archive

object(WP_Query)#5010 (51) { ["query"]=> array(1) { ["tag"]=> string(11) "klimaschutz" } ["query_vars"]=> array(64) { ["tag"]=> string(11) "klimaschutz" ["error"]=> string(0) "" ["m"]=> string(0) "" ["p"]=> int(0) ["post_parent"]=> string(0) "" ["subpost"]=> string(0) "" ["subpost_id"]=> string(0) "" ["attachment"]=> string(0) "" ["attachment_id"]=> int(0) ["name"]=> string(0) "" ["static"]=> string(0) "" ["pagename"]=> string(0) "" ["page_id"]=> int(0) ["second"]=> string(0) "" ["minute"]=> string(0) "" ["hour"]=> string(0) "" ["day"]=> int(0) ["monthnum"]=> int(0) ["year"]=> int(0) ["w"]=> int(0) ["category_name"]=> string(0) "" ["cat"]=> string(0) "" ["tag_id"]=> int(265) ["author"]=> string(0) "" ["author_name"]=> string(0) "" ["feed"]=> string(0) "" ["tb"]=> string(0) "" ["paged"]=> int(0) ["meta_key"]=> string(0) "" ["meta_value"]=> string(0) "" ["preview"]=> string(0) "" ["s"]=> string(0) "" ["sentence"]=> string(0) "" ["title"]=> string(0) "" ["fields"]=> string(0) "" ["menu_order"]=> string(0) "" ["embed"]=> string(0) "" ["category__in"]=> array(0) { } ["category__not_in"]=> array(0) { } ["category__and"]=> array(0) { } ["post__in"]=> array(0) { } ["post__not_in"]=> array(0) { } ["post_name__in"]=> array(0) { } ["tag__in"]=> array(0) { } ["tag__not_in"]=> array(0) { } ["tag__and"]=> array(0) { } ["tag_slug__in"]=> array(1) { [0]=> string(11) "klimaschutz" } ["tag_slug__and"]=> array(0) { } ["post_parent__in"]=> array(0) { } ["post_parent__not_in"]=> array(0) { } ["author__in"]=> array(0) { } ["author__not_in"]=> array(0) { } ["ignore_sticky_posts"]=> bool(false) ["suppress_filters"]=> bool(false) ["cache_results"]=> bool(false) ["update_post_term_cache"]=> bool(true) ["lazy_load_term_meta"]=> bool(true) ["update_post_meta_cache"]=> bool(true) ["post_type"]=> string(0) "" ["posts_per_page"]=> int(12) ["nopaging"]=> bool(false) ["comments_per_page"]=> string(2) "50" ["no_found_rows"]=> bool(false) ["order"]=> string(4) "DESC" } ["tax_query"]=> object(WP_Tax_Query)#6519 (6) { ["queries"]=> array(1) { [0]=> array(5) { ["taxonomy"]=> string(8) "post_tag" ["terms"]=> array(1) { [0]=> string(11) "klimaschutz" } ["field"]=> string(4) "slug" ["operator"]=> string(2) "IN" ["include_children"]=> bool(true) } } ["relation"]=> string(3) "AND" ["table_aliases":protected]=> array(1) { [0]=> string(21) "wp_term_relationships" } ["queried_terms"]=> array(1) { ["post_tag"]=> array(2) { ["terms"]=> array(1) { [0]=> string(11) "klimaschutz" } ["field"]=> string(4) "slug" } } ["primary_table"]=> string(8) "wp_posts" ["primary_id_column"]=> string(2) "ID" } ["meta_query"]=> object(WP_Meta_Query)#6689 (9) { ["queries"]=> array(0) { } ["relation"]=> NULL ["meta_table"]=> NULL ["meta_id_column"]=> NULL ["primary_table"]=> NULL ["primary_id_column"]=> NULL ["table_aliases":protected]=> array(0) { } ["clauses":protected]=> array(0) { } ["has_or_relation":protected]=> bool(false) } ["date_query"]=> bool(false) ["queried_object"]=> object(WP_Term)#6865 (12) { ["term_id"]=> int(265) ["name"]=> string(11) "Klimaschutz" ["slug"]=> string(11) "klimaschutz" ["term_group"]=> int(0) ["term_taxonomy_id"]=> int(265) ["taxonomy"]=> string(8) "post_tag" ["description"]=> string(0) "" ["parent"]=> int(0) ["count"]=> int(3) ["filter"]=> string(3) "raw" ["term_order"]=> string(1) "0" ["custom_order"]=> string(4) "9999" } ["queried_object_id"]=> int(265) ["request"]=> string(1428) "SELECT SQL_CALC_FOUND_ROWS wp_posts.ID FROM wp_posts LEFT JOIN wp_term_relationships ON (wp_posts.ID = wp_term_relationships.object_id) JOIN wp_icl_translations wpml_translations ON wp_posts.ID = wpml_translations.element_id AND wpml_translations.element_type = CONCAT('post_', wp_posts.post_type) WHERE 1=1 AND ( wp_term_relationships.term_taxonomy_id IN (265) ) AND wp_posts.post_type = 'post' AND (wp_posts.post_status = 'publish' OR wp_posts.post_status = 'acf-disabled') AND ( ( ( wpml_translations.language_code = 'de' OR ( wpml_translations.language_code = 'de' AND wp_posts.post_type IN ( 'event','team' ) AND ( ( ( SELECT COUNT(element_id) FROM wp_icl_translations WHERE trid = wpml_translations.trid AND language_code = 'de' ) = 0 ) OR ( ( SELECT COUNT(element_id) FROM wp_icl_translations t2 JOIN wp_posts p ON p.id = t2.element_id WHERE t2.trid = wpml_translations.trid AND t2.language_code = 'de' AND ( p.post_status = 'publish' OR p.post_type='attachment' AND p.post_status = 'inherit' ) ) = 0 ) ) ) ) AND wp_posts.post_type IN ('post','page','attachment','document','event','member','projects','team' ) ) OR wp_posts.post_type NOT IN ('post','page','attachment','document','event','member','projects','team' ) ) GROUP BY wp_posts.ID ORDER BY wp_posts.menu_order, wp_posts.post_date DESC LIMIT 0, 12" ["posts"]=> &array(3) { [0]=> object(WP_Post)#6690 (24) { ["ID"]=> int(13482) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2019-04-08 13:48:46" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2019-04-08 11:48:46" ["post_content"]=> string(5906) "Die Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten - und die Menschheit hat jede Menge Probleme. Doch es gibt natürlich Lösungen. Superhelden müssen sie nur finden. Was nach dem eingängigen Drehbuch etlicher Computerspiele klingt, ist auch die Strategie hinter der SDG Entdecker App. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Eine Jugendherberge liegt an einem wunderschönen See. Doch das Idyll wird getrübt von der massiv vorangeschrittenen Schneeschmelze. Der Meeresspiegel steigt und es drohen Überschwemmungen, auch die Jugendherberge könnte in den Fluten untergehen. Die SDG Entdecker App zeigt das Horrorszenario und erklärt, was dahintersteckt. Der Klimawandel schreitet voran, das Ökosystem ist aus dem Gleichgewicht geraten. Doch was kann man dagegen tun? Die App bietet Lösungen an – und zwar als „scavanger hunt“, einer Art Schnitzeljagd in digital. Der Unterschied zum Klassiker: Es gibt etliche sehr unterschiedliche Aufgaben – und damit die verschiedensten Wege zum Ziel zu kommen. „Die Lösungen sind nicht so eindeutig, sondern man muss im übertragenen Sinne denken“, sagt Malte Bittner. Er ist einer von zwei Geschäftsführern der Firma Scavenger Hunt GbR und hat die App entwickelt. Um die Ecke denken ist nicht nur erwünscht, sondern wird auch mit Bonuspunkten belohnt.

