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Berlin, 21.05.2019 - Der Jubilar ist im besten Alter. Das Grundgesetz hat sich in den letzten 70 Jahren bewährt. Aber was gut bleiben soll, muss ständig verbessert werden. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) regt hierzu eine breite Debatte im Bundestag und der politischen Öffentlichkeit an. „Wir sprechen uns klar und eindeutig für die Aufnahme des Nachhaltigkeitsprinzips in das Grundgesetz aus“, so die Ratsvorsitzende Marlehn Thieme anlässlich des bevorstehenden Geburtstages des Grundgesetzes am 23.05.2019.

Nachhaltigkeit muss aus Sicht des RNE in der Verfassung verankert werden, damit die Zukunft einen rechtlichen Stellenwert erhält. Eine generationengerechte Nachhaltigkeit müsse alle Politikbereiche durchziehen, so Marlehn Thieme. „Wir empfehlen, die nachhaltige Entwicklung verfassungsrechtlich verbindlich zu machen, sonst bleiben wir angesichts des raschen Wandels hinter dem zurück, was für den Erhalt unserer Demokratie erforderlich ist.“ Dabei gehe es nicht allein um ökologische Aspekte, sondern gerade auch um soziale und wirtschaftliche Fragen. Die Demokratie braucht das Nachhaltigkeitsprinzip, damit über Wahlperioden hinweg für die dauerhafte Sicherung von Gemeinschaftsinteressen vorgesorgt wird. Angesichts von Klimawandel, Meeresverschmutzung und auch sozialer Herausforderungen in Deutschland und weltweit sowie der universell geltenden Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen wird das immer dringlicher.

Der Nachhaltigkeitsrat unterstützt Vorschläge von hochrangigen Verfassungsrechtlern, etwa des ehemaligen Vorsitzenden des Bundesverfassungsgerichtes Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier und des ehemaligen Rektors der Universität Speyer Prof. Dr. Joachim Wieland. Papier hat erst kürzlich auf Einladung der Unionsfraktion des Deutschen Bundestages eindrucksvoll dargelegt, dass das Nachhaltigkeitsprinzip ein wirkungsvolles Staatsziel wäre. Es wäre dann ein normativer Gestaltungsauftrag, der bei evidenter Missachtung oder Vernachlässigung verfassungsrechtlich sanktionierbar wäre.

Der Nachhaltigkeitsrat weist kritisch auf den Nachholbedarf hin, den Deutschland im Hinblick auf die selbst gesteckten Ziele etwa zu Bildungschancen, zur Gleichberechtigung der Geschlechter, zur Gesundheit sowie zur Biodiversität und zum Ressourcenschutz hat. Diesen Nachholbedarf haben hochrangige Expertinnen und Experten unter Leitung von Helen Clark, der langjährigen Chefin der UN–Entwicklungspolitik, gegenüber der Bundeskanzlerin deutlich gemacht. Würde Nachhaltigkeit zum Staatsziel erhoben, so Marlehn Thieme, könnten alle Gesetze und Verwaltungsentscheidungen auf ihre Zukunftsfähigkeit – ihre „Enkelfähigkeit“ - hin überprüft werden. „Unser Grundgesetz muss für einen großen Lernprozess gerüstet werden. Wir müssen lernen, Transformationen zu gestalten und die Entscheidungsfreiheit künftiger Generationen besser zu achten, damit das Grundgesetz nicht nur die einzigartige Würde und Freiheit des Menschen heute, sondern auch zukünftiger Generationen und ihrer Lebensgrundlagen wirksam schützen kann.“

Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an. Er wird jeweils für eine dreijährige Amtsperiode von Bundeskanzlerin Angela Merkel berufen. Den Vorsitz führt Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe, Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates sowie Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, stellvertreten von Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbund Deutschland. Der Rat berät die Bundesregierung zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, benennt dringende Handlungsfelder und trägt vielfältig dazu bei, Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen.

Inhaltlich und in seinen Aktionsformen ist der Rat unabhängig. Ergebnisse seiner Arbeit sind zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, diverse politische Stellungnahmen zur nationalen und internationalen Nachhaltigkeitspolitik sowie zu Themen wie Digitalisierung, Klima, Rohstoffe, Plastik, Landwirtschaft. Der Rat bringt Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister zum Dialog „Nachhaltige Stadt“ zusammen, hat den Peer Review 2018 zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie organisiert und moderiert, er vernetzt Akteure durch die Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) und fördert Projekte zur Alltagskultur mit diversen Ideenwettbewerben sowie den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit. Die Mitglieder des Rates werden durch eine Geschäftsstelle unter Leitung des Generalsekretärs Prof. Dr. Günther Bachmann sowie Yvonne Zwick und Bodo Richter als stellvertretende Generalsekretäre unterstützt. Mehr unter www.nachhaltigkeitsrat.de.

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Sustainability Code als Blaupause für andere Länder?

Als einer der 31 Rednerinnen und Redner auf der Konferenz kritisierte der stellvertretende griechische Umweltminister Socratis Famellos, dass Wohlstand immer noch nicht adäquat gemessen werde. Er wünschte sich einen Anstieg der Indizes, die auch soziale und ökologische Aspekte widerspiegeln. Auch in der Wirtschaftswelt sind solche Ansätze noch nicht weit genug verbreitet – das illustrierte die Aussage von Spyros Lioukas, Professor für Management Science & Technology an der Wirtschaftsuniversität Athen, der Business Schools im Fach Ethik mit einem „F“ – also der schlechtestmöglichen Bewertung – benotete. Thematische Schwerpunkte in Athen bildeten insbesondere die Debatten um Sustainable Finance und Berichterstattung zu nichtfinanziellen Leistungen von Unternehmen. „Auch das Interesse in anderen Ländern, ein vergleichbares Instrument wie den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) zu etablieren, wurde diskutiert“, sagt Zwick, die auch das DNK-Büro leitet. Bereits vor drei Jahren hat Griechenland als erstes europäisches Land auf Basis des DNK nach einem zweijährigen Prozess den Griechischen Nachhaltigkeitskodex eingeführt. Hellenic Petroleum, Lidl Hellas und die Telekom-Tochter OTE-COSMOTE berichteten auf der Konferenz von ihren praktischen Erfahrungen mit dem griechischen Kodex. Aktuell hat die Türkei nachgezogen und lädt nun Unternehmen ein, den Turkish Sustainability Code als Instrument für ihren Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung und beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie zu nutzen.

Ein nachhaltiger „New Deal“ für Europa

Immer wieder kamen die Teilnehmenden auf die Frage zurück, ob und wie ein nachhaltiger „New Deal“ für Europa funktionieren könne. Europa müsse etwa bei den Themen Kreislaufwirtschaft und inklusive, faire Marktwirtschaft eine Führungsrolle einnehmen. Konkret ging es dabei um die Einführung eines europäischen Nachhaltigkeitspasses für Unternehmen. Dazu werden in den kommenden Monaten weitere Stakeholder-Dialoge stattfinden, die in einen ersten Entwurf für die EU-Kommission münden können. In ihren Abschlussbemerkungen fassten die Organisatorinnen Chrysoula Exarchou, QNF, und Yvonne Zwick, RNE, die gemeinsam herausgearbeiteten Voraussetzungen zusammen, die eine nachhaltige Entwicklung befördern und beschleunigen, vor allem mit Sicht auf den Klimawandel. Zuallererst sei eine Ethikdebatte vonnöten, ebenso unterstützende gesetzliche Rahmenbedingungen und die Schaffung von Marktmechanismen. 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Doch der Krieg in Syrien durchkreuzte seine Pläne. Er floh aus seinem Land und schlug sich bis März 2015 nach Deutschland durch. Heute ist Al Latef ein Beispiel, wie die Integration von Flüchtlingen gelingen kann. Genau genommen ist er kein Flüchtling mehr: Er ist Steuerzahler und arbeitet bei der Firma FM Technik in Hamburg als Programmierer in der Gebäudeautomation – also in einem wichtigen Bereich der Energiewende. Al Latef hat viel gebüffelt für seinen Erfolg, besuchte mehrere Sprachkurse und stieß im richtigen Moment über das Projekt „Work And Integration For Refugees“ auf das Programm „Umwelthandwerker“. Projektleiter Haiko Hörnicke erzählt, wie das Zentrum für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik der Handwerkskammer Hamburg (ZEWU) und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Herbst 2015 zusammenkamen, als die meisten Geflüchteten in Deutschland eintrafen. 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Inzwischen laufen die Umwelthandwerker bis 2022 im Rahmen des Projekts „Mission Zukunft“ weiter, das Zugewanderten mit akademischer Vorbildung Beratungen, Qualifizierungen und Schulungen im Bereich Umwelttechnik bietet. Gefördert wird das Projekt nun vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds. RENN.nord, eine von insgesamt vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien, und der Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichneten die Umwelthandwerker kürzlich als eines von vier „Transformationsprojekten 2018“ aus.

Jobcentern fehlen die Mittel für zielgerichtete Unterstützung

Das Projekt kommt ins Spiel, wenn die Geflüchteten die ersten Hürden in Deutschland bereits genommen haben, also anerkannte Flüchtlinge sind und eine Aufenthaltserlaubnis haben. Ab diesem Zeitpunkt unterstützen sie Behörden bei der Integration. „Viele anfangs noch traumatisierten Flüchtlinge sind nach zwei, drei Jahren an dem Punkt, dass sie die Sprache gut können, eine Wohnung haben und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen“, sagt Hörnicke. Im öffentlichen System der Arbeitsvermittlung fehle es aber an Zeit, Mitteln und Verständnis, die Geflüchteten entsprechend ihrer Qualifikation weiterzubilden. Im ersten Teil des Projekts hat Hörnicke deshalb zunächst mit Jobcentern, Arbeitsagenturen, Migrationsberatungsstellen, Ehrenamtlichen und Betrieben ein Netzwerk aufgebaut, um überhaupt auf Geflüchtete mit technischer Vorbildung aufmerksam zu werden. „Ohne solche Partnerorganisationen geht es nicht“, sagt Hörnicke. Innerhalb einer vorgeschalteten Kompetenzfeststellung versuche man herauszufinden, was eine Geologin aus Kamerun oder ein Elektroingenieur aus Syrien an zusätzlichen Qualifikationen brauche, um hierzulande arbeiten zu können. „Manche geben zwar an, einen Ingenieurstitel zu besitzen, können aber eine Reihenschaltung nicht von einer Parallelschaltung auseinanderhalten. Andere dagegen könnten sofort an der Uni dozieren“, sagt Hörnicke. Hintergrund ist, dass mit dem Anerkennungsgesetz von 2012 zugewanderte Fachkräfte ihre Berufsabschlüsse hierzulande anerkennen lassen können. Fehlen Fachkenntnisse, wird der Abschluss zunächst teilweise anerkannt, der Rest kann später zusätzlich erlernt werden. Deshalb wurde bei den Umwelthandwerkern zunächst in einem mehrtägigen Kurs festgestellt, was an Vorwissen da ist. Schriftliche Aufgaben, die bei Bedarf auch ins Arabische übersetzt sind, mussten ebenso gelöst werden wie Praktisches: einen Ölbrenner auseinanderbauen, Teile und Funktion eines elektrisch angetriebenen Smarts erklären. Mittlerweile hat Hörnicke das Verfahren aber deutlich verkürzt und durch gezielte Gespräche ersetzt.

