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Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil

Für eine Netzmesse ist es wenig erstaunlich, dass Werbung für und Organisation der Veranstaltung vor allem digital laufen – per Email, per Webseite, über Blogs oder Twitter. Die Eventbranche steht aber generell vor großen Veränderungen. „Nachhaltigkeit ist die Chance und ein Wettbewerbsvorteil zugleich“, sagt Sandro Spieß von der Agentur Eventbrite. Die Teilnehmenden von Veranstaltungen würden zunehmend erwarten, dass Konferenzen nicht nur einen ökonomischen Vorteil haben, sondern auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Zum Beispiel beim Thema Mobilität oder Verpflegung. Wenn die Veranstalter dann auch noch soziale Projekte unterstützen, trifft ein solches Engagement auf viel Zuspruch bei den Teilnehmenden. Ein Beispiel: Nach Konzerten oder Festivals werden vergessene Zelte, Schlafsäcke, Jacken oder anderes an Obdachloseneinrichtungen weitergegeben und nicht entsorgt. Dass solche Aktionen sogar den Ticketverkauf steigern, zeigt das Glastonbury-Festival in Großbritannien. Die Veranstalter haben Nachhaltigkeit zum Kern der Veranstaltung gemacht – und so letztlich auch mehr Einnahmen generiert.

Mehr Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise schaffen

Wir gehen online, wenn wir nach Informationen suchen. Wir durchforsten das Netz, wenn es ums Einkaufen geht, um die Buchung einer Reise, um die Suche nach dem passenden Partner oder der passenden Partnerin, um die richtige Route zu finden. Google ist nach wie vor die wichtigste Suchmaschine hierfür. Dass es dazu auch Alternativen gibt, hat Christian Kroll vorgemacht. Er ist Geschäftsführer von Ecosia. Das Start-up hat eine Suchmaschine entwickelt, die so funktioniert wie Google & Co. Doch was anders ist: Für jede Suchanfrage pflanzt das Unternehmen einen Baum. Meist in Entwicklungsländern. „Wir versuchen die Gesellschaft dazu zu bewegen, dass eine Veränderung möglich ist“, sagt Kroll. „Wir sind jetzt schon in einer Phase angekommen, in der der Klimawandel sichtbar ist. Doch es passiert nichts, dass die Zerstörung der Erde aufhält.“ Mehr als 65 Millionen Bäume wurden bereits gepflanzt. Würden mehr Menschen Ecosia nutzen und auf rein kommerzielle Anbieter verzichten, könnte man den Klimawandel nahezu alleine bewältigen, meint der Start-up-Gründer zwar scherzhaft, aber mit einem ernsten Unterton. Er setzt darauf mehr Bewusstsein für Umweltschutz, für eine nachhaltige Landwirtschaft und nachhaltigen Konsum zu schaffen. Nicht nur die Bäume sind Teil des Geschäftsmodells, sondern auch eine andere Wirtschaftslogik. Laut Kroll ist Ecosia vermutlich rund 100 Millionen Euro wert. Aber anstatt auf Profite zu setzen, orientieren sich die Gründer und die Geschäftsführung an nachhaltigen Kriterien und dem Gemeinwohl. „Wir setzen damit ein Zeichen gegen den Hyperkapitalismus“, sagt er.

Wie nachhaltig ist die digitale Welt?