Große Wissenslücken bei den VN-Nachhaltigkeitszielen

Angefangen hat alles mit einem Angebot für Studierende im ersten Semester. Bittner testet das Konzept an Studienanfängerinnen und -anfängern. Und er bemerkt: Es gibt immense Wissenslücken. Bittner vermutet, auch in der Schule wird so gut wie gar nicht über die VN-Nachhaltigkeitsziele gesprochen. Sustainable Development Goals (SDGs)? VN-Leitlinien für ökologische, soziale und ökonomische Verbesserungen weltweit? Was die SDGs eigentlich sind, darüber weiß die breite Öffentlichkeit kaum Bescheid. „Diese Ziele der Vereinten Nationen sind immens wichtig. Doch kaum einer kennt sie“, sagt Bittner. Kinder und Jugendliche hält er für die Schlüsselzielgruppe. Um sie zu erreichen, kooperiert Bittners Firma mit dem Deutschen Jugendherbergswerk. Spielerisch sollen Schülerinnen und Schüler sowie junge Studierende während ihres Aufenthalts in den Jugendherbergen den 17 Nachhaltigkeitszielen auf die Spur kommen. Es geht nicht nur um den Klimawandel, sondern auch um unseren Konsum, unseren Alltag. Was hat mein Kleidungsstil eigentlich mit der Ausbeutung von Fabrikarbeiterinnen und –arbeitern in Indien zu tun? Wie viel Müll fällt bei mir zuhause an und was kann man gegen Abfallberge tun? Diesen Fragen nimmt sich die App an. „Das Essentielle bei den SDGs ist doch die Veränderung im Kleinen, im Leben eines jeden Menschen. Nur darüber lässt sich doch wirklich etwas erreichen“, sagt Bittner. Der 29-Jährige ist überzeugt: Viel hängt vom Handeln jedes Einzelnen ab. Ändert sich das Verhalten im Alltag, lässt sich auch Großes bewirken.

Bildung als Schlüssel zur Veränderung

Diese Haltung sowie der kreative Ansatz, über eine App die SDGs einem vor allem auch jungen Publikum bekannter zu machen, hat die Jury der Ausschreibung „Zukunft, fertig, los! – Bildungswettbewerb für Nachhaltigkeit“  des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) überzeugt. Die SDG Entdecker App zählt zu den nominierten Projekten aus knapp 100 Einreichungen. Ziel des Wettbewerbs war es, die 17 Nachhaltigkeitsziele stärker im deutschen Bildungswesen zu verankern. Der Wettbewerb richtete sich an Organisationen, Institutionen, Kitas, Schulen sowie Berufs- und Hochschulen. „Die Begeisterung für die Inhalte der Bildungsangebote ist der Schlüssel für die Veränderung, die wir alle so dringend benötigen. Die Ideen und Wege für Veränderung hin zu nachhaltigerem Handeln sind durch unseren Wettbewerb aufgezeigt – jetzt gilt es diese zu unterstützen“, bewertete das kooptierte RNE-Ratsmitglied Dominik Naab die Auswahl der Nominierten. Die 22 nominierten Projekte haben ihre Ideen im Rahmen des Wettbewerbs potenziellen finanziellen und fachlichen Unterstützern vorgestellt. Rund 50 Prozent der Projekte werden inzwischen gefördert. Die SDG Entdecker App gehört dazu. Bittner und seine Kollegen wollen nun richtig durchstarten. Helfen soll ihnen dabei die Zusage für eine finanzielle Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Höhe von rund 80.000 Euro. Jetzt geht es vor allem um die technologische Entwicklung des Programms, um den Datenschutz und um Ideen, wie die App weiter vermarktet werden kann. Grundsätzlich soll die App im jeweiligen App-Store kostenlos zugänglich sein. Bittner schwebt vor, dass die SDG Entdecker App fester Bestandteil des Programms bei Klassenfahrten wird. Vorwissen oder viel Vorbereitung ist von den Lehrenden nicht gefordert. Auch dieses Material für die Schule und die Jugendherbergen stellt die App bereit. Im Sommer soll es die ersten größeren Testveranstaltungen geben. „Die Jugendherbergen sind nur der Anfang", sagt Bittner. Künftig will er auch mit anderen Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten. Derzeit ist er auf der Suche nach einer Kooperation mit einer Schule. Die Firma ist in Paderborn angesiedelt, aus dieser Region soll auch der Partner kommen – zunächst soll vor Ort und schließlich auch eine bundesweite Vernetzung folgen." ["post_title"]=> string(37) "Auf der Jagd nach mehr Nachhaltigkeit" ["post_excerpt"]=> string(314) "Was sind eigentlich die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen? Und warum sind sie so wichtig? Eine App erklärt Jugendlichen dies auf spielerische Art. Die SDG Entdecker App wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung beim „Zukunft, fertig, los! – Bildungswettbewerb für Nachhaltigkeit“ nominiert. " ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(37) "auf-der-jagd-nach-mehr-nachhaltigkeit" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2019-04-08 22:04:37" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2019-04-08 20:04:37" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=13482" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [1]=> object(WP_Post)#5181 (24) { ["ID"]=> int(13231) ["post_author"]=> string(1) "8" ["post_date"]=> string(19) "2019-03-22 12:20:35" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2019-03-22 11:20:35" ["post_content"]=> string(6892) "Wenn eine Idee Schub bekommen soll, so Heiko Rosenthal (Die Linke), Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig, gehe es zum Beispiel darum, eine gemeinsame Sprache zu finden, sich zu verständigen, was „Nachhaltigkeit“ überhaupt bedeutet. Wie bleibt eine Stadt oder eine Gemeinde also mit ihren Bürgerinnen und Bürgern im Dialog, um sich für die Zukunft zu wappnen? Wie arbeiten zivilgesellschaftliche Akteure und Gemeinden in Nachhaltigkeitsthemen künftig noch besser zusammen? Das haben die 160 Teilnehmenden der 3. Jahrestagung von RENN.mitte, eine der bundesweit vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien, am 8. März in Leipzig ausgelotet. Mit dabei waren Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen und Zivilgesellschaft, aber auch kommunale Unternehmen und zahlreiche Initiativen, die unter dem Titel „Kommunen und Zivilgesellschaft – Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten“ miteinander ins Gespräch kamen. Besonders begrüßenswert: Zugleich wurde dort der sächsische Bürgermeisterdialog initiiert. Rosenthal und seine Kolleginnen und Kollegen wollen sich ab sofort regelmäßig treffen, um Erfahrungen auszutauschen, wie sich Nachhaltigkeit am besten und systematisch in die kommunale Entwicklung integrieren lässt. Leipzig, die größte Stadt Sachsens, habe Zielbilder formuliert, Indikatoren festgelegt und ins Management integriert, erklärte Rosenthal. Der sächsische Umweltstaatssekretär Frank Pfeil betonte, dass es um eine „ressortübergreifende“ Sache gehe, der schwarz-rot regierte Freistaat zudem Dialogveranstaltungen, Onlinebefragungen und verschiedene Beteiligungsformate entwickelt habe. Längst werden in Städten und Gemeinden ganz konkrete Ideen entwickelt, wie sich gemeinsam weiterkommen lässt und das gesammelte Wissen lokal genutzt werden kann. Zwei Beispiele:

