodurch Kinder die Chance erhalten, die unterschiedlichen Technologien der erneuerbaren Energien leichter kennenzulernen und zu verstehen.

Kontakt:
Grundschule St. Georgen
Frau Gabi Hemmer
Riedelsberger Weg 20
95448 Bayreuth
E-Mail: rektorat@remove-this.gsstg.de

 

„Kompetenznetzwerk-Bildung & Transfer für Ressourceneffizienz in der Region Augsburg“
Ziel ist, ein Kompetenznetzwerk zu bilden, das sich für die Sensibilisierung, Verbreitung und Nutzung neuer Technologien zur Steigerung der Ressourceneffizienz vor Ort und in der Region Augsburg engagiert. Insbesondere Forschungseinrichtungen und Unternehmen (KMU) als potenzielle Anwender neuer Technologien sollen dafür vernetzt werden.

Kontakt:
Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Förderverein der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH e.V.
Frau Nadine Kabbeck
Karlstr. 2
86150 Augsburg
Tel.: 0049 821 450 10 - 212
Fax: 0049 821 450 10 - 111
E-Mail: nadine.kabbeck@remove-this.region-A3.com

 

„Prima Klima in Augsburg“
Ziel des Projektes ist es, die Themen Klimawandel, Energiesparen, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Ressourcenschutz in der Unterrichtspraxis der Augsburger Schulen zu stärken und auf den außerschulischen Bereich auszuweiten. Darüber hinaus sollen in Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern neue Bildungsmodule konzipiert und durchgeführt werden.

Kontakt:
Umweltstation Augsburg - Zentrum für Umweltbildung
Frau Linda Kaindl
Dr.- Ziegenspeck-Weg 10
86161 Augsburg
E-Mail: prima-klima@remove-this.us-augsburg.de

 

„Lokales Bildungs- und Kompetenznetzwerk Nürnberg“
Ziel ist die Etablierung eines lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerkes für nachhaltigen Konsum in Nürnberg. Zielgruppen sind Konsumenten und Multiplikatoren aus dem Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Globales Lernen und Fairer Handel. Neben einer Reihe von Informations- und Fortbildungsveranstaltungen wird es einen neun-monatigen E-Mail-Kurs geben, der zum Nachdenken über das eigene Kauf- und Konsumverhalten anregt. Als drittes Angebot werden in mehreren Workshops junge "kritische Journalisten" mit Kamera und Mikrofon den typischen Klischees und Totschlagargumenten auf den Grund gehen.

Kontakt:
ReDiMo e.V. Nürnberg
Frau Anna Hielscher
Hohfederstr. 7
90489 Nürnberg
E-Mail: hielscher@remove-this.undwaskaufstdu.info

 

„Network-mobility“
Ziele des Projekts ist die Vernetzung von bisher singulären Bildungsaktivitäten im Bereich der nachhaltigen Mobilität und die Zusammenführung der Aktivitäten in einem auf Dauer angelegten Büro, um auch nach Projektende von dort weitere Koordinationsfunktion leisten zu können.

Kontakt:
Volkshochschule Weiden gemeinnützige GmbH
Herr Leonhard Dietrich
Sedanstraße 13
92637 Weiden
E-Mail: leo.dietrich@remove-this.vhs-weiden.de

Berlin

„Berliner Lastenrad-Netzwerk für nachhaltige Entwicklung“
Ziel des Projektes ist die Etablierung eines Berliner Lastenrad-Netzwerks für nachhaltige Entwicklung, das die Verbreitung von Produktionswissen und -fertigkeiten zur Herstellung von Lastenrädern aus (vornehmlich) Alt-, Schrott- und Spendenrädern fördert. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von Wissen und Know-How zu nachhaltiger Mobilität mit und für Bildungsträger, Initiativen und andere gemeinnützige Organisationen.

Kontakt:
Kunst-Stoffe - Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien - e.V.
Frau Frauke Hehl
Berliner Str. 17
13189 Berlin
E-Mail: info@remove-this.workstation-berlin.org

 

„Heranwachsende entdecken Zukunft durch nachhaltige Mobilität“
Das Projekt hat das Ziel, ein neues Kompetenznetzwerk mit Bildungsangeboten für Heranwachsende zur Förderung des Verständnisses innovativer Technologien im Bereich der nachhaltigen Mobilität aufzubauen. Knowhow aus Forschung, Entwicklung und Technik soll in den Bildungsbereich überführt werden, junge Zielgruppen sollen für eine nachhaltige Energieerzeugung, einen entsprechenden Umgang mit Ressourcen sowie für ein umweltbewusstes Mobilitätsverhalten sensibilisiert werden.

