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"Die Messung von Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um das Thema in Unternehmen und auf Kapitalmärkten zu etablieren."

Prof. Dr. Alexander Bassen, Mitglied des Rates

Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 31.05.2016 in Berlin

Logo der 16. RNE-Jahreskonferenz: über_leben, über_arbeiten, über_denken, über_Nachhaltigkeit

16. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

über_leben
über_arbeiten
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über_Nachhaltigkeit

Über Nachhaltigkeit reden, das heißt reden über Lebensstile und nachhaltigen Konsum, über Gerechtigkeit und Lebensqualität. Es bedeutet, die Arbeits- und Wirtschaftspolitik klug zu verändern, die globalen Nachhaltigkeitsziele in nationale Politik umzusetzen, nachhaltige Lösungen durch Wissenschaft und Forschung voran zu bringen und auch die soziale Integration und den sozialen Zusammenhalt zu fördern.

Was kann, was muss Nachhaltigkeitspolitik jetzt leisten?

Die 16. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung fragt nach neuen Konzepten und nach Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen. Die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele in, durch und mit Deutschland soll Teil einer ambitionierten Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie werden. Über die Umsetzung all dessen sprechen wir mit politisch Verantwortlichen. Impulse aus der Praxis zeigen, was sich im Bereich Nachhaltigkeit bewegt, und was sich noch bewegen muss. In vier Themenforen laden wir Sie ein, in unterschiedlichen Formaten an der Entwicklung von Ideen und Lösungen teilzuhaben. Außerdem bieten wir Ihnen an, schon vorab mit anderen Teilnehmenden in Austausch zu treten und sich für Gespräche vor Ort zu verabreden. Die Jahreskonferenz ist Teil eines Netzwerkes und dies wollen wir für Sie noch stärker nutzbar machen.

Auch dieses Jahr arbeiten wir wieder an der Verbesserung unseres Nachhaltigkeitsmanagements. Wir setzen bei der Anreise der Teilnehmenden auf öffentliche Verkehrsmittel und werden gemeinsam mit Ihnen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln aktiv. Machen Sie mit.

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung

16. Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates

31. Mai 2016
9.15 Uhr bis ca. 18.10 Uhr
anschließend Empfang

WECC – Westhafen Event & Convention Center
Sektor B, Halle 1
Westhafenstraße 1
13353 Berlin

Anreise

In Kalender eintragen (iCalendar-/ICS-Datei, 6 KB)

Die Teilnahme an der 16. Jahreskonferenz ist kostenfrei.

Anmeldung

Programm

Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement

Wie bereits in den Vorjahren planen und realisieren wir die Jahreskonferenz nach den Kriterien eines nachhaltigen Veranstaltungsmanagements. Wir berücksichtigen dabei u.a. den „Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen“ des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Auf dem Reiter "nachhaltig 3.0" geben wir einen kurzen Überblick über die durchgeführten Maßnahmen. Die Maßnahmen aus den Vorjahren können Sie hier nachlesen.

Im Rahmen des nachhaltigen Veranstaltungsmanagements bietet die Deutsche Bahn in Kooperation mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung auch in diesem Jahr die CO2-freie Anreise zur Konferenz an.

Zusätzlich wird die 16. Jahreskonferenz 2016 über die Green Score Card evaluiert. Diese Datenbank ermöglicht eine Beurteilung mit Blick auf alle drei Säulen der Nachhaltigkeit (ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit). In 13 Handlungsfeldern werden über 300 nachhaltige Maßnahmen abgefragt. Über ein Punktesystem (1 bis 139 Punkte) – der Auszeichnung von Haushaltsgeräten ähnlich – wird anschließend die gesamte Veranstaltung bewertet. Es können dabei verschiedene Güteklassen erreicht werden (A bis C). Sämtliche nachhaltig umgesetzten Maßnahmen werden dokumentiert und transparent ausgewertet.

Gendergerechte Sprache

Zur besseren Lesbarkeit werden in allen Unterlagen für die Jahreskonferenz personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen, generell nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt, also z.B. „Bundesminister“ statt „BundesministerInnen“ oder „Bundesminister und Bundesministerinnen“.

Dies soll jedoch keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen.

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