Erstens: Nachhaltige kommunale Partnerschaften bilden

Sich gemeinsam auf den Weg machen – so wie Leipzig und Travnik, eine Stadt mit rund 50.000 Einwohnern etwa 100 Kilometer nordwestlich von Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina. Ihre Städtepartnerschaft begann schon vor mehr als 20 Jahren, anfangs ging es um humanitäre Hilfe zur Beseitigung der Kriegsfolgen. Doch 2017 wurde daraus eine „Kommunale Nachhaltigkeitspartnerschaft“, die 2018 mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet wurde. Die beiden Städte entwickelten „Visionen für ein Nachhaltiges Leipzig - nachhaltiges Travnik - eine nachhaltige Städtepartnerschaft im Jahr 2030“. In Leipzig wurden zum Beispiel Unterrichtsmaterialien zur Nachhaltigkeit erarbeitet, in Travnik der Radverkehr ausgebaut. Der Leiter des dortigen Bürgermeisterbüros, Faris Hafizadic, war bei der Leipziger Tagung per Video zugeschaltet. Er ist überzeugt: „Egal, welches Ziel man ins Auge fasst, man kann es nie alleine erreichen. Städtepartnerschaften sollten Schule machen!“ Die Städtepartnerschaft wurde von Engagement Global begleitet. Eine Servicestelle dort unterstützt Kommunen, die die Nachhaltigkeit vor Ort und mit anderen zusammen voranbringen wollen. Auch Schülerpartnerschaften sind denkbar. Das sächsische Freiberg beispielsweise macht es in Nepal vor.

