archive

object(WP_Query)#3457 (51) { ["query"]=> array(1) { ["tag"]=> string(22) "nachhaltiger-warenkorb" } ["query_vars"]=> array(64) { ["tag"]=> string(22) "nachhaltiger-warenkorb" ["error"]=> string(0) "" ["m"]=> string(0) "" ["p"]=> int(0) ["post_parent"]=> string(0) "" ["subpost"]=> string(0) "" ["subpost_id"]=> string(0) "" ["attachment"]=> string(0) "" ["attachment_id"]=> int(0) ["name"]=> string(0) "" ["static"]=> string(0) "" ["pagename"]=> string(0) "" ["page_id"]=> int(0) ["second"]=> string(0) "" ["minute"]=> string(0) "" ["hour"]=> string(0) "" ["day"]=> int(0) ["monthnum"]=> int(0) ["year"]=> int(0) ["w"]=> int(0) ["category_name"]=> string(0) "" ["cat"]=> string(0) "" ["tag_id"]=> int(128) ["author"]=> string(0) "" ["author_name"]=> string(0) "" ["feed"]=> string(0) "" ["tb"]=> string(0) "" ["paged"]=> int(0) ["meta_key"]=> string(0) "" ["meta_value"]=> string(0) "" ["preview"]=> string(0) "" ["s"]=> string(0) "" ["sentence"]=> string(0) "" ["title"]=> string(0) "" ["fields"]=> string(0) "" ["menu_order"]=> string(0) "" ["embed"]=> string(0) "" ["category__in"]=> array(0) { } ["category__not_in"]=> array(0) { } ["category__and"]=> array(0) { } ["post__in"]=> array(0) { } ["post__not_in"]=> array(0) { } ["post_name__in"]=> array(0) { } ["tag__in"]=> array(0) { } ["tag__not_in"]=> array(0) { } ["tag__and"]=> array(0) { } ["tag_slug__in"]=> array(1) { [0]=> string(22) "nachhaltiger-warenkorb" } ["tag_slug__and"]=> array(0) { } ["post_parent__in"]=> array(0) { } ["post_parent__not_in"]=> array(0) { } ["author__in"]=> array(0) { } ["author__not_in"]=> array(0) { } ["ignore_sticky_posts"]=> bool(false) ["suppress_filters"]=> bool(false) ["cache_results"]=> bool(false) ["update_post_term_cache"]=> bool(true) ["lazy_load_term_meta"]=> bool(true) ["update_post_meta_cache"]=> bool(true) ["post_type"]=> string(0) "" ["posts_per_page"]=> int(12) ["nopaging"]=> bool(false) ["comments_per_page"]=> string(2) "50" ["no_found_rows"]=> bool(false) ["order"]=> string(4) "DESC" } ["tax_query"]=> object(WP_Tax_Query)#11125 (6) { ["queries"]=> array(1) { [0]=> array(5) { ["taxonomy"]=> string(8) "post_tag" ["terms"]=> array(1) { [0]=> string(22) "nachhaltiger-warenkorb" } ["field"]=> string(4) "slug" ["operator"]=> string(2) "IN" ["include_children"]=> bool(true) } } ["relation"]=> string(3) "AND" ["table_aliases":protected]=> array(1) { [0]=> string(21) "wp_term_relationships" } ["queried_terms"]=> array(1) { ["post_tag"]=> array(2) { ["terms"]=> array(1) { [0]=> string(22) "nachhaltiger-warenkorb" } ["field"]=> string(4) "slug" } } ["primary_table"]=> string(8) "wp_posts" ["primary_id_column"]=> string(2) "ID" } ["meta_query"]=> object(WP_Meta_Query)#11126 (9) { ["queries"]=> array(0) { } ["relation"]=> NULL ["meta_table"]=> NULL ["meta_id_column"]=> NULL ["primary_table"]=> NULL ["primary_id_column"]=> NULL ["table_aliases":protected]=> array(0) { } ["clauses":protected]=> array(0) { } ["has_or_relation":protected]=> bool(false) } ["date_query"]=> bool(false) ["queried_object"]=> object(WP_Term)#11438 (12) { ["term_id"]=> int(128) ["name"]=> string(22) "Nachhaltiger Warenkorb" ["slug"]=> string(22) "nachhaltiger-warenkorb" ["term_group"]=> int(0) ["term_taxonomy_id"]=> int(128) ["taxonomy"]=> string(8) "post_tag" ["description"]=> string(0) "" ["parent"]=> int(0) ["count"]=> int(8) ["filter"]=> string(3) "raw" ["term_order"]=> string(1) "0" ["custom_order"]=> string(4) "9999" } ["queried_object_id"]=> int(128) ["request"]=> string(769) "SELECT SQL_CALC_FOUND_ROWS wp_posts.ID FROM wp_posts LEFT JOIN wp_term_relationships ON (wp_posts.ID = wp_term_relationships.object_id) JOIN wp_icl_translations t ON wp_posts.ID = t.element_id AND t.element_type = CONCAT('post_', wp_posts.post_type) WHERE 1=1 AND ( wp_term_relationships.term_taxonomy_id IN (128) ) AND wp_posts.post_type = 'post' AND (wp_posts.post_status = 'publish' OR wp_posts.post_status = 'acf-disabled') AND ( ( t.language_code = 'de' AND wp_posts.post_type IN ('post','page','attachment','document','event','member','projects' ) ) OR wp_posts.post_type NOT IN ('post','page','attachment','document','event','member','projects' ) ) GROUP BY wp_posts.ID ORDER BY wp_posts.menu_order, wp_posts.post_date DESC LIMIT 0, 12" ["posts"]=> &array(8) { [0]=> object(WP_Post)#11123 (24) { ["ID"]=> int(11994) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-10-02 10:38:29" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-10-02 08:38:29" ["post_content"]=> string(6342) "Anfang November 2018 tritt ein neues Gesetz in Kraft, das Kreditinstitute verpflichtet, Kunden vor Abschluss eines Girokontos eine Kostenübersicht zu geben und einmal im Jahr eine Gesamtaufstellung der Kosten vorzulegen. Nicht immer transparent ist, in welchen Bereichen die eigene Bank investiert. Nicht nur hier lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen. In seinem Konsumratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb“ gibt der RNE Tipps, worauf Verbraucherinnen und Verbraucher achten sollten, um ihr Geld nachhaltig und sicher anzulegen.

Eigene Kriterien für nachhaltige Banken und Finanzprodukte kennen

Nachhaltigkeit umfasst eine Vielzahl von sozialen und ökologischen Faktoren. Bei der Auswahl nachhaltiger Geldanlagen möchten viele Verbraucherinnen und Verbraucher ihre eigenen Prioritäten setzen. Bislang stehen in der Beratung die Aspekte Rentabilität, Sicherheit und Liquidität eine große Rolle, doch für die Kunden spielen Nachhaltigkeitskriterien bei der Entscheidung für ein Investment eine immer größere Rolle. Hilfreich kann eine Tabelle sein, die unterschiedliche Gesichtspunkte nachhaltiger Geldanlagen aufzählt, wie beispielsweise die Erhaltung der Artenvielfalt und der Ausbau Erneuerbarer Energien (ökologisch), die Unterstützung sinnvoller wirtschaftlicher Entwicklung in der Region oder weltweit (sozial), der Verzicht auf Atomenergie, Waffengeschäfte etc. (ethisch). So können Anlegerinnen und Anleger die einzelnen Aspekte gewichten und entsprechende Anforderungen an Banken und Finanzprodukte formulieren.

Eine nachhaltige Bank finden

Ist die eigene Bank nachhaltig? Wer das wissen möchte, sollte sich bei seinem Kreditinstitut informieren, ob und wie es Nachhaltigkeit im Kerngeschäft verankert hat und wie es darüber berichtet. Seit 2017 gilt eine Berichtspflicht, mit der die Europäische Kommission insbesondere Banken und Finanzdienstleister anspricht. Wichtige Anbieter nachhaltiger Finanzprodukte sind nachhaltigkeitsorientierte und kirchliche Banken sowie Finanzunternehmen, die sich in ihrer Berichterstattung an den Kriterien des Nachhaltigkeitskodex orientieren. Seit diesem Jahr sind auch viele klassische Banken in die Berichterstattung eingetreten und haben sich im Zuge dessen erstmals mit Nachhaltigkeitsthemen und deren Bedeutung für das eigene Geschäft aus einandergesetzt. Das ist eine große Chance für den Wandel, den die Kunden mit ihrem Interesse und ihren kritischen Nachfragen unterstützen können. Auch der Fair Finance Guide hilft bei der Entscheidung für das passende Kreditinstitut. Dieser Ratgeber weist für verschiedene Banken nach, wie nachhaltig sie das Geld ihrer Kunden investieren.

Das eigene Budget im Auge haben

Nur wer einen Überblick über die eigenen Finanzen hat, kann nachhaltig wirtschaften. Dafür ist es hilfreich, eine Liste mit allen Einnahmen und Ausgaben zu führen. Die monatlichen Fixkosten sollten insgesamt zwei Drittel des verfügbaren Budgets nicht übersteigen. Es gilt: Zuerst Schulden abbauen, dann Vermögen aufbauen. Denn Kreditzinsen sind in der Regel höher als die zu erwartenden Renditen von Geldanlagen.

In Öko- oder Ethikfonds investieren

Das Interesse an Anlageprodukten, die nicht nur zuverlässigen finanziellen Erfolg bringen, sondern auch ökologische und soziale Rendite erzeugen, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Gerade angesichts des Niedrigzinses lohnt sich der Blick auf das wachsende Angebot nachhaltiger Geldanlagen – zum Beispiel Öko- oder Ethikfonds. Ein Wegweiser durch die Anlageoptionen ist das Transparent-Label von EUROSIF, dem europäischen Dachverband für nachhaltiges Investment. Es wird an Fondsgesellschaften verliehen, die umfassend über den Auswahlprozess der Unternehmen, ihre Kriterien und das Fondsmanagement berichten. Weitere Orientierung bietet das FNG-Siegel für Publikumsfonds. Es zeichnet Fonds aus, die eine konsequente und stringente Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen. Dieses Siegel beinhaltet Mindestanforderungen sowie Nachhaltigkeitskriterien in den Bereichen Menschen- und Arbeitsrechte, Umweltschutz sowie Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Namensgeber und Initiator des Siegels ist das Forum Nachhaltige Geldanlagen e. V. (FNG), der Fachverband für nachhaltige Geldanlagen im deutschsprachigen Raum.

Der Nachhaltige Warenkorb

Nachhaltig konsumieren ist heute schon möglich: Wie es geht, zeigt der Nachhaltige Warenkorb des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Der Einkaufsführer weist auf nachhaltige Konsumalternativen hin und gibt mit Faustregeln Orientierung für konkrete Konsumentscheidungen zu Lebensmitteln, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik, Mode und Kosmetik. Zudem bietet er Bewertungen von Siegeln und Produktkennzeichnungen. Der Nachhaltige Warenkorb wird jährlich unter wissenschaftlicher Begleitung aktualisiert. Er ist als Broschüre erhältlich und im Internet. www.nachhaltiger-warenkorb.de

Medienkontakt:

Projektbüro „Nachhaltiger Warenkorb“ c/o MediaCompany – Agentur für Kommunikation GmbH Gunnar Hansen Tel.: +49 (0)30 2888453-12 E-Mail: kontakt@nachhaltiger-warenkorb.de Facebook: facebook.de/nachhaltigerwarenkorb Twitter: twitter.com/nachhaltigjetzt www.nachhaltiger-warenkorb.de" ["post_title"]=> string(44) "Nachhaltig vom Girokonto bis zum Aktienfonds" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(44) "nachhaltig-vom-girokonto-bis-zum-aktienfonds" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-22 15:09:52" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-22 14:09:52" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=11994" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [1]=> object(WP_Post)#11122 (24) { ["ID"]=> int(12003) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-09-12 12:13:59" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-09-12 10:13:59" ["post_content"]=> string(6584) "Sobald die Tage kürzer werden, steigt in den meisten Haushalten der Energieverbrauch – vor allem durchs Heizen. „Der Nachhaltige Warenkorb“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) zeigt, wie Verbraucherinnen und Verbraucher mit einfachen Maßnahmen zuhause Energie und damit Kosten sparen. Knapp ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland entsteht in privaten Haushalten, der Großteil davon beim Heizen. Besonders im Herbst und Winter belastet dies nicht nur die Haushaltskasse, sondern auch das Klima. Denn wo Energie in Wärme umgesetzt wird, entstehen auch CO₂-Emissionen. Da Deutschland den CO₂-Ausstoß bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 senken will, sind Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefordert. Verbraucherinnen und Verbraucher können durch einfache Maßnahmen im Alltag ihren Energiekonsum drastisch reduzieren und nachhaltiger wohnen.

Richtig heizen

30 bis 40 Prozent der Heizkosten können mit einfachen Mitteln eingespart werden. So ist es grundsätzlich nicht notwendig, die Heizung bis zum Anschlag aufzudrehen. Nur ein Grad weniger Raumtemperatur spart nach Schätzungen um die sechs Prozent Energie. Im Wohnbereich reicht im Normalfall eine Temperatur von 20 bis 22 Grad Celsius aus. Wichtig ist auch das richtige Lüften: Die Fenster auf Dauer-Kipp stehen zu lassen, erhöht den Energieverbrauch und die Heizkosten drastisch. Besser ist es nach Bedarf zu lüften, am besten zwei- bis dreimal täglich per Stoßlüftung.

Strom sparen bei Licht und Geräten

Über 300 kWh Strom verbraucht ein Zwei-Personen-Haushalt jährlich für die Beleuchtung. Das sind etwa 10% der Gesamtstromkosten. In Räumen, in denen man kein Licht benötigt, sollte dieses ausgeschaltet werden. Zudem gilt es, die richtigen Lampen zu wählen: LED-Lampen sparen im Vergleich zur überholten Glühbirne bis zu 85 Prozent der Energiekosten ein. Darüber hinaus lässt sich Strom auch an anderer Stelle gut sparen. So kann man effiziente Haushaltsgeräte nutzen und den Stand-by-Betrieb elektronischer Geräte vermeiden.

Nachhaltig bauen und sanieren

Bei der Wahl von Wohnort und Wohnform sollte man langfristig denken. Freistehende Einfamilienhäuser verbrauchen, gemessen an der Zahl ihrer Bewohner, überdurchschnittlich viel Fläche und Energie – im Gegensatz zu Reihen- oder Mehrfamilienhäusern. Lange Wege zu Arbeitsplatz, Kita oder Schule verschlingen Ressourcen und lassen die Gemeinkosten für Infrastruktur steigen. Wer bei Bau- und Wohnentscheidungen auf diese Faktoren achtet, spart Zeit, Ressourcen und schont die Umwelt. Bei Neubauten müssen zurzeit die Mindeststandards der Energieeinsparverordnung (EnEV) eingehalten werden. Über höhere Energiestandards wird auf politischer Ebene verhandelt. Absehbar sind verschärfte Anforderungen, die ab 2021 nur noch Passiv- und Nullenergie-Neubauten erlauben. Es ist daher sinnvoll, sich beim Neubau bereits jetzt an hohen Effizienzstandards zu orientieren. Im Altbau sind die Einsparpotenziale durch eine energetische Sanierung besonders hoch: eine Reduzierung um bis zu 80 Prozent des Energieverbrauchs für Heizung und Warmwasser ist möglich.

Maßnahmen fördern lassen

Wer nachhaltige Sanierungsmaßnahmen oder den Bau eines Niedrigenergiehauses plant, kann auf eine Vielzahl unterschiedlicher Fördermittel zurückgreifen. Bei der Suche nach dem passenden Förderprogramm hilft zum Beispiel der Förderratgeber von co2online.de weiter. Auf energiefoerderung.info kann man sich zudem über regionalspezifische Programme informieren. Die Adressen anerkannter Expertinnen und Experten finden sich auf Plattformen wie energie-effizienz-experten.de.

Der Nachhaltige Warenkorb

Nachhaltig konsumieren ist heute schon möglich: Wie es geht, zeigt der Nachhaltige Warenkorb des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Der Einkaufsführer weist auf nachhaltige Konsumalternativen hin und gibt mit Faustregeln Orientierung für konkrete Konsumentscheidungen zu Lebensmitteln, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik, Mode und Kosmetik. Zudem bietet er Bewertungen von Siegeln und Produktkennzeichnungen. Der Nachhaltige Warenkorb wird jährlich unter wissenschaftlicher Begleitung aktualisiert. Er ist als Broschüre erhältlich und im Internet. www.nachhaltiger-warenkorb.de

Medienkontakt:

Projektbüro „Nachhaltiger Warenkorb“ c/o MediaCompany – Agentur für Kommunikation GmbH Gunnar Hansen Tel.: +49 (0)30 2888453-12 E-Mail: kontakt@nachhaltiger-warenkorb.de Facebook: facebook.de/nachhaltigerwarenkorb Twitter: twitter.com/nachhaltigjetzt www.nachhaltiger-warenkorb.de" ["post_title"]=> string(69) "Nachhaltiger wohnen: Energiespartipps für die kälteren Jahreszeiten" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(68) "nachhaltiger-wohnen-energiespartipps-fuer-die-kaelteren-jahreszeiten" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-22 15:09:26" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-22 14:09:26" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=12003" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [2]=> object(WP_Post)#11121 (24) { ["ID"]=> int(12031) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-08-23 10:34:36" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-08-23 08:34:36" ["post_content"]=> string(6157) "23.08.2018. Im Sommer entstehen in privaten Haushalten so viele vermeidbare Lebensmittelabfälle wie zu keiner anderen Jahreszeit: Die Hitze setzt Brot, Obst und Gemüse zu. „Der Nachhaltige Warenkorb“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gibt Tipps, wie Verbraucherinnen und Verbraucher Lebensmittel vor dem Abfall retten können. Die anhaltend hohen Temperaturen im Sommer setzen Lebensmitteln zu. Allein im Jahr 2016 entstanden in den Monaten Juli und August rund 342.000 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle in privaten Haushalten (Studie der Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung, GfK). Für Umwelt und Gesellschaft ist diese Verschwendung problematisch, denn das unnötige Wegwerfen von Lebensmitteln ist nicht nur ethisch fragwürdig. Es verschwendet auch wichtige Ressourcen wie Boden, Wasser und Energie. Im Rahmen der UN-Nachhaltigkeitsziele strebt auch Deutschland an, bis 2030 die Lebensmittelverschwendung pro Kopf um 50 Prozent zu reduzieren. Verbraucherinnen und Verbraucher können durch einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln aktiv dazu beitragen.

Lebensmittel im Sommer richtig lagern

Bei großer Hitze ist es besonders wichtig, leicht verderbliche Lebensmittel kühl und an der richtigen Stelle im Kühlschrank zu lagern. Heimisches Obst, das es jetzt in Hülle und Fülle gibt, lagert man wie Gemüse ins Gemüsefach des Kühlschranks. Fisch, Fleisch und Milchprodukte finden ihren Platz im unteren Fach, Feinkost und fertig Zubereitetes gehören ins mittlere. Ganz oben sind Käse, Eingemachtes und Marmelade am besten aufgehoben. Eier und Getränke passen in die dafür vorgesehenen Fächer in der Kühlschranktür. Achtung: Tomaten und Zucchini halten am längsten, wenn sie zimmerwarm gelagert werden, gerne an einem dunklen und luftigen Platz. Auch Kartoffeln sollte man dort aufbewahren. Im Kühlschrank werden diese ungenießbar.

Saisonal und regional einkaufen, am besten gut geplant

Um Verschwendung zu vermeiden, ist ein guter erster Schritt, die eigenen Einkaufsroutinen zu verändern. Einkaufslisten für unterwegs und Restelisten für zuhause helfen, die Übersicht zu behalten und nur das zu kaufen, was wirklich gebraucht wird. Tauchen zum Beispiel immer wieder die gleichen Lebensmittelreste auf der Resteliste auf, macht es Sinn, sein Einkaufsverhalten anzupassen. Zudem sollte man auf die richtigen Packungsgrößen achten. Viele kleine Verpackungen verursachen mehr Abfall als wenige größere. Aber: Es lohnt sich nicht, Großpackungen zu kaufen, wenn die Hälfte im Müll landet. Ressourcen spart auch, wer grundsätzlich darauf achtet, Obst und Gemüse aus der Region zu kaufen. Lange, energieaufwändige Transportwege entfallen und die Gefahr sinkt, dass Produkte auf ihrem Weg zum Endverbraucher beschädigt und aussortiert werden.

Lieber zweimal hinsehen: Auf die richtige Haltbarkeit achten

Das „Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)“ ist kein Wegwerfdatum. Nur weil das MHD um einige Tage überschritten ist, bedeutet das nicht, dass die Lebensmittel ungenießbar sind. Zur Prüfung der Lebensmittel kann man sich getrost auf die eigenen Sinne (Sehen, Riechen, Schmecken) verlassen. Anders sieht es beim sogenannten „Verbrauchsdatum“ aus, das sehr leicht verderblichen Produkten wie zum Beispiel rohem Geflügelfleisch zugewiesen wird. An diese Vorgabe sollte man sich, gerade im Sommer, unbedingt halten.

Überschüsse verwerten oder weitergeben

Überschüssige Lebensmittel lassen sich oftmals noch verwerten. Obst aus dem eigenen Garten eignet sich beispielsweise bestens für Kuchen und Säfte oder auch zum Einmachen. Wer vor dem Urlaub oder nach besonderen Anlässen Lebensmittel übrighat, kann diese auch an andere weitergeben – zum Beispiel über https://foodsharing.de/ oder bei der örtlichen Tafel, wenn diese Spenden von Privatpersonen annimmt.

Der Nachhaltige Warenkorb

Nachhaltig konsumieren ist heute schon möglich: Wie es geht, zeigt der Nachhaltige Warenkorb des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Der Einkaufsführer weist auf nachhaltige Konsumalternativen hin und gibt mit Faustregeln Orientierung für konkrete Konsumentscheidungen zu Lebensmitteln, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik, Mode und Kosmetik. Zudem bietet er Bewertungen von Siegeln und Produktkennzeichnungen. Der Nachhaltige Warenkorb wird jährlich unter wissenschaftlicher Begleitung aktualisiert. Er ist als Broschüre erhältlich und im Internet. www.nachhaltiger-warenkorb.de

Medienkontakt:

Projektbüro „Nachhaltiger Warenkorb“ c/o MediaCompany – Agentur für Kommunikation GmbH Gunnar Hansen Tel.: +49 (0)30 2888453-12 E-Mail: kontakt@nachhaltiger-warenkorb.de Facebook: facebook.de/nachhaltigerwarenkorb Twitter: twitter.com/nachhaltigjetzt www.nachhaltiger-warenkorb.de" ["post_title"]=> string(63) "Lebensmittel bei Hitze: Richtig lagern, Verschwendung vermeiden" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(61) "lebensmittel-bei-hitze-richtig-lagern-verschwendung-vermeiden" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-26 11:18:44" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-26 10:18:44" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=12031" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [3]=> object(WP_Post)#11120 (24) { ["ID"]=> int(12039) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-07-26 11:11:18" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-07-26 09:11:18" ["post_content"]=> string(5965) "26.07.2018. Der Sommerschlussverkauf läuft auf Hochtouren, vor allem saisonale Mode wird vergünstigt an die Käuferinnen und Käufer gebracht. Das Problem: Die Deutschen kaufen bereits dreimal mehr Textilien als der weltweite Durchschnitt. Jedes fünfte Kleidungsstück ziehen sie so gut wie nie an. Dabei ist ein Weniger ein Mehr, wenn man es richtig macht. Denn der unbedachte Kauf von T-Shirts, Jacken und Hosen unterstützt oftmals Hungerlöhne, Kinderarbeit, Umweltzerstörung und den Einsatz von Pestiziden. Jährlich werden in Deutschland pro Kopf durchschnittlich 26 kg Textilien gekauft, darunter hauptsächlich Bekleidungsartikel. Der weltweite Durchschnitt liegt bei acht Kilogramm. In seinem Ratgeber Der Nachhaltige Warenkorb weist der RNE auf die negativen Folgen hin. „Die Umsätze in der Modeindustrie gehen oftmals zulasten von Mensch und Umwelt“, warnt Lucia Reisch, Konsumexpertin und Mitglied im Nachhaltigkeitsrat. „Ändern kann jede und jeder Einzelne etwas daran. Wer Kleidung kauft, sollte auch auf Siegel für faire und ökologische Herstellung achten oder Kleidung secondhand kaufen. Auf der anderen Seite müssen auch politisch wichtige Weichen gestellt werden, etwa indem wir unsere Ansätze für nachhaltige Lieferketten auch international anwenden, wie es auch die internationale Expertengruppe in ihrem abschließendem Bericht zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie empfiehlt.“

Die Wahl des Materials

Viele Materialien in unserer Kleidung sind bedenklich. Insgesamt werden in der Textilindustrie über 10.000 Chemikalien und Farbstoffe verwendet. Nirgendwo kommen mehr Pestizide zum Einsatz als beim Anbau von Baumwolle. Eine gute Alternative ist daher Bio-Baumwolle. Ihr Anbau verbraucht zwar auch viel Wasser, allerdings sind dabei chemische Pestizide und Düngemittel verboten. So gelangen keine Schadstoffe in Böden oder Gewässer und die Gesundheit der Arbeiter wird geschont. Baumwolle aus ökologischer Herstellung kennzeichnet das GOTS-Label. Kein Ersatz sind Kunstfasern, die ebenfalls viele problematische Stoffe enthalten. Das ist bedenklich, wenn sie wie bei Sportkleidung direkt auf der Haut getragen werden. Hier sollte man auf schadstoffgeprüfte Textilien achten, zum Beispiel anhand des Siegels „bluesign“. Auf Leder sollte nicht nur aus Tierschutzsicht verzichtet werden. Es wird oftmals unter Einsatz krank machender Chemikalien in Entwicklungsländern gegerbt. Hier empfehlen sich Alternativen aus veganer Produktion. Der Blaue Engel kennzeichnet Lederprodukte, die ohne gesundheitsgefährdende Chemikalien und unter Einhaltung hoher Umweltstandards hergestellt wurden.

Faire Kleidung

Ein weiteres Problem ist Kinderarbeit: Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) müssen weltweit 152 Millionen Kinder im Alter von fünf bis 17 Jahren regelmäßig arbeiten – 11,9 Prozent von ihnen in der Industrie, darunter auch viele in Textilfabriken. Zudem fehlt es dort, wo unsere Textilien hergestellt werden, oftmals an existenzsichernden Löhnen und ausreichenden Maßnahmen zur Arbeitssicherheit. Ein Problem sind die oftmals nicht transparenten Lieferketten. Wer sichergehen will, dass die eigene Kleidung fair produziert wurde, kann sich am Fairtrade-Label oder dem Siegel der Fair Wear Foundation orientieren. Auch produzieren einige nachhaltige Modelabels hochwertige Kleidung mit regionalen Rohstoffen in Deutschland. Soziale Mindeststandards sind dann garantiert.

Weniger ist mehr

Am besten ist es, Kleidung möglichst lange zu verwenden. Statt ständig billige Kleidung neu zu kaufen, lohnt sich daher eher der Griff zur Secondhandware vom Flohmarkt, aus dem Tauschzirkel oder von Onlinepattformen. Und wer qualitativ hochwertigere Kleidung kauft und nicht jeden Trend mitmacht, hat länger etwas von seinen Lieblingsstücken. Daher vor allem auf die Qualität der gekauften Ware achten.

Der Nachhaltige Warenkorb

Nachhaltig konsumieren ist heute schon möglich: Wie es geht, zeigt der Nachhaltige Warenkorb des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Der Einkaufsführer weist auf nachhaltige Konsumalternativen hin und gibt mit Faustregeln Orientierung für konkrete Konsumentscheidungen zu Lebensmitteln, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik, Mode und Kosmetik. Zudem bietet er Bewertungen von Siegeln und Produktkennzeichnungen. Der Nachhaltige Warenkorb wird jährlich unter wissenschaftlicher Begleitung aktualisiert. Er ist als Broschüre erhältlich und im Internet. www.nachhaltiger-warenkorb.de

Medienkontakt:

Projektbüro „Nachhaltiger Warenkorb“ c/o MediaCompany – Agentur für Kommunikation GmbH Gunnar Hansen Tel.: +49 (0)30 2888453-12 E-Mail: kontakt@nachhaltiger-warenkorb.de Facebook: facebook.de/nachhaltigerwarenkorb Twitter: twitter.com/nachhaltigjetzt www.nachhaltiger-warenkorb.de" ["post_title"]=> string(80) "Zu viel Mode im Schlussverkauf: Jedes fünfte Kleidungsstück wird kaum getragen" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(79) "zu-viel-mode-im-schlussverkauf-jedes-fuenfte-kleidungsstueck-wird-kaum-getragen" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-26 11:25:07" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-26 10:25:07" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=12039" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [4]=> object(WP_Post)#11124 (24) { ["ID"]=> int(12048) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-05-15 11:25:46" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-05-15 09:25:46" ["post_content"]=> string(4482) "15.05.2018. Die CO2-Emissionen in Deutschland steigen wieder leicht. Teil des Problems ist der dauernde Betrieb von Smartphones, Computern und anderen Kommunikationsgeräten. Die Klimabelastung senken können die Verbraucherinnen und Verbraucher durch effiziente Nutzung der Geräte und den Bezug erneuerbarer Energien senken. Wie sich damit zugleich Strom- und Energiekosten reduzieren lassen, zeigt „Der Nachhaltige Warenkorb“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Deutschland hat sich verpflichtet, seine CO2-Emissionen deutlich zu senken – bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990, bis 2030 um 55 Prozent, bis 2040 um 70 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent. Tatsächlich geht der Trend in die andere Richtung: Allein die CO2-Emissionen der Privathaushalte sind 2015 auf 10,9 Tonnen pro Kopf angestiegen. Der Energie- und Stromverbrauch macht rund ein Viertel davon aus. Dort lassen sich auch am meisten Emissionen einsparen. Die Emissionen, die durch die Nutzung des Internets entstehen, entsprechen inzwischen denen des internationalen Flugverkehrs und machen rund drei Prozent des Gesamtvolumens aus. Indem Fernsehgerät, Computer und Smartphone nur genutzt werden, wenn sie wirklich gebraucht werden, kann man bis zu 76 Prozent Strom einsparen. Wer ein Smartphone nutzt, sollte die voreingestellten Funktionen prüfen – selten sind Displaybeleuchtung und Anwendungen, die das Gerät ständig online halten, auf Energiesparen optimiert, sondern auf maximalen Komfort und ständige Erreichbarkeit. Wer die Einstellungen entsprechend seinem tatsächlichen Nutzungsverhalten anpasst, kann zudem die Lebensdauer des Akkus verlängern. Mancher Stromverbrauch fällt erst indirekt auf: So verbraucht eine Suchanfrage bei Google so viel CO2 wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. Stand-by von Audio-, Video- und Computeranlagen verschwendet mehr als 22 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. Das entspricht der jährlich erzeugten Strommenge von etwa drei Kernkraftwerken. Der unnötige Stromverbrauch kostet die Haushalte mehr als 4 Milliarden Euro. Daher empfiehlt es sich, ungenutzte Geräte, Ladegeräte und -stationen vom Netz zu trennen. Dafür gibt es abschaltbare Steckdosenleisten. Rund 70 Euro im Jahr kann sparen, wer Hi-Fi-Anlage, PC mit Monitor und Drucker und Fernseher konsequent ausschaltet. Um den Stromverbrauch des Computers auch während kurzer Arbeitspausen zu reduzieren, lohnt es sich ihn auf Stand-by zu stellen oder die Energiesparfunktion zu aktivieren. Auch alte Geräte am Ende ihrer Lebensdauer gegen effizientere einzutauschen lohnt sich: Denn ob ein Gerät günstig ist, hängt nicht nur vom Preis im Laden ab, sondern auch von den Betriebskosten während der Nutzung. Wer einen neuen Monitor oder ein Notebook anschafft, kann dann auf glaubwürdige Siegel achten. Eine Auswahl findet sich im „Nachhaltigen Warenkorb“ unter https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/themenbereiche/energie-und-elektronik/ und https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/siegel/.

Der Nachhaltige Warenkorb

Nachhaltig konsumieren ist heute schon möglich: Wie es geht, zeigt der Nachhaltige Warenkorb des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Der Einkaufsführer weist auf nachhaltige Konsumalternativen hin und gibt mit Faustregeln Orientierung für konkrete Konsumentscheidungen zu Lebensmitteln, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik, Mode und Kosmetik. Zudem bietet er Bewertungen von Siegeln und Produktkennzeichnungen. Der Nachhaltige Warenkorb wird jährlich unter wissenschaftlicher Begleitung aktualisiert. Er ist als Broschüre erhältlich und im Internet. www.nachhaltiger-warenkorb.de

Medienkontakt:

Projektbüro „Nachhaltiger Warenkorb“ c/o MediaCompany – Agentur für Kommunikation GmbH Gunnar Hansen Tel.: +49 (0)30 2888453-12 E-Mail: kontakt@nachhaltiger-warenkorb.de Facebook: facebook.de/nachhaltigerwarenkorb Twitter: twitter.com/nachhaltigjetzt www.nachhaltiger-warenkorb.de" ["post_title"]=> string(55) "Mit effizienten Geräten bis zu 76 Prozent Strom sparen" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(55) "mit-effizienten-geraeten-bis-zu-76-prozent-strom-sparen" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-26 14:00:19" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-26 13:00:19" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=12048" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [5]=> object(WP_Post)#3292 (24) { ["ID"]=> int(12056) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-03-07 14:05:45" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-03-07 13:05:45" ["post_content"]=> string(4558) "Die große Mehrheit der Deutschen reist mit CO2-intensiven Verkehrsmitteln wie Flugzeug und Auto in den Urlaub. Angesichts dessen ruft der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) Verbraucherinnen und Verbraucher zu nachhaltigen Urlaubsreisen auf. Dabei helfen die Tipps aus dem RNE-Einkaufsratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb“. Berlin, 07.03.2018. So positiv die Reiselust ist, so negativ sind vielerorts die Konsequenzen des Massen- und Individualtourismus: Der sogenannte Overtourism sorgt für eine steigende Umweltbelastung und mehr Ressourcenverbrauch in den Urlaubsländern. Auch Preissteigerungen, die vor allem die lokale Bevölkerung trifft, und soziale Ausbeutung sind vielerorts ein Problem. Umso wichtiger ist es, nachhaltig zu reisen.

Reiseplanung: Bus und Zug statt Flugzeug und Auto

Wenn viele Millionen Menschen fliegen, ist das aus Klimagesichtspunkten eine schlechte Neuigkeit. Ein Flugzeug stößt auf einer Strecke von 100 Kilometern mehr als doppelt so viel CO2 pro Person aus wie ein Pkw und sogar fast zehnmal so viel wie ein Zug. Wer seine Reise nachhaltig plant, sollte sich auch überlegen, ob es eine Fernreise sein muss. Oder ob ein Urlaub mit Bus oder Bahn zu nahegelegenen Reisezielen ohne langwierige, teure Anreise nicht entspannender ist. Das Flugzeug ist zudem nicht immer die günstigste und schnellste Alternative, wenn man Frühbucherrabatte bei Bus und Bahn, An- und Abfahrt zum und vom Flughafen sowie Wartezeiten einrechnet. Wer fliegen muss, sollte möglichst mindestens zwei Wochen an seinem Zielort verbringen und für Klimaschutzprojekte spenden. Wirkungsvolle Projekte zur CO2-Kompensation erkennt man am Siegel „The Gold Standard“.

Nachhaltige Unterkunft wählen

Orientierung bieten Siegel wie „Viabono“, „Bio-Hotels“ und das „Europäische Umweltzeichen“. Sie zeigen an, dass eine Unterkunft Nachhaltigkeitsstandards gerecht wird. Das Logo des Vereins „ECOCAMPING“ weist besonders ressourcenschonend betriebene Campingplätze aus. Ökologisch und sozial nachhaltige Reiseanbieter und Unterkünfte erkennt man am Label „TourCert“. Urlaubsanbieter, die sich für nachhaltigen Tourismus engagieren, finden sich auch auf der Website des „forum anders reisen e. V.“. Für Familienreisen oder Klassenfahrten sind „Umwelt|Jugendherbergen“ eine gute Adresse. Sie haben umweltverträgliches, sozialverantwortliches Handeln und eine nachhaltige Entwicklung zum Ziel und sind auf ökologisches und soziales Lernen spezialisiert.

Verantwortung vor Ort zeigen

Jeder kann seine Reise durch rücksichtsvolles Verhalten nachhaltiger gestalten. Das heißt nicht nur, sich klarzumachen, dass in trockenen Gebieten wie Südspanien der Besuch eines bewässerungsintensiven Golfplatzes kein nachhaltiger Ferienspaß ist. Es geht auch darum, mit Sitten und Moralvorstellungen respektvoll umzugehen und in Anspruch genommene Dienstleistungen fair zu bezahlen. Hier finden Sie unsere Infografik zum Thema CO2-Ausstoß auf Reisen: https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/themen/fliegen-mit-gutem-gewissen/.

Der Nachhaltige Warenkorb

Nachhaltig konsumieren ist heute schon möglich: Wie es geht, zeigt der Nachhaltige Warenkorb des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Der Einkaufsführer weist auf nachhaltige Konsumalternativen hin und gibt mit Faustregeln Orientierung für konkrete Konsumentscheidungen zu Lebensmitteln, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik, Mode und Kosmetik. Zudem bietet er Bewertungen von Siegeln und Produktkennzeichnungen. Der Nachhaltige Warenkorb wird jährlich unter wissenschaftlicher Begleitung aktualisiert. Er ist als Broschüre erhältlich und im Internet. www.nachhaltiger-warenkorb.de

Medienkontakt:

Projektbüro „Nachhaltiger Warenkorb“ c/o MediaCompany – Agentur für Kommunikation GmbH Gunnar Hansen Tel.: +49 (0)30 2888453-12 E-Mail: kontakt@nachhaltiger-warenkorb.de Facebook: facebook.de/nachhaltigerwarenkorb Twitter: twitter.com/nachhaltigjetzt www.nachhaltiger-warenkorb.de" ["post_title"]=> string(75) "Viele Flugreisen und Overtourism – Zeit für Tipps zu nachhaltigem Reisen" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(71) "viele-flugreisen-und-overtourism-zeit-fuer-tipps-zu-nachhaltigem-reisen" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-26 14:40:18" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-26 13:40:18" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=12056" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [6]=> object(WP_Post)#11114 (24) { ["ID"]=> int(12064) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-02-12 14:42:34" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-02-12 13:42:34" ["post_content"]=> string(4197) "Heute endet die öffentliche Konsultation zum Entwurf der europäischen Plastikstrategie, den die Europäische Kommission im Januar vorgelegt hat. Bis 2030 sollen gemäß den EU-Plänen alle Plastikverpackungen in der EU recycelbar sein. Wie Verbraucherinnen und Verbraucher selbst zur Reduzierung von Plastikmüll beitragen können, erklärt der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in seinem Einkaufsratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb“. Berlin, 12.02.2018. Erst im Januar hat China den Import von Plastikmüll aus Europa gestoppt. „Es ist dringend notwendig, dass mehr Plastikverpackungen in Deutschland und Europa recycelt werden“, so Olaf Tschimpke, Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung. „Noch sinnvoller wäre es jedoch, weniger Verpackungsmüll anzuhäufen.“ Derzeit fallen in deutschen Haushalten jährlich rund 37 Kilogramm Plastikverpackungsmüll pro Kopf an. Mit ihrem Konsumverhalten können Verbraucherinnen und Verbraucher die Menge stark beeinflussen.

Mehrweg bevorzugen

Je länger ein Gegenstand in Benutzung ist, desto günstiger fällt seine Klimabilanz aus. Das gilt auch für Verpackungen wie Wasserflaschen oder Coffee-to-go-Becher. Eine Mehrwegflasche aus Glas kann beispielsweise bis zu 50 Mal wiederverwendet werden, eine PET-Mehrwegflasche bis zu 25 Mal. Sie sind damit die nachhaltigeren Alternativen zu Einwegflaschen, denn diese werden nicht wieder befüllt. Einwegflaschen sind am höheren Pfand von 25 Cent erkennbar.

Leitungswasser trinken

Wer Leitungswasser trinkt, spart die Ressourcen für Herstellung und Abfüllung von Wasserflaschen komplett ein. Dass außerdem der Transport entfällt, wirkt sich zusätzlich positiv auf das Klima aus. Es empfiehlt sich, unterwegs immer eine eigene Trinkflasche – zum Beispiel aus Edelstahl, Glas oder Plastik – zum Auffüllen dabei zu haben. Leitungswasser ist in Deutschland ein streng kontrolliertes Lebensmittel, das hohen Qualitätsanforderungen genügen muss. Auskunft zur Wasserqualität gibt der lokale Wasserversorger. Er bietet häufig auch an, Leitungswasser auf Schadstoffe zu prüfen.

Unverpacktes einkaufen

Seit Einführung der Gebühr auf Plastiktüten im Handel lohnt es sich ökologisch und finanziell, eine eigene Tragetasche zum Einkaufen mitzunehmen. Bei Obst und Gemüse sollten Verbraucherinnen und Verbraucher auf unverpackte Angebote im Supermarkt achten oder auf dem Wochenmarkt einkaufen. Dort wird Obst und Gemüse in der Regel lose angeboten. In vielen Städten gibt es mittlerweile Unverpackt-Läden, in denen Kundinnen und Kunden auch andere Lebensmittel wie Nudeln, Nüsse oder Öl in mitgebrachte Behältnisse abfüllen können. Seite

Der Nachhaltige Warenkorb

Nachhaltig konsumieren ist heute schon möglich: Wie es geht, zeigt der Nachhaltige Warenkorb des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Der Einkaufsführer weist auf nachhaltige Konsumalternativen hin und gibt mit Faustregeln Orientierung für konkrete Konsumentscheidungen zu Lebensmitteln, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik, Mode und Kosmetik. Zudem bietet er Bewertungen von Siegeln und Produktkennzeichnungen. Der Nachhaltige Warenkorb wird jährlich unter wissenschaftlicher Begleitung aktualisiert. Er ist als Broschüre erhältlich und im Internet. www.nachhaltiger-warenkorb.de

Medienkontakt:

Projektbüro „Nachhaltiger Warenkorb“ c/o MediaCompany – Agentur für Kommunikation GmbH Gunnar Hansen Tel.: +49 (0)30 2888453-12 E-Mail: kontakt@nachhaltiger-warenkorb.de Facebook: facebook.de/nachhaltigerwarenkorb Twitter: twitter.com/nachhaltigjetzt www.nachhaltiger-warenkorb.de" ["post_title"]=> string(56) "Besser als Recycling: Plastikmüll im Haushalt vermeiden" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(55) "besser-als-recycling-plastikmuell-im-haushalt-vermeiden" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-26 15:17:18" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-26 14:17:18" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=12064" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [7]=> object(WP_Post)#11457 (24) { ["ID"]=> int(5568) ["post_author"]=> string(1) "8" ["post_date"]=> string(19) "2018-01-22 15:37:26" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-01-22 14:37:26" ["post_content"]=> string(4156) "Woran erkenne ich fair produzierte Mode? Wie sehr belastet mein Smartphone das Klima? Welches Siegel trägt Fisch aus nachhaltiger Erzeugung? Diese und viele weitere Fragen rund um umweltbewussten und sozialen Konsum beantwortet das komplett überarbeitete Onlineportal des Nachhaltigen Warenkorbs. Unter www.nachhaltiger-warenkorb.de zeigt der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE), wie Verbraucherinnen und Verbraucher aktiv etwas für das Klima tun können. Die Seite bietet dazu unabhängige und serviceorientierte Tipps. Berlin, 22.01.2018 - Der Nachhaltigkeitsrat startet sein neues Onlineangebot zur Internationalen Grünen Woche in Berlin, der Leitmesse der Lebensmittelbranche. Denn was wir essen und trinken hat wesentliche Folgen für das Klima und das soziale Leben von Millionen Menschen weltweit. Für jeden fünften Menschen in Deutschland gehören Umwelt- und Klimaschutz daher zu den wichtigsten Herausforderungen des Landes. „Unser Konsum ist nur dann zukunftsfähig, wenn er ökologisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich tragfähig ist. Leider kommt nachhaltiger Konsum viel zu langsam voran. Bio-Lebensmittel sind beispielsweise seit Jahren in aller Munde, dennoch liegt ihr Umsatz bei nur vier Prozent des Gesamtumsatzes der Lebensmittelbranche. Dass sich daran etwas ändert, dazu kann jede und jeder etwas beitragen. Wenn Routinen durchbrochen werden, ist es mittlerweile relativ einfach, nachhaltig zu konsumieren. Das zeigen wir mit dem Nachhaltigen Warenkorb“, sagt die Vorsitzende des Nachhaltigkeitsrates, Marlehn Thieme, zum Start des Portals. Der Nachhaltige Warenkorb soll daher auch zu persönlichen Veränderungen motivieren, die gleichzeitig zum Wandel in eine nachhaltigere Welt beitragen. Nutzerinnen und Nutzer finden passende Informationen zu ihren persönlichen Konsumzielen, die sich an den globalen UN-Nachhaltigkeitszielen orientieren – zum Beispiel „Fair und sozial handeln“, „Klimabilanz verbessern“, aber auch „Gesund leben“. Nachhaltiger Konsum ist dabei nicht unbedingt eine Frage des Geldes. Beim Einkauf gehe es darum, möglichst oft eine nachhaltige Alternative zu wählen oder auch Überflüssiges im Regal stehen zu lassen. Zudem spart nachhaltiger Konsum Geld. Kosten senken kann, wer weniger Lebensmittel wegwirft, langlebige und reparaturfähige Produkte kauft, die Heizkosten und den Stromverbrauch senkt oder Secondhandkleidung kauft. Die Seite www.nachhaltiger-warenkorb.de bietet unter anderem Informationen zu Essen und Trinken, Strom und Heizen, Elektronik, Mode und Kosmetik, Reisen und Mobilität, Spielzeug sowie nachhaltiger Geldanlage. Das Portal umfasst außerdem unabhängige Bewertungen von Siegeln, die glaubwürdig über die sozialen und ökologischen Bedingungen im Herstellungsprozess Auskunft geben. Das Angebot wird laufend aktualisiert. Die imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen mbH begleitet das Projekt wissenschaftlich. Herausgeber des Nachhaltigen Warenkorbs ist der Rat für Nachhaltige Entwicklung. Dem Rat gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundesregierung berufen werden. Der Rat entwickelt Beiträge für die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, setzt konkrete Projekte um und macht Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen.

Medienkontakt:

Projektbüro „Nachhaltiger Warenkorb“ c/o MediaCompany – Agentur für Kommunikation GmbH Gunnar Hansen Tel.: +49 (0)30 2888453-12 E-Mail: kontakt@nachhaltiger-warenkorb.de Facebook: facebook.de/nachhaltigerwarenkorb Twitter: twitter.com/nachhaltigjetzt www.nachhaltiger-warenkorb.de" ["post_title"]=> string(138) "Mit wenigen Klicks zu mehr Klimaschutz und Fairness: Rat für Nachhaltige Entwicklung startet überarbeitetes unabhängiges Ratgeberportal" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(137) "mit-wenigen-klicks-zu-mehr-klimaschutz-und-fairness-rat-fuer-nachhaltige-entwicklung-startet-ueberarbeitetes-unabhaengiges-ratgeberportal" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-01-22 15:55:26" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-01-22 14:55:26" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(41) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=5568" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } } ["post_count"]=> int(8) ["current_post"]=> int(-1) ["in_the_loop"]=> bool(false) ["post"]=> object(WP_Post)#11123 (24) { ["ID"]=> int(11994) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-10-02 10:38:29" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-10-02 08:38:29" ["post_content"]=> string(6342) "Anfang November 2018 tritt ein neues Gesetz in Kraft, das Kreditinstitute verpflichtet, Kunden vor Abschluss eines Girokontos eine Kostenübersicht zu geben und einmal im Jahr eine Gesamtaufstellung der Kosten vorzulegen. Nicht immer transparent ist, in welchen Bereichen die eigene Bank investiert. Nicht nur hier lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen. In seinem Konsumratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb“ gibt der RNE Tipps, worauf Verbraucherinnen und Verbraucher achten sollten, um ihr Geld nachhaltig und sicher anzulegen.

Eigene Kriterien für nachhaltige Banken und Finanzprodukte kennen

Nachhaltigkeit umfasst eine Vielzahl von sozialen und ökologischen Faktoren. Bei der Auswahl nachhaltiger Geldanlagen möchten viele Verbraucherinnen und Verbraucher ihre eigenen Prioritäten setzen. Bislang stehen in der Beratung die Aspekte Rentabilität, Sicherheit und Liquidität eine große Rolle, doch für die Kunden spielen Nachhaltigkeitskriterien bei der Entscheidung für ein Investment eine immer größere Rolle. Hilfreich kann eine Tabelle sein, die unterschiedliche Gesichtspunkte nachhaltiger Geldanlagen aufzählt, wie beispielsweise die Erhaltung der Artenvielfalt und der Ausbau Erneuerbarer Energien (ökologisch), die Unterstützung sinnvoller wirtschaftlicher Entwicklung in der Region oder weltweit (sozial), der Verzicht auf Atomenergie, Waffengeschäfte etc. (ethisch). So können Anlegerinnen und Anleger die einzelnen Aspekte gewichten und entsprechende Anforderungen an Banken und Finanzprodukte formulieren.

Eine nachhaltige Bank finden

Ist die eigene Bank nachhaltig? Wer das wissen möchte, sollte sich bei seinem Kreditinstitut informieren, ob und wie es Nachhaltigkeit im Kerngeschäft verankert hat und wie es darüber berichtet. Seit 2017 gilt eine Berichtspflicht, mit der die Europäische Kommission insbesondere Banken und Finanzdienstleister anspricht. Wichtige Anbieter nachhaltiger Finanzprodukte sind nachhaltigkeitsorientierte und kirchliche Banken sowie Finanzunternehmen, die sich in ihrer Berichterstattung an den Kriterien des Nachhaltigkeitskodex orientieren. Seit diesem Jahr sind auch viele klassische Banken in die Berichterstattung eingetreten und haben sich im Zuge dessen erstmals mit Nachhaltigkeitsthemen und deren Bedeutung für das eigene Geschäft aus einandergesetzt. Das ist eine große Chance für den Wandel, den die Kunden mit ihrem Interesse und ihren kritischen Nachfragen unterstützen können. Auch der Fair Finance Guide hilft bei der Entscheidung für das passende Kreditinstitut. Dieser Ratgeber weist für verschiedene Banken nach, wie nachhaltig sie das Geld ihrer Kunden investieren.

Das eigene Budget im Auge haben

Nur wer einen Überblick über die eigenen Finanzen hat, kann nachhaltig wirtschaften. Dafür ist es hilfreich, eine Liste mit allen Einnahmen und Ausgaben zu führen. Die monatlichen Fixkosten sollten insgesamt zwei Drittel des verfügbaren Budgets nicht übersteigen. Es gilt: Zuerst Schulden abbauen, dann Vermögen aufbauen. Denn Kreditzinsen sind in der Regel höher als die zu erwartenden Renditen von Geldanlagen.

In Öko- oder Ethikfonds investieren

Das Interesse an Anlageprodukten, die nicht nur zuverlässigen finanziellen Erfolg bringen, sondern auch ökologische und soziale Rendite erzeugen, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Gerade angesichts des Niedrigzinses lohnt sich der Blick auf das wachsende Angebot nachhaltiger Geldanlagen – zum Beispiel Öko- oder Ethikfonds. Ein Wegweiser durch die Anlageoptionen ist das Transparent-Label von EUROSIF, dem europäischen Dachverband für nachhaltiges Investment. Es wird an Fondsgesellschaften verliehen, die umfassend über den Auswahlprozess der Unternehmen, ihre Kriterien und das Fondsmanagement berichten. Weitere Orientierung bietet das FNG-Siegel für Publikumsfonds. Es zeichnet Fonds aus, die eine konsequente und stringente Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen. Dieses Siegel beinhaltet Mindestanforderungen sowie Nachhaltigkeitskriterien in den Bereichen Menschen- und Arbeitsrechte, Umweltschutz sowie Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Namensgeber und Initiator des Siegels ist das Forum Nachhaltige Geldanlagen e. V. (FNG), der Fachverband für nachhaltige Geldanlagen im deutschsprachigen Raum.

Der Nachhaltige Warenkorb

Nachhaltig konsumieren ist heute schon möglich: Wie es geht, zeigt der Nachhaltige Warenkorb des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Der Einkaufsführer weist auf nachhaltige Konsumalternativen hin und gibt mit Faustregeln Orientierung für konkrete Konsumentscheidungen zu Lebensmitteln, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik, Mode und Kosmetik. Zudem bietet er Bewertungen von Siegeln und Produktkennzeichnungen. Der Nachhaltige Warenkorb wird jährlich unter wissenschaftlicher Begleitung aktualisiert. Er ist als Broschüre erhältlich und im Internet. www.nachhaltiger-warenkorb.de

Medienkontakt:

Projektbüro „Nachhaltiger Warenkorb“ c/o MediaCompany – Agentur für Kommunikation GmbH Gunnar Hansen Tel.: +49 (0)30 2888453-12 E-Mail: kontakt@nachhaltiger-warenkorb.de Facebook: facebook.de/nachhaltigerwarenkorb Twitter: twitter.com/nachhaltigjetzt www.nachhaltiger-warenkorb.de" ["post_title"]=> string(44) "Nachhaltig vom Girokonto bis zum Aktienfonds" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(44) "nachhaltig-vom-girokonto-bis-zum-aktienfonds" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-22 15:09:52" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-22 14:09:52" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=11994" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } ["comment_count"]=> int(0) ["current_comment"]=> int(-1) ["found_posts"]=> string(1) "8" ["max_num_pages"]=> float(1) ["max_num_comment_pages"]=> int(0) ["is_single"]=> bool(false) ["is_preview"]=> bool(false) ["is_page"]=> bool(false) ["is_archive"]=> bool(true) ["is_date"]=> bool(false) ["is_year"]=> bool(false) ["is_month"]=> bool(false) ["is_day"]=> bool(false) ["is_time"]=> bool(false) ["is_author"]=> bool(false) ["is_category"]=> bool(false) ["is_tag"]=> bool(true) ["is_tax"]=> bool(false) ["is_search"]=> bool(false) ["is_feed"]=> bool(false) ["is_comment_feed"]=> bool(false) ["is_trackback"]=> bool(false) ["is_home"]=> bool(false) ["is_404"]=> bool(false) ["is_embed"]=> bool(false) ["is_paged"]=> bool(false) ["is_admin"]=> bool(false) ["is_attachment"]=> bool(false) ["is_singular"]=> bool(false) ["is_robots"]=> bool(false) ["is_posts_page"]=> bool(false) ["is_post_type_archive"]=> bool(false) ["query_vars_hash":"WP_Query":private]=> string(32) "f25660aa70d0b01a39d888217d7e9673" ["query_vars_changed":"WP_Query":private]=> bool(false) ["thumbnails_cached"]=> bool(false) ["stopwords":"WP_Query":private]=> NULL ["compat_fields":"WP_Query":private]=> array(2) { [0]=> string(15) "query_vars_hash" [1]=> string(18) "query_vars_changed" } ["compat_methods":"WP_Query":private]=> array(2) { [0]=> string(16) "init_query_flags" [1]=> string(15) "parse_tax_query" } }