Isolde Magin-Konietzka vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) organisiert für den Rat unterschiedlichste Veranstaltungen, vor allem aber auch die Jahreskonferenz. Die Digitalisierung böte viele Möglichkeiten, um solche Events nachhaltig zu gestalten, so Magin-Konietzka bei einer Fachkonferenz im Rahmen der re;publica zum Thema nachhaltiges Veranstaltungsmanagement. Schon bei der Teilnahmeorganisation helfen Online-Tools. Die Anmeldung verläuft digital, ganz ohne Papier. Gleiches gilt für die Tagungsunterlagen, die im Netz bereitgestellt werden. Die Teilnehmenden sollen mit der Bahn anreisen, öffentliche Verkehrsmittel von ihrem Anfahrtsort zur Veranstaltung bis hin zum Hotel nutzen. Die Wege zum Tagungsort sollen kurz und ohne Stress zu erreichen sein, zudem barrierefrei. Hilfen für den richtigen Weg bieten Online-Tools. „Wir gehen nach einer Liste vor und monitoren, was uns gelungen ist und was nicht“, sagt Magin-Konietzka. Doch auch sie stellt sich die Frage: Ist digital nachhaltig? Und wie nachhaltig ist digital? Zum Beispiel könne man im Bereich Technik noch einiges tun. Es geht ums Energiesparen beim Licht etwa oder um Bühnenequipment, das nachhaltigen Kriterien entspricht. Magin-Konietzka plädiert dafür, mehr mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus diesen Bereichen zu sprechen und die Veranstaltung stärker gemeinsam zu planen.

Nachhaltigkeit bereits in Planung integrieren

Für den fachlichen Leiter des Zentrums für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist Nachhaltigkeit ein dauerndes Streben nach Verbesserung. „Wir müssen die Umstellung hinkriegen“, sagt er. Man könne Geld sparen, wenn man Prozesse nachhaltig gestaltet. Der Nachhaltigkeitsgedanke müsse bereits bei der Planung integriert werden, sonst käme es lediglich ‚Greenwashing‘ gleich. Dass dieses Umdenken im Mainstream nur langsam vorangeht, zeigt sich auch auf der re;publica. Zum Beispiel wurde bei der Erstellung des Flyers für die Fachkonferenzen auf der Netzmesse noch nicht in vollem Umfang auf Barrierefreiheit geachtet – für Menschen mit Sehbehinderung sind die Flyer allein aus gestalterischen Gründen nicht gut lesbar. Zudem können die Besucherinnen und Besucher an fast allen Ständen Kugelschreiber, Poster, Sticker und jede Menge Papiermaterial mitnehmen – und das obwohl sich die Inhalte überwiegend in der virtuellen Welt abspielen. Am Ende des Tages bleibt von Papier, Plastik und etlichen Giveaways in der analogen Welt so einiges zurück." ["post_title"]=> string(67) "Leben 4.0 – Wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammenpassen" ["post_excerpt"]=> string(237) "An der Digitalisierung kommt keiner mehr vorbei. Auch für eine nachhaltige Lebensweise ist die digitale Vernetzung eine große Chance. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung zeigte auf der Netzmesse re:publica, wie das funktionieren kann." ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(63) "leben-4-0-wie-digitalisierung-und-nachhaltigkeit-zusammenpassen" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2019-05-23 09:40:41" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2019-05-23 07:40:41" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=14613" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [1]=> object(WP_Post)#5393 (24) { ["ID"]=> int(10424) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-08-13 14:32:45" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-08-13 12:32:45" ["post_content"]=> string(6054) "Eigentlich sollte es in Zeiten, in denen sich das Klima bedrohlich aufheizt, gang und gäbe sein: Eine Tagung, ein Kongress, eine Veranstaltung wird so organisiert, dass nicht nur die Gäste zufrieden sind, sondern auch die CO2-Bilanz stimmt, also so wenig Treibhausgase wie möglich anfallen. Aber was heißt das genau? Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat seine 18. Jahreskonferenz – sie fand Anfang Juni unter dem Motto „Thesen und Taten. Transformation!“ in Berlin statt – mit Blick auf die CO2-Menge evaluiert. So lässt sich der Weg hin zur klimaneutralen Veranstaltung beispielhaft nachzeichnen. Und die beginnt bereits mit der Planung.

Checklisten für CO2-Minderung

Werden die Namenschilder recycelt, ist das Catering regional, saisonal und vegetarisch, wird dafür Mehrweggeschirr verwendet? Einige Punkte, auf die zu achten ist, fallen jedem auf Anhieb ein. Doch gibt es hilfreiche Werkzeuge, um nicht lange grübeln zu müssen, sondern die Sache systematischer anzugehen – die Checkliste green-score-card zum Beispiel, die für rund 1000 Euro genutzt werden kann. Wer sie schon am Anfang der Organisation eines Events durchgeht, erkennt schnell, wo die entscheidenden Hebel für mehr Nachhaltigkeit sind: Aufgelistet sind 13 „Handlungsfelder“ mit mehr als 200 Vorschlägen für lohnende Maßnahmen. So liest man beim Handlungsfeld Mobilität Tipps wie: einen Veranstaltungsort mit guter Anbindung an den ÖPNV auszuwählen und auf Fahrpläne des ÖPNV in der Einladung oder dem Internet hinzuweisen oder einen Shuttle-Service etwa mit Velotaxen anzubieten. Die Maßnahmen sind immer sehr konkret beschrieben. Beim Punkt „Veranstaltungstechnik“ geht es etwa um den Einsatz sparsamer LED-Technik und bei „Übernachtungen“ um eine gute Anbindung an einen Fernbahnhof. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat sich bei seiner Jahreskonferenz im Berliner Tempodrom, zu der knapp 1.400 Gäste kamen, an der Green Score Card orientiert, aber auch an einer eigenen Checkliste  sowie an einem Leitfaden des Umweltbundesamtes. Das Ergebnis ist eine detaillierte Bewertung zur Nachhaltigkeit der Veranstaltung, in diesem Fall 101 von 144 Punkten. Ein Zeichen dafür, dass auch der RNE besser werden kann.

Mobilität macht besonderes CO2-Problem

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat nach der Veranstaltung ermittelt, welcher CO2-Ausstoß für die Jahreskonferenz trotz aller Minderungsmaßnahmen noch zu verbuchen ist, und zwar über den Emissionsrechner der Münchener Firma Climate Partner. Ergebnis: 99,5 Tonnen CO2-Emissionen. Das Gros mit 77,3 Tonnen ging dabei auf Transporte von Stühlen, Utensilien, also die Mobilität für die Veranstaltung selbst zurück. Dahinter folgte der Aufwand fürs Catering. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat dafür einen Ausgleich an Climate Partner bezahlt, so dass an anderer Stelle die Menge an CO2 eingespart wird. In diesem Fall wird das Geld in das 41-Megawatt-Wasserkraftwerk im indonesischen Renun investiert, es soll klimafreundlich Strom liefern, ohne – wie so manch anderes Megaprojekt – der Natur zu schaden. Das südostasiatische Land setzt bislang vor allem auf fossile Brennstoffe. Anbieter für CO2-Kompensation gibt es verschiedene. Die Experten der Stiftung Warentest haben zum Beispiel sechs von ihnen erst vor kurzem für die Finanztest 03/2018 unter die Lupe genommen. Climate Partner war nicht dabei, da das Unternehmen sich allein nur an Unternehmen und nicht an Privatpersonen und Verbraucher und Verbraucherinnen richtet. Atmosfair, Klima-Kollekte und Primaklima schnitten in letzterem Segment am besten ab.

Dax-30-Unternehmen werden klimaneutral

Stefanie Böther ist beim Umweltbundesamt Expertin für freiwillige CO2-Kompensation. Sie beobachtet mit ihren Kollegen und Kolleginnen den Markt in Deutschland schon lange und sagt: „Derzeit kompensieren vor allem deutsche Firmen ihre CO2-Emissionen, dazu gehören Dax-30-Unternehmen, aber auch die kleineren und mittleren Unternehmen, die KMU.“ Die Deutsche Post bietet mit GoGreen zum Beispiel einen klimaneutralen Versand. Der Münchener Versicherungskonzern Allianz bemüht sich, insgesamt seinen CO2-Fußabdruck zu verringern. Aber auch in der öffentlichen Verwaltung von Bund und Ländern spiele diese eine „immer stärkere“ Rolle, so Böther. Das Umweltbundesamt berechnet und organisiert bereits seit einigen Jahren die Kompensation für Dienstreisen von Mitarbeitenden der Bundesregierung und der Bundesverwaltung. Dazu hat sich die Bundesregierung mit dem Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit (Punkt 8 c) verpflichtet. Allein im Jahr 2016 ging es um eine Treibhausgasmenge entsprechend 235.240 Tonnen CO2.  Böther und ihre Kollegen listen auch Anbieter für die Klimakompensation auf. Die Expertin rät bei der Auswahl auf die „Qualität des Klimaschutzprojektes“ zu achten: „Es sollte nicht nur CO2 einsparen, sondern auch zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort beitragen.“ Böther entwickelt derzeit auch einen Ratgeber des Umweltbundesamtes, der noch vor Herbst erscheinen soll. Vor allem betont sie aber einen Grundsatz: „CO2 zu sparen ist immer besser als es zu kompensieren.“" ["post_title"]=> string(44) "Auf dem Weg zur klimaneutralen Veranstaltung" ["post_excerpt"]=> string(329) "Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat die bei seiner Jahreskonferenz Anfang Juni entstandenen CO2-Emissionen mit einer Spende an ein Klimaschutzprojekt kompensiert. Ein Zwischenschritt. Sein Ziel ist, Kompensationen auf mittlere Sicht überflüssig zu machen – indem man eine Veranstaltung von Beginn an klimaschonend plant." 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Fernsehköchin Sarah Wiener, die selbst einen Bio-Bauernhof in Brandenburg betreibt, und ihr Team kochen für die gut 1.400 Gäste der 18. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung, RNE. Ist das die Zukunft des Essens, ein Vorbild für alle, die bei der Organisation ihrer Konferenzen, Diskussionsrunden und Aktionen Nachhaltigkeit berücksichtigen wollen? Darüber sprach der RNE-Generalsekretär Günther Bachmann mit Sarah Wiener auf der Bühne der Konferenz. Bisher ist es nicht üblich, die Gäste mit diesem Angebot zu verköstigen. In der nördlichen Hemisphäre löse die Vorstellung, Insekten zu essen, bei vielen Menschen „Ekel“ aus. „Millionen Menschen essen das aber“, meint Wiener, „einfach weil es ihnen gut schmeckt“ – und nicht in erster Linie deshalb, weil für den Verzehr des Krabbeltiers auch aus ökologischer Sicht viel spreche. Insekten sind bei der Verwertung von Futter effizienter als Schweine oder Rinder: „Während Rinder rund acht Kilogramm benötigen, um ein Kilogramm Fleisch aufzubauen, Schweine etwa fünf, reichen den Insekten dafür durchschnittlich zwei Kilogramm“, heißt es im „Fleischatlas 2018“, den die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung herausgibt. Auch werde für ihre Zucht weniger Wasser und weniger Platz als beim Vieh benötigt. Doch Wiener selbst hat Vorbehalte. Noch sei wenig über hygienische Gefährdungen bekannt. Verbraucherschützer empfehlen, nur Insekten zu essen, die auch für den menschlichen Verzehr gezüchtet wurden. Insekten wachsen zudem am besten bei 20 bis 25 Grad Celsius. Wiener: „Womöglich bekommen wir irgendwann ein Energieproblem oder eine Debatte über Massentierhaltung von Insekten.“ Allein Insekten-Krokant zu servieren wäre sowieso zu mager, denn beim nachhaltigen Catering geht es um mehr. Es geht um die Anlieferung, die Energie für den Transport, um die Verpackungen oder um das, was übrig bleibt. Auf der Jahrestagung konnten die Gäste am Ende „Beste-Reste-Boxen“ mit nach Hause nehmen. Die Zutaten für Schnittchen, Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Abendsnack – es gab nicht nur Insektenknabbereien – waren möglichst saisonal und regional und natürlich auch Bio. Das hat aber alles seinen Preis. „Wie hält man sich am Markt?“, fragt Bachmann. Auch ein Caterer muss rechnen, die Konkurrenz ist groß. „Einige Kollegen haben mich schon gebeten, nicht Leitungswasser zu propagieren“, erzählt Wiener. Denn mit Getränken lasse sich am meisten verdienen. Sie sagt trotzdem: „Leitungswasser erfrischt, muss nicht angeliefert werden und ist unschlagbar günstig.“ Am Ende müsse der Kunde eben schlicht bereit sein, für ein nachhaltiges Catering einen etwas höheren Preis zu zahlen. 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Mehr Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise schaffen

Wir gehen online, wenn wir nach Informationen suchen. Wir durchforsten das Netz, wenn es ums Einkaufen geht, um die Buchung einer Reise, um die Suche nach dem passenden Partner oder der passenden Partnerin, um die richtige Route zu finden. Google ist nach wie vor die wichtigste Suchmaschine hierfür. Dass es dazu auch Alternativen gibt, hat Christian Kroll vorgemacht. Er ist Geschäftsführer von Ecosia. Das Start-up hat eine Suchmaschine entwickelt, die so funktioniert wie Google & Co. Doch was anders ist: Für jede Suchanfrage pflanzt das Unternehmen einen Baum. Meist in Entwicklungsländern. „Wir versuchen die Gesellschaft dazu zu bewegen, dass eine Veränderung möglich ist“, sagt Kroll. „Wir sind jetzt schon in einer Phase angekommen, in der der Klimawandel sichtbar ist. Doch es passiert nichts, dass die Zerstörung der Erde aufhält.“ Mehr als 65 Millionen Bäume wurden bereits gepflanzt. Würden mehr Menschen Ecosia nutzen und auf rein kommerzielle Anbieter verzichten, könnte man den Klimawandel nahezu alleine bewältigen, meint der Start-up-Gründer zwar scherzhaft, aber mit einem ernsten Unterton. Er setzt darauf mehr Bewusstsein für Umweltschutz, für eine nachhaltige Landwirtschaft und nachhaltigen Konsum zu schaffen. Nicht nur die Bäume sind Teil des Geschäftsmodells, sondern auch eine andere Wirtschaftslogik. Laut Kroll ist Ecosia vermutlich rund 100 Millionen Euro wert. Aber anstatt auf Profite zu setzen, orientieren sich die Gründer und die Geschäftsführung an nachhaltigen Kriterien und dem Gemeinwohl. „Wir setzen damit ein Zeichen gegen den Hyperkapitalismus“, sagt er.

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Isolde Magin-Konietzka vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) organisiert für den Rat unterschiedlichste Veranstaltungen, vor allem aber auch die Jahreskonferenz. Die Digitalisierung böte viele Möglichkeiten, um solche Events nachhaltig zu gestalten, so Magin-Konietzka bei einer Fachkonferenz im Rahmen der re;publica zum Thema nachhaltiges Veranstaltungsmanagement. Schon bei der Teilnahmeorganisation helfen Online-Tools. Die Anmeldung verläuft digital, ganz ohne Papier. Gleiches gilt für die Tagungsunterlagen, die im Netz bereitgestellt werden. Die Teilnehmenden sollen mit der Bahn anreisen, öffentliche Verkehrsmittel von ihrem Anfahrtsort zur Veranstaltung bis hin zum Hotel nutzen. Die Wege zum Tagungsort sollen kurz und ohne Stress zu erreichen sein, zudem barrierefrei. Hilfen für den richtigen Weg bieten Online-Tools. „Wir gehen nach einer Liste vor und monitoren, was uns gelungen ist und was nicht“, sagt Magin-Konietzka. Doch auch sie stellt sich die Frage: Ist digital nachhaltig? Und wie nachhaltig ist digital? Zum Beispiel könne man im Bereich Technik noch einiges tun. Es geht ums Energiesparen beim Licht etwa oder um Bühnenequipment, das nachhaltigen Kriterien entspricht. Magin-Konietzka plädiert dafür, mehr mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus diesen Bereichen zu sprechen und die Veranstaltung stärker gemeinsam zu planen.