Kontakt:
die gelbe Villa Berlin
Frau Sylvia Demes
Wilhelmshöhe 10
10965 Berlin
E-Mail: demes@remove-this.die-gelbe-villa.de

 

„Patenschaften für nachhaltige Entwicklung“
Die Ziele dieses Projektes sind die Entwicklung und Implementierung eines Bildungsansatzes für nachhaltige Entwicklung für Berliner Kinderpatenschaftspro-gramme. Die Urteils- und Gestaltungskompetenzen von Kindern in Patenschaften sollen gefördert werden und das Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften sowie die Angebote zur Multiplikatorenfortbildung sollen weiterentwickelt werden.

Kontakt:
Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften e.V.
Herr Florian Stenzel
Kirchstr. 2
10557 Berlin
E-Mail: info@remove-this.kipa-berlin.de

Hessen

„Bildungsregion Nachhaltigkeit Osthessen: Bündelung der Akteure für Nachhaltigkeitsbildung“
Ziel des Projektes ist eine Festigung der Netzwerkstrukturen zu einer Bildungsregion für Nachhaltigkeit in Osthessen. Auf der Grundlage eines Regionalforums soll ein koordinierter Angebots- und Leistungskatalog entstehen, der die Aktivitäten von Verbänden, kommunalen Institutionen, Initiativen und Unternehmen in der Region zusammenfasst.

Kontakt:
Umweltzentrum + Gartenkultur Fulda e.V.
Herr Volker Strauch
Johannisstraße 44
36041 Fulda
E-Mail: kontakt@remove-this.umweltzentrum-fulda.de

 

„Felsberg mit neuer Energie“
Vom „Expertenthema zum Bürgerthema“ lautet das Motto. Ziel des Projektes ist es, das Thema Zukunft der Energie näher an die Bürger der Stadt Felsberg heranzubringen, Effizienzmöglichkeiten durch Sparmaßnahmen und intelligentes Management aufzuzeigen und auf einen möglichst hohen Anteil der benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen der Region (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse) hinzuarbeiten.

Kontakt:
Jugendwerkstatt Felsberg e.V.
Frau Angelika Horstkotte-Pausch
Sälzer Straße 3a
34587 Felsberg
E-Mail: angelika.horstkotte-pausch@remove-this.jugendwerkstatt-felsberg.de

Mecklenburg-Vorpommern

„Stralsund 2052 - Kompetenzbildung gesellschaftlicher Akteure für die Partizipation im Klimaschutz“
Bürgerinnen und Bürger sollen für die Mitwirkung am kommunalen Klima-schutzprozess in Stralsund gewonnen werden. Mit einer Reihe von öffentlichen Veranstaltungen und Fortbildungen sollen die fachlichen und methodisch-partizipativen Kompetenzen gefördert und die Öffentlichkeit sensibilisiert und begeistert werden.

Kontakt:
Umweltbüro Nord e.V. Stralsund
Herr Tilman Langner
Badenstr. 45
18439 Stralsund
E-Mail: buero@remove-this.umweltschulen.de

Niedersachsen

„Klimanetzwerk Papenburg“
Das „Klimanetzwerk Papenburg“ besteht aus Akteuren der Region und hat das Ziel, ein Aktions- und Bildungsprogramm für unterschiedliche Zielgruppen zu den Themen Energie- und Klimaschutz zu planen und umzusetzen. Schwerpunkte bilden Betriebliches Energiemanagement, Energieeffizientes Bauen und Wohnen, Energie- und Klimabildung an Schulen und Kindergärten, Energiewende als gesellschaftliche Herausforderung, Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum.

Kontakt:
Historisch-Ökologische Bildungsstätte e.V.
Kathrin Klaffke
Spillmannsweg 30
26871 Papenburg
E-Mail: kathrin.klaffke@remove-this.hoeb.de

 

„Kompetenznetzwerk für Nachhaltigkeitsbildung in Unternehmen“
Ziel ist der Aufbau eines regionalen Kompetenznetzwerks zur nachhaltigen Bildung in Unternehmen. Gemeinsam werden Anforderungen an ein Bildungsprogramm für Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen entwickelt und durch Erfahrungsaustausch evaluiert und begleitet. Kernfrage ist dabei, welches Wissen und welche Kompetenzen Unternehmen benötigen, um nachhaltige Strategien in konkrete Lösungen umzusetzen.

Kontakt:
Center für Lebenslanges Lernen Oldenburg
Universität Oldenburg
Frau Dr. Michaela Zilling
26111 Oldenburg
E-Mail: michaela.zilling@remove-this.uni-oldenburg.de

Nordrhein-Westfalen

„Plastiktüte? Nein danke!“
Nachhaltigkeit kann erreicht werden, wenn es gelingt, gerade junge Menschen für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu begeistern. In diesem Projekt werden sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene experimentell und künstlerisch mit dem Erdölprodukt Kunststoff auseinander setzen. Gemeinsam werden Wege zum nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen – unter Nutzung innovativer Technologien – gesucht.

Kontakt:
Abenteuer Lernen e.V.
Dr. rer.nat. Erika Luck-Haller
Siebenmorgenweg 22
53229 Bonn
E-Mail: info@remove-this.abenteuerlernen.org

 

„Solare Mobilität in Afrika“
Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung und der Bau eines Solar-Fahrzeuges für den Personen- und Lastentransport, das in Tansania im Selbstbau preiswert hergestellt werden kann. Anhand dieses Projektes soll das Interesse von Jugendlichen in Ahlen für Elektromobilität geweckt werden.

Kontakt:
Städtische Realschule Ahlen
Herr Ulrich Vornholt
Sedanstr. 54
59227 Ahlen
E-Mail: post@remove-this.realschule-ahlen.de

 

„ReSource BNE“
Die Kernanliegen des Projektes sind zum einen die Zusammenführung von engagierten Projekten zu Bildung für Nachhaltige Entwicklung, um Wissen, Erfahrungen und Kontakte auszutauschen. Zum anderen sollen die Themen Ressourcenschonung und Reduktion des Ressourcenverbrauchs im Sinne von Material-Wiederverwendung, Material-Recycling und Rohstoffrückgewinnung in der Region verstärkt aufgegriffen werden.

Kontakt:
Arbeitskreis Recycling e.V. Herford
Herr Claudio Vendramin
Heidestraße 7
32051 Herford
E-Mail: c.vendramin@remove-this.recyclingboerse.de

Saarland

„Schülerforschungs- und -technikzentrum Alte Schmelz“
Das Schülerforschungs- und -technikzentrum (SFTZ) Alte Schmelz soll eine sinnvolle und praxisnahe Ergänzung zum Schulunterricht im MINT-Bereich darstellen und Kindern und Jugendlichen, die ein Interesse an technischem Tüfteln und wissenschaftlich orientiertem Forschen haben, als außerschulischer Lernort zur Verfügung stehen. Begonnen werden soll mit einem Projekt zur stationären Speicherung von regenerativer Energie.

Kontakt:
Universität des Saarlandes: Physikalische Chemie
Herr Prof. Dr. Rolf Hempelmann
Campus B2 2
66123 Saarbrücken
E-Mail: r.hempelmann@remove-this.mx.uni-saarland.de

Sachsen

„Peak Oil - Den Ausstieg aus dem Älzeitalter lernen!“
Das Leipziger Netzwerk will gemeinsam alltagsnahe Bildungsmodule zu den Themenschwerpunkten Ernährung, Konsum, Wohnen, Mobilität und nachhaltige Lebensstile erarbeiten und bewerben. Über die Marke „Leipziger Zukunftsdiplom" soll ein Anreiz geschaffen werden, mehrere der Bildungsangebote in einem überschaubaren Zeitraum wahrzunehmen.

Kontakt:
ZAK-Zukunftsakademie Leipzig e.V.
Frau Ulrike Bernard
Bernhard-Göring-Straße 152
04277 Leipzig
E-Mail: info@remove-this.zak-le.de

 

„Umsetzung eines Energie- und Umweltmanagementsystems mit und durch Schülerinnen und Schüler“
Das Projekt hat sich die Umsetzung eines Energie- und Umweltmanagementsystems mit und durch Schülerinnen und Schüler zum Ziel gesetzt. Die Grundidee des Projektes ist die Übertragung der ISO Norm 50001 für Energiemanagementsysteme zur Verbesserung der energiebezogenen Leistung auf die Organisation Schule.

Kontakt:
Lokale Agenda 21 für Dresden e.V.
Herr Stefan Mieth
Prager Straße 2 b
01069 Dresden
E-Mail: stefan.mieth@remove-this.dresdner-agenda21.de

Sachsen-Anhalt

„EnergieBildung in der Altmark“
Das Ziel des Projektes ist es, die bürgerschaftlichen Akteure zum Thema „Bildung und Nachhaltigkeit" und ihre Projekte im Bereich der CO2-neutralen Energieversorgung zu stärken. Dies geschieht durch eine Verstärkung der bereits vorhandenen informellen Vernetzung und die Erweiterung des Netzwerks um weitere Partner. So sollen Kompetenzen stärker gebündelt und Synergien erzeugt werden.

Kontakt:
Freundeskreis Ökodorf e.V. Beetzendorf
Frau Eva Stützel
Sieben Linden 1
38489 Beetzendorf
E-Mail: eva.stuetzel@remove-this.siebenlinden.de

 

„Ringvorlesung und Lehrveranstaltung Nachhaltigkeit“
Ziel ist einerseits ein wissenschaftlich fundiertes Informieren eines breiten Publikums zum Thema Nachhaltigkeit, wobei neben Grundlagenvermittlung auch Lösungsansätze durch innovative Technologien und eigene Handlungsperspektiven aufgezeigt werden sollen. Außerdem soll durch die Gründung des Netzwerkes „NachHALLtig – Zukunft gestalten" ein Forum für Nachhaltigkeit in der Region Halle entstehen.

Kontakt:
Studentische Förderinitiative der Naturwissenschaften e.V. Halle
Herr Frederik Bub
Am Kirchtor 1
06108 Halle (Saale)
E-Mail: frederik.bub@remove-this.student.uni-halle.de

Schleswig-Holstein

„Changemaker Netzwerk Kiel“
Das Projekt unterstützt Studierende Kieler Hochschulen, eigene Changeprojekte zur Lösung gesellschaftlicher Zukunftsaufgaben zu planen und in Zusammenarbeit mit Akteuren in der Region Kiel umzusetzen. Beim YooWeeDoo Ideenwettbewerb können die Studierenden sich um Startkapital für Changeprojekte bewerben. Positive Effekte sollen skaliert werden, indem Studierende mit erfolgreichen Projekten an die Gründung von Sozialunternehmen herangeführt werden.

Kontakt:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Geographisches Institut)
Hermann-Rodewald-Straße 9
24118 Kiel
E-Mail: corves@remove-this.geographie.uni-kiel.de

 

„Planungsbüro nachhaltige Gebäudesystemtechnik in Flensburg“
Ziel ist der Ausbau eines regionalen Netzwerks im Umfeld der beruflichen Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Gebäudesystemtechnik. Die bestehende Kooperation mit lokalen Partnern soll inhaltlich stärker im Hinblick auf Nachhaltigkeit im Bauwesen und Gebäudemanagement orientiert werden. Die Kooperationspartner unterstützen gemeinsam die Bestrebungen des Klimapakts Flensburg e.V. für eine CO2-neutrale Region bis zum Jahr 2050.

Kontakt:
Eckener-Schule Flensburg
Fachschule für Technik und Gestaltung
Frau Dr. Susanne Krosse
Schützenkuhle 20-24
24937 Flensburg
E-Mail: susanne.krosse@remove-this.esfl.de

Thüringen

„Innovationsnetzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung in Erfurt“
Das Projekt soll dazu beitragen, von der projektorientierten Zusammenarbeit zu einer strukturell verankerten Erfurter Bildungslandschaft Bildung für Nachhaltige Entwicklung zu gelangen. Ziele des Projektes sind der Aufbau eines Themenschwerpunkts Wirtschaft und Technologie (Elektromobilität und erneuerbare Energien), eine Verstetigung des Netzwerks, eine qualitative Weiterentwicklung der Netzwerkbeziehungen sowie eine Optimierung der Sichtbarkeit des Netzwerks.

Kontakt:
Universität Erfurt
Herr Prof. Dr Alexander Thumfart
Nordhäuser Str. 63
99089 Erfurt
E-Mail: alexander.thumfart@remove-this.uni-erfurt.de

 

„Netzwerk für Jugendumweltbildung in Thüringen“
Das Kernanliegen des Projektes ist das Schließen der Lücken zwischen theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung im Spektrum von ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. Im Rahmen des Projektes sollen Bildungsbausteine einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung für Thüringer Schulen, Ausbildungseinrichtungen sowie an außerschulischen Orten angeboten und umgesetzt werden.

Kontakt:
Arbeit und Leben Thüringen
Frau Maren Weißhuhn
Auenstr. 54
99089 Erfurt
E-Mail: info@remove-this.arbeitundleben-thueringen.de

Nächste Seite: Zukunftslabor

Zukunftslabor

Zukunftslabor Bildungsnetzwerke am 25. Oktober 2013 in Berlin

Am 25. Oktober 2013 kamen die Gewinner des Wettbewerbs zur Förderung lokaler Bildungs- und Kompetenznetzwerke für Nachhaltigkeit mit Projekten von Werkstatt N und der UN-Dekade für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Rats für Nachhaltige Entwicklung (RNE) zu einem eintägigen Workshop in Berlin zusammen. Das BMBF und der RNE starteten in 20102 einen gemeinsamen Wettbewerb und luden die Gewinnernetzwerke zum Ende der Förderperiode zu einem gegenseitigen Erfahrungsaustausch ein.