Zu wenig Qualifizierungsprogramme für Flüchtlinge

Wer ausreichend qualifiziert ist, erhält fünf Monate gezielter und individueller Fortbildung. Technisches Deutsch lernen dabei alle – in einem herkömmlichen Sprachkurs lerne niemand das Wort „Energieeinsparverordnung“. Die anderen Module werden mit Betrieben oder Bildungseinrichtungen abgesprochen. Anschließend finden manche direkt einen Job, andere fangen eine Ausbildung oder ein Studium an. Teil dieser Phase sind auch Exkursionen zu Windparks, Biogasanlagen, Müllverbrennungsanlagen oder in Umweltbetriebe. Bis 2018 führte das Team der Umwelthandwerker Beratungsgespräche mit rund 150 Geflüchteten, 44 nahmen anschließend an der mehrtägigen Kompetenzfeststellung teil, davon 37 an dem fünfmonatigen Programm. 30 davon fanden anschließend einen Jobs oder eine reguläre Fachqualifizierung. Eigentlich müsse es wesentlich mehr solcher Projekte geben, sagt Hörnicke. Er selbst hat für die Umwelthandwerker 1,75 Stellen finanziert bekommen, plus weitere Dozenten für die Kurse. „Über erfolgreiche Integration wird viel geschrieben. Aber wir sind nur ein Leuchtturm. Wir bekommen viel mehr Bewerber als wir aufnehmen können“. Er schlägt vor, dass ähnliche Programme künftig vom öffentlichen Regelsystem finanziert werden, damit auch andere Bildungseinrichtungen aufwändige Zusatzqualifikationen anbieten können. Bis 2022 haben die Umwelthandwerker in Hamburg jetzt eine Kapazität von zwei fünfmonatigen Qualifizierungskursen im Jahr mit jeweils 17 Teilnehmenden. Aber da draußen, sagt Hörnicke, gebe es tausende von Ingenieurinnen und Ingenieuren, die dringend gebraucht werden und im normalen öffentlichen Vermittlungssystem allmählich ihre Kompetenz verlieren. „Wenn diese Menschen sich hier etwas aufbauen können, dann können wir auch aufhören, sie 'Flüchtlinge' zu nennen. Weil sie dann wirklich hier angekommen sind“, sagt Hörnicke.   → Pressemitteilung vom 14.11.2018: Ausgezeichnet: Transformationsprojekte, die die Welt verändern" ["post_title"]=> string(58) "Wenn ein geflüchteter Ingenieur kein Flüchtling mehr ist" ["post_excerpt"]=> string(194) "Deutschland braucht dringend Fachkräfte – und versäumt es trotzdem oft, gut qualifizierte Flüchtlinge für die Jobs weiterzubilden. Das Projekt Umwelthandwerker in Hamburg will das ändern." ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(58) "wenn-ein-gefluechteter-ingenieur-kein-fluechtling-mehr-ist" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2019-03-25 13:58:57" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2019-03-25 12:58:57" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=13251" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } } ["post_count"]=> int(3) ["current_post"]=> int(-1) ["in_the_loop"]=> bool(false) ["post"]=> object(WP_Post)#6692 (24) { ["ID"]=> int(14522) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2019-05-21 08:50:57" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2019-05-21 06:50:57" ["post_content"]=> string(5259) "

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Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an. Er wird jeweils für eine dreijährige Amtsperiode von Bundeskanzlerin Angela Merkel berufen. Den Vorsitz führt Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe, Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates sowie Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, stellvertreten von Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbund Deutschland. Der Rat berät die Bundesregierung zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, benennt dringende Handlungsfelder und trägt vielfältig dazu bei, Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen.

Inhaltlich und in seinen Aktionsformen ist der Rat unabhängig. Ergebnisse seiner Arbeit sind zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, diverse politische Stellungnahmen zur nationalen und internationalen Nachhaltigkeitspolitik sowie zu Themen wie Digitalisierung, Klima, Rohstoffe, Plastik, Landwirtschaft. Der Rat bringt Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister zum Dialog „Nachhaltige Stadt“ zusammen, hat den Peer Review 2018 zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie organisiert und moderiert, er vernetzt Akteure durch die Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) und fördert Projekte zur Alltagskultur mit diversen Ideenwettbewerben sowie den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit. Die Mitglieder des Rates werden durch eine Geschäftsstelle unter Leitung des Generalsekretärs Prof. Dr. Günther Bachmann sowie Yvonne Zwick und Bodo Richter als stellvertretende Generalsekretäre unterstützt. Mehr unter www.nachhaltigkeitsrat.de.

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