Nachhaltigkeit bereits in Planung integrieren

Für den fachlichen Leiter des Zentrums für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist Nachhaltigkeit ein dauerndes Streben nach Verbesserung. „Wir müssen die Umstellung hinkriegen“, sagt er. Man könne Geld sparen, wenn man Prozesse nachhaltig gestaltet. Der Nachhaltigkeitsgedanke müsse bereits bei der Planung integriert werden, sonst käme es lediglich ‚Greenwashing‘ gleich. Dass dieses Umdenken im Mainstream nur langsam vorangeht, zeigt sich auch auf der re;publica. Zum Beispiel wurde bei der Erstellung des Flyers für die Fachkonferenzen auf der Netzmesse noch nicht in vollem Umfang auf Barrierefreiheit geachtet – für Menschen mit Sehbehinderung sind die Flyer allein aus gestalterischen Gründen nicht gut lesbar. Zudem können die Besucherinnen und Besucher an fast allen Ständen Kugelschreiber, Poster, Sticker und jede Menge Papiermaterial mitnehmen – und das obwohl sich die Inhalte überwiegend in der virtuellen Welt abspielen. Am Ende des Tages bleibt von Papier, Plastik und etlichen Giveaways in der analogen Welt so einiges zurück." ["post_title"]=> string(67) "Leben 4.0 – Wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammenpassen" ["post_excerpt"]=> string(237) "An der Digitalisierung kommt keiner mehr vorbei. Auch für eine nachhaltige Lebensweise ist die digitale Vernetzung eine große Chance. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung zeigte auf der Netzmesse re:publica, wie das funktionieren kann." ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(63) "leben-4-0-wie-digitalisierung-und-nachhaltigkeit-zusammenpassen" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2019-05-23 09:40:41" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2019-05-23 07:40:41" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=14613" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } ["comment_count"]=> int(0) ["current_comment"]=> int(-1) ["found_posts"]=> string(1) "3" ["max_num_pages"]=> float(1) ["max_num_comment_pages"]=> int(0) ["is_single"]=> bool(false) ["is_preview"]=> bool(false) ["is_page"]=> bool(false) ["is_archive"]=> bool(true) ["is_date"]=> bool(false) ["is_year"]=> bool(false) ["is_month"]=> bool(false) ["is_day"]=> bool(false) ["is_time"]=> bool(false) ["is_author"]=> bool(false) ["is_category"]=> bool(false) ["is_tag"]=> bool(true) ["is_tax"]=> bool(false) ["is_search"]=> bool(false) ["is_feed"]=> bool(false) ["is_comment_feed"]=> bool(false) ["is_trackback"]=> bool(false) ["is_home"]=> bool(false) ["is_privacy_policy"]=> bool(false) ["is_404"]=> bool(false) ["is_embed"]=> bool(false) ["is_paged"]=> bool(false) ["is_admin"]=> bool(false) ["is_attachment"]=> bool(false) ["is_singular"]=> bool(false) ["is_robots"]=> bool(false) ["is_posts_page"]=> bool(false) ["is_post_type_archive"]=> bool(false) ["query_vars_hash":"WP_Query":private]=> string(32) "a295096a5bd1ab2a4e3762e872642c07" ["query_vars_changed":"WP_Query":private]=> bool(false) ["thumbnails_cached"]=> bool(false) ["stopwords":"WP_Query":private]=> NULL ["compat_fields":"WP_Query":private]=> array(2) { [0]=> string(15) "query_vars_hash" [1]=> string(18) "query_vars_changed" } ["compat_methods":"WP_Query":private]=> array(2) { [0]=> string(16) "init_query_flags" [1]=> string(15) "parse_tax_query" } ["queried_object"]=> object(WP_Term)#7028 (12) { ["term_id"]=> int(226) ["name"]=> string(37) "Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement" ["slug"]=> string(37) "nachhaltiges-veranstaltungsmanagement" ["term_group"]=> int(0) ["term_taxonomy_id"]=> int(226) ["taxonomy"]=> string(8) "post_tag" ["description"]=> string(0) "" ["parent"]=> int(0) ["count"]=> int(5) ["filter"]=> string(3) "raw" ["term_order"]=> string(1) "0" ["custom_order"]=> string(4) "9999" } ["queried_object_id"]=> int(226) }