Kornelia Haugg, im BMBF Abteilungsleiterin für berufliche Bildung und lebenslanges Lernen, wies auf die Bandbreite der unterschiedlichen Projekte hin, die vom “Plastiktütenfasten“ bis zu Lernorten für erneuerbare Energien reichten.
Günther Bachmann, Generalsekretär des Nachhaltigkeitsrates, bestärkte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, kritisch zu bleiben und offen über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Zuvor aber gaben mehrere Impulse von Bildungsnetzwerkeexperten im Pecha Kucha Format. Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der UN-Dekade BNE und ab Januar 2014 kooptiertes Mitglied des RNE, Dr. Ingrid Jung, Leiterin des Sektorvorhabens BNE der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Marco Hasselkuß, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie teilten ihre Erfahrungen zu den Herausforderungen netzwerkorientierter Bildungsprojekte mit den Teilnehmern.

Im Anschluss daran erörterten die Workshop Teilnehmer, wie Bildungsnetzwerke und deren Förderung einer nachhaltigen Entwicklung noch verbessert werden können.
Die Strukturierung der Erkenntnisse aus der Diskussion zeigt: Insbesondere das Drehen an vier Stellschrauben könnte die netzwerkorientierte Bildungsarbeit auf lokaler Ebene verbessern.
Diese sind:

  1. Die Einrichtung regionaler Vernetzungsplattformen für Bildungsnetzwerke
    Als Vermittlungsstelle für die Kommunikation zwischen den Netzwerken und mit anderen Akteuren könnten sie für Transparenz lokaler BNE-Angebote sorgen und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Bildungsnetzwerke selbst anbieten. Es hat sich gezeigt, dass die lokalen Akteure vor Ort oftmals zu wenig Kenntnis über vorhandene Netzwerkstrukturen haben. Insofern könnte als eine Lösung ein neutraler Netzwerk-Knoten, beispielsweise angegliedert an eine Kommune oder Universität, vorhandenes Wissen und Handeln für alle sinnvoll erschließen. Die Idee knüpft an das Konzept von regionalen Bildungslandschaften an.
     
  2. Die Professionalisierung handelnder Personen
    An der Schnittstelle diverser Fachrichtungen und Zielgruppen, von beruflicher Tätigkeit und ehrenamtlichem Engagement können Akteure aus Bildungsnetzwerken noch besser agieren, wenn sie professionelle Herangehensweisen erproben und dazu Hilfestellungen erhalten. Planungswerkzeuge für die Ressourcen und die Organisationsplanung des Netzwerkes können dazu ebenso beitragen wie die Ausarbeitung zukünftiger Vorhaben im Rahmen von lokalen Zukunftswerkstätten, eine Begleitung durch ein professionelles Coaching oder die gemeinsame Aufarbeitung gemachter Erfahrungen.
     
  3. Die kritische Beleuchtung der eigenen Arbeit
    Die kritische Reflexion der eigenen Erfahrungen motiviert zum Weitermachen, wenn sie zeigt, was gut gelungen ist, warum ein Ziel nicht erreicht werden konnte und was künftig von wem besser gemacht werden kann. Diese Aufbereitung sollte von Beginn an eingeplant werden. Durch eine Veröffentlichung der Erkenntnisse können viele Akteure profitieren.
     
  4. Die Betonung des Persönlichen
    Der direkte Kontakt mit anderen Menschen, die Anerkennung ehrenamtlicher Leistung und der Antrieb der Netzwerkarbeit durch wiederholte persönliche Zusammenkünfte sowie auch das Vorhandensein eines „Kümmerers“ tragen dazu bei, dass die Handelnden vor Ort langfristig motiviert und engagiert sind.
     

Die Zusammenfassung der Erkenntnisse aus dem Zukunftslabor übernahm die Geschäftsstelle des RNE gemeinsam mit der Moderatorin Andrea Thilo.

Nächste Seite: Fotos

Fotos

Eindrücke aus dem Zukunftslabor Bildungsnetzwerke am 25. Oktober 2013 in Berlin

Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken.
Fotos: Svea Pietschmann, © Rat für Nachhaltige Entwicklung

Fotogalerie der Preisverleihung am 25. September 2012 im GIZ-Haus in Berlin

Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken.
© Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Pfeil nach oben