Zweitens: Aus Städten Reallabore machen

Neue Wege ausprobieren – etwa beim Klimaschutz. Andere Städte können von sogenannten Reallaboren wie in Berlin lernen. Die Hauptstadt will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Ein Forscherteam um den Soziologen Dr. Fritz Reusswig vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat dazu mit 100 Haushalten ein Jahr lang getestet, wie das zu schaffen ist - und was das für den Alltag bedeutet. Der Name des Projekts: Klimaneutral leben in Berlin, KliB. Die teilnehmenden Haushalte dokumentierten wöchentlich in einer App, dem KliB-CO2-Tracker, ihren Verbrauch und wurden im Alltag von Berliner Unternehmen unterstützt, die klimafreundliche Produkte und Dienstleistungen anbieten. Sie landeten bei 7,3 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. Zum Vergleich: Der Bundesdurchschnitt liegt bei 11,6 Tonnen. In Reallaboren sei es möglich zu experimentieren, um Antworten zu finden auf Klimawandel oder Verkehrskollaps, so Reusswig. Er will das Experiment auch auf den ländlichen Raum ausweiten. Partnerschaften und Reallabore - das sind gute Ideen. Mindestens genauso wichtig ist aber: Miteinander reden, besser ins Gespräch kommen. Dabei können kommunale Bürgerumfragen helfen, wie sie zum Beispiel die Stadt Leipzig zum Thema Klimaschutz durchgeführt hat. Auf der Tagung gab es aber zahlreiche weitere Anregungen.

Viele Ideen für ein gutes Miteinander

Kommunen sollten „kommunizieren, was geht. Und nicht, was nicht geht“ so eine Forderung aus dem Publikum, wenn es gesetzliche Pflichten zu beachten gebe. Sie sollten Ansprechpartner genau benennen, damit nicht von Amt zu Amt rennen muss, wer in seinem Stadtviertel etwa eine autofreie Woche organisieren will. Andere wünschten sich, dass Städte und Gemeinden Räume für Gespräche zur Verfügung stellen. Entscheidend sei auch, dass Bürger Rückmeldungen bekommen, wenn sie an politischen Prozessen beteiligt werden: welche Ideen funktionieren, welche nicht - und warum nicht? Etwa weil sie zu teuer, zu aufwendig, oder zu kompliziert sind? Sonst entstehe ein „Ich-kann-nichts-bewirken-Frust“, der sogar kontraproduktiv sein könne. Ein letzter Vorschlag auf der Jahrestagung war schließlich noch, kommunale Unternehmen, deren Ausrichtung von Stadträten beeinflusst wird, mehr zu schätzen und zu fördern. Denn: neben der Gewinnerzielungsabsicht können diese mit Ihrem Handeln einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung einer Kommune oder Region leisten. Die 3. Jahrestagung von RENN.süd findet am 23. März in Ulm statt – Fokusthema wird dort „Initiativen rund um Nachhaltiges Leben“ sein. Wir dürfen gespannt sein auf viele interessante Diskussionen und gute Ideen auch von dort!" ["post_title"]=> string(108) "Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten: So kommen Bürgerinnen und Bürger nachhaltig mit Kommunen ins Gespräch" ["post_excerpt"]=> string(290) "In Leipzig diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen und der Zivilgesellschaft bei der Jahrestagung von RENN.mitte, wie man Städte und Gemeinden gemeinsam zukunftsfähig machen kann. Am Ende stehen zahlreiche Ideen und der Auftakt für einen sächsischen Bürgermeisterdialog." ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(107) "nachhaltigkeit-gemeinsam-gestalten-so-kommen-buergerinnen-und-buerger-nachhaltig-mit-kommunen-ins-gespraech" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2019-03-22 12:20:35" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2019-03-22 11:20:35" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=13231" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [2]=> object(WP_Post)#6859 (24) { ["ID"]=> int(12946) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2019-03-05 09:49:34" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2019-03-05 08:49:34" ["post_content"]=> string(7030) "

Frage: Herr Lewe, hat jeder das Recht mitten in der Stadt zu leben?

Markus Lewe: Das Recht in der Stadt zu leben unterliegt keinen Beschränkungen. Die Städte sind darauf angewiesen, dass Menschen aller Einkommensschichten in den Städten leben können. Dabei geht es aber nicht um einen Rechtsanspruch, das ist meines Erachtens auch nicht notwendig. Viel spannender ist die Frage: Müssen sich alle, die in der Stadt leben wollen, Wohnraum in der Stadt leisten können?

Und müssen sie?

Ich meine ja. Dies bