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"Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung sind für mich die tragfähigsten Säulen, auf denen sich eine zukunftsnahe Gesellschaft begründen ließe."

Hubert Weinzierl, Mitglied des Rates

Aufruf des Rates

Nachhaltigkeitsrat startet Ideen-Wettbewerb zu nachhaltiger Unternehmensführung

Mehr Informationen zum Ideenwettbewerb zu nachhaltiger Unternehmensführung - Foto-Collage: Junge Frau und junger Mann bei der Ideensammlung an einer Pinnwand/Pinnwand mit beschriebenen Zetteln - © Rat für Nachhaltige Entwicklung

Wie viel Hektar Boden braucht man für die Produktion eines T-Shirts? Welche Umwelt- und Sozialkosten fallen dabei an? Welche Schäden entstehen durch CO2-Emissionen und wie bezieht man sie in eine Unternehmensbilanz mit ein? Nachhaltige Geschäftsmodelle setzen die möglichst umfassende Kenntnis der sozialen und umweltrelevanten Kosten voraus, die bei Herstellung und Vertrieb, Nutzung und Entsorgung eines Produktes anfallen. Die Reduktion dieser externen Kosten ist ein zentrales Ziel nachhaltigen Wirtschaftens. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und Jochen Zeitz, Puma-Verwaltungsratsvorsitzender, CEO der Sport- und Lifestyle-Gruppe und Chief Sustainability Officer des französischen Puma-Mehrheitsaktionärs PPR, wollen gemeinsam Anstöße für eine vollständige Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kosten in der Unternehmenspraxis geben. Deshalb rufen sie jetzt Wissenschaftler, Studierende, Selbständige, Unternehmen und ihre Mitarbeiter zur Teilnahme an einem Ideenwettbewerb auf. Mehr lesen

Aus dem Rat für Nachhaltige Entwicklung

Workshop auf Gut Dalwitz: Entsiegelung, Renaturierung und Wiedernutzung baulicher Brachflächen

Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz in Mecklenburg-Vorpommern (rechts) und Ratsmitglied Dr. Heinrich Graf von Bassewitz mit Schild „Stoppt Landfraß“ - © Foto: Gerd Rinas

Die Neuinanspruchnahme von Flächen durch Siedlung und Verkehr ist in Deutschland leicht rückläufig – aber noch weit entfernt vom Ziel der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, täglich nicht mehr als 30 Hektar Fläche neu für Siedlungs- und Verkehrszwecke zu beanspruchen. Wie Entsiegelung, Renaturierung und Wiedernutzung baulicher Brachflächen zur Erreichung dieses Nachhaltigkeitsziels beitragen können – zu dieser Fragestellung hatten der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern im Dezember 2011 zu einem Workshop auf Gut Dalwitz eingeladen. Zu den Referenten zählte auch Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz in Mecklenburg-Vorpommern. Mehr lesen

Aus dem Rat für Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltigkeit: Kommunale Spitzenpolitiker fordern Unterstützung vom Bund

Nachhaltigkeit: Kommunale Spitzenpolitiker fordern Unterstützung vom Bund - Foto: libomedia.de, © Landeshauptstadt Hannover

Die Bundesregierung muss mehr dafür tun, dass ihre Nachhaltigkeitsziele vor Ort, in den deutschen Städten und Gemeinden, umgesetzt werden können. Diese Ansicht vertraten eine Reihe kommunaler Spitzenpolitiker auf der Tagung „Rio+20 – Nachhaltig vor Ort! & Fünfter Netzwerk21Kongress“, die vom 07. bis 09. Dezember in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover stattfand. Über 600 Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz diskutierten dort auf Einladung der Landeshauptstadt in verschiedenen Foren Möglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung und die Rolle, die Städten und Gemeinden bei der Umsetzung des Leitbilds zukommt. Das Teilplenum „Chefsache Nachhaltigkeit – von der Strategie zur Praxis“ richtete der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) aus. Deutlich wurde darin, dass die beteiligten Stadtoberen sich auf dem Weg zur Nachhaltigkeit mehr Unterstützung und eine intensivere Zusammenarbeit mit den übergeordneten Ebenen wünschen. Mehr lesen

Aus dem Rat für Nachhaltige Entwicklung

Mobilität der Zukunft: Jungvisionäre diskutieren mit Bundesminister Ramsauer

Mobilität der Zukunft: Jungvisionäre diskutieren mit Bundesminister Ramsauer - © Foto: BMVBS

Junge Entscheider von morgen haben Ende November mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer über Möglichkeiten einer nachhaltigeren Mobilität diskutiert. Im Mittelpunkt des Treffens, das auf Initiative des Bundesministeriums zustande kam, stand ein Positionspapier zu den Themen urbane Mobilität und Fernverkehr sowie Werte- und Technologiewandel, erstellt von der Arbeitsgruppe „Verkehr und Mobilität“ des RNE-Projekts Dialoge_Zukunft_Visionen_2050. Die jungen Mitglieder der Arbeitsgruppe drücken darin ihren Wunsch nach Entschleunigung aus. Den, sagen sie, teilen viele Menschen. Mehr lesen

Aus dem Rat für Nachhaltige Entwicklung

RNE kürt Sina Trinkwalder zum „Social Entrepreneur der Nachhaltigkeit 2011“

Preisträgerin Sina Trinkwalder mit dem RNE-Vorsitzenden Hans-Peter Repnik (rechts) und dem Generalsekretär des Rates, Dr. Günther Bachmann - © Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Hans-Peter Repnik (rechts im Bild), überreicht der Augsburger Unternehmerin Sina Trinkwalder den RNE-Sonderpreis am 4. November im Rahmen der Gala des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf. Die ehemalige Werbe-Expertin gründete im April 2010 das Modelabel manomama, das Textilien und Accessoires aus ökologisch unbedenklichen Rohstoffen herstellt und vertreibt. In ihrer Firma beschäftigt die Sozialunternehmerin gesellschaftlich benachteiligte Menschen, bezahlt diese übertariflich und fördert familienfreundliche Arbeitszeitmodelle. Mehr lesen

Dialog „Deutscher Nachhaltigkeitskodex“

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex

Mehr Informationen zum Dialog „Deutscher Nachhaltigkeitskodex“ - Foto-Collage: Turbinenmontage/Finanz-Chart mit Bleistift - © Bosch/klosko, photocase.com

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat in seiner Sitzung am 13. Oktober 2011 den Deutschen Nachhaltigkeitskodex einstimmig beschlossen. Zentrales Anliegen des Rates ist, eine möglichst breite Anwendung des Transparenzstandards in der Wirtschaft zu erreichen. Dafür hat er Empfehlungen zur Implementierung des Nachhaltigkeitskodex verabschiedet, die der Bundesregierung und Mitgliedern der EU-Kommission zugestellt wurden. Mehr Informationen

Video-Portrait

Marlehn Thieme, stellvertretende Vorsitzende des Rates

Linksklick: Film im Player auf einer Unterseite starten

Freiheit, Verantwortung, Ethik – was diese Begriffe Marlehn Thieme, der stellvertretenden Vorsitzenden des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) der Bundesregierung, bedeuten, dokumentiert ein neues Video des Nachhaltigkeitsrates. In dem in Berlin und Frankfurt am Main gedrehten fünfminütigen Spot gewährt die Juristin und Soziologin Einblicke in Stationen ihres Lebens, in die Gründe ihres Engagements im RNE und in ihr Verständnis einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Thieme wirbt in dem Kurzfilm unter anderem für mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen und den Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Ein sich gegen ethische Vorstellungen der Gesellschaft stellendes Unternehmen werde kein dauerhafter unternehmerischer Erfolg beschieden sein, so die stellvertretende Ratsvorsitzende.
Film im Player starten (Länge: 04:58)  |  Weitere Portraits

Ratsempfehlung: „Gold-Standard Ökolandbau“

Für eine nachhaltige Gestaltung der Agrarwende

Download der Empfehlung (PDF, 2,3 MB) - Foto-Collage: Junge Frau bei der Erdbeerenernte/Reife Ähren - © Fotolia.de: Elenathewise, DLeonis, Maridav

Für eine nachhaltige Entwicklung kommt der Landwirtschaft eine zentrale Rolle zu. Deutlich wird dies an den Zielen und Indikatoren der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, die mit dem Thema Landwirtschaft verbunden sind. Die ungelösten Aufgaben der Welternährung, Lebensmittelsicherheit, Wettbewerbsfähigkeit, der Minderung der Treibhausgase und der Anpassung an den Klimawandel sowie der Sicherung der biologischen Vielfalt und schließlich der agrarsozialen Aufgaben in ländlichen Problemregionen stellen die bisherige Agrarpolitik der Bundesregierung und Europas auf den Prüfstand. Dem ökologischen Landbau kommt aus Sicht des Rates eine Leitbildfunktion zu.
Unter Federführung des Ratsmitglieds Dr. Graf von Bassewitz hat der Nachhaltigkeitsrat eine Empfehlung an Politik und Agrarwirtschaft erarbeitet. Darin skizziert er, wie es gelingen kann, das Ziel eines 20-Prozent-Anteils des Ökolandbaus an der gesamten landwirtschaftlichen Fläche in Deutschland zu erreichen und darüber hinausgehend die Perspektive auf eine flächendeckende, nachhaltige Produktion von Lebensmitteln und einen nachhaltig verantwortlichen Konsum zu richten. Download (PDF, 2,3 MB)  |  Bestellung als Broschüre

Nachhaltigkeit und Politik

3. Carl-von-Carlowitz-Vorlesung am 12. Oktober 2011

Zu den Seiten der dritten Carl-von-Carlowitz-Vorlesung am 12. Oktober 2011 - Foto: Prof. Dr. Dr. h.c. Gesine Schwan, © Hans-Christian Plambeck

Nachhaltigkeit und Politik: das ist der Titel der dritten Carl-von-Carlowitz Vorlesung, die die Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of GovernanceGesine Schwan am 12. Oktober 2011 im historischen Kassensaal der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gehalten hat. In ihren Ausführungen ist die Politikwissenschaftlerin der Spur einer "zeitgemäßen Politik im Dienste der Nachhaltigkeit" nachgegangen - quer durch die politische Ideengeschichte, den Status quo unterschiedlicher Interessen und Machtpotenziale in unseren Gesellschaften analysierend, entlang aktueller Beispiele. Am Ende ihrer Auseinandersetzung mit dem Begriff Nachhaltigkeit und auch in Bezugnahme auf ihre Vorredner in der Veranstaltungsreihe, Professor Wolfgang Haber und Professor Carlo Jaeger, kommt sie zu dem Schluss, dass Politik als "antagonistische Kooperation", als Zusammenarbeit trotz gegensätzlicher Interessen wie zum Beispiel in Multi-Stakeholderdialogen, der einzige Weg für langfristig stabile, gerechte und nachhaltige Entscheidungen ist.
Mehr lesen  |  Film im Player starten (Länge: 10:29)

11. RNE-Jahreskonferenz am 20.06.2011 in Berlin

„…und was bedeutet Nachhaltigkeit? Der Meinungsplatz“

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Teilnehmenden des RNE-Projektes „Dialoge_Zukunft_Vision2050“ und dem RNE-Vorsitzenden Hans-Peter Repnik - Foto: Rainer Lutter, Andrea Linß-Stelte, LIBOMEDIA, © Rat für Nachhaltige Entwicklung

„…und was bedeutet Nachhaltigkeit?“ – diese Frage stellte das Motto der 11. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 20. Juni 2011 in Berlin. Die Idee der Nachhaltigkeit macht die Runde, aber oft auch nur als leere Formel und in irreführender Verwendung. Was ist Nachhaltigkeit? Worum geht es wirklich? Namhafte Redner setzten sich damit auseinander. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesumweltminister Norbert Röttgen bezogen Stellung, ebenso Hans-Peter Repnik und die Mitglieder des Nachhaltigkeitsrates, die Wirtschaftsführer Jochen Zeitz (Puma) und Götz Rehn (Alnatura), der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber (PIK) und viele andere mehr. Entscheidungsträger der kommenden 40 Jahre, die „U27“, berichteten und diskutierten über ihre Vision für 2050. Noch mehr als bisher setzte der Rat auf Dialog, was auch im Namen des neuen Formates Ausdruck fand: „Der Meinungsplatz.“ Mehr lesen

Der Rat im Gespräch (4). Audio-Podcast des Rates für Nachhaltige Entwicklung

"Rio 2012 muss die Weichen für die nächsten 20 Jahre stellen"

Audio-Interview mit dem Ratsmitglied Ursula Eid (MP3, 25:53)

Interview mit dem Ratsmitglied Ursula Eid anhören - © Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

Im Sommer 2012 erhält die Welt eine neue Chance, ihre Zukunft zu sichern. Auf der United Nations Conference on Sustainable Development vom 4. bis zum 6. Juni 2012 in Rio de Janeiro sollen Delegationen aus aller Welt vor allem über zwei Themen verhandeln: über die "Green Economy" im Rahmen nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung und über globale institutionelle Reformen zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung. Ursula Eid, Mitglied des Nachhaltigkeitsrates und frühere Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ist auf deutscher Seite am Vorbereitungsprozess zur Konferenz beteiligt. Im Interview plädiert sie dafür, mächtige Akteure wie China und die USA schon lange vor Rio auf Konsens einzuschwören, die Verhandlungsmacht der Entwicklungsländer zu stärken und die Debatte über Rio in Deutschland zu intensivieren. Eid erklärt auch, was der Nachhaltigkeitsrat dazu beitragen will.
Interview anhören  |  Weitere Interviews

Dialog „Nachhaltige Stadt“

Oberbürgermeister für nachhaltige Entwicklung in Kommunen

Zu den Projektseiten des Dialogs „Nachhaltige Stadt“ - © Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

„Wenn wir eine Gesellschaft wollen, die ökologisch, sozial und ökonomisch zukunftsfähig ist, dann müssen wir diese Gesellschaft zuerst in den Städten und Gemeinden Wirklichkeit werden lassen“, sagen die Oberbürgermeister von über 20 deutschen Städten. Sie diskutieren im Rahmen des Dialogs „Nachhaltige Stadt“ auf Einladung des Rates für Nachhaltige Entwicklung, wie eine zukunftsfähige Politik in den Kommunen konkret aussieht und welche Rahmenbedingungen dafür nötig sind. Ein Ergebnis dieses Dialogs ist die Publikation „Städte für ein nachhaltiges Deutschland – gemeinsam mit Bund und Ländern für eine zukunftsfähige Entwicklung“, die im Juni 2011 veröffentlicht wurde. Mehr lesen

Ratsempfehlung „Wie Deutschland zum Rohstoffland wird“

100 Prozent Kreislaufführung von Rohstoffen als Vision für Umbau der Wirtschaft

Zur Ratsempfehlung „Wie Deutschland zum Rohstoffland wird“ - © Foto: ALBA Group, www.albagroup.de

Obwohl die Idee der Nachhaltigkeit breite Zustimmung findet, ist der Umgang mit wichtigen Ressourcen immer noch vom Wegwerfen und „Weg-Verbrauchen“ geprägt. Besonders deutlich wird dies bei wichtigen Rohstoffen wie industriellen Basis- und Sondermetallen, die wir allenthalben zur modernen Kommunikation brauchen und denen geopolitische Bedeutung zukommt. Für die aber noch kein wirkungsvolles Nachhaltigkeitsmanagement mit geschlossenen Kreisläufen auf den Weg gebracht ist. Das darf und kann so nicht bleiben. Unter Federführung der Ratsmitglieder Dr. Eric Schweitzer und Olaf Tschimpke hat der Nachhaltigkeitsrat eine Empfehlung an die Bundesregierung erarbeitet. Darin skizziert er, wie es gelingen kann, Deutschland zum Rohstoffland zu machen. Mehr lesen

Dialoge_Zukunft_Vision2050

„Wie wollen wir im Jahre 2050 leben?“

Junge „Visionäre“ auf dem RNE-Workshop Dialoge_Zukunft_Vision2050 - Foto: Rainer Lutter, LIBOMEDIA © Rat für Nachhaltige Entwicklung

85 junge „Visionäre“ aus ganz Deutschland haben am 23. März in Berlin damit begonnen, Antworten auf die Frage zu suchen: „Wie wollen wir im Jahre 2050 leben?“ Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hatte die von Nachhaltigkeitsexperten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nominierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, in einem dreitägigen Workshop ihre persönlichen Visionen zur Diskussion zu stellen und eine gemeinsame Vision für eine Gesellschaft der Zukunft zu entwickeln. Zum Auftakt debattierten die in der Mehrzahl weniger als 25 Jahre alten „Visionäre“ mit dem Ratsmitglied Max Schön und mit einem erfahrenen Praktiker aus der Politik, dem früheren Bundesminister und SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering. Mehr lesen

Stabilisierung der Finanzmärkte

Nachhaltigkeitsrat fordert klare Regeln an den Finanz-
märkten und Neuordnung des Landesbankensektors

Download der Empfehlung (PDF, 52 KB) - Foto: Bulle und Bär vor der Frankfurter Wertpapierbörse - © Cornerstone / pixelio.de

Die Politik hat noch nicht die notwendigen Schlussfolgerungen aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gezogen, und die Finanzmärkte sind nicht stabil. Diese Ansicht vertritt der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und hat die Bundesregierung deshalb ermutigt, sich weiterhin für wirksame Regeln zur Stabilisierung des internationalen Finanzmarktes, der Staatshaushalte und des Euro einzusetzen. Darüber hinausgehend spricht sich der Rat für eine Neuordnung und Entstaatlichung des deutschen Landesbankensektors und die Stärkung nachhaltiger Geschäftsmodelle aus. Download der Empfehlung (PDF, 52 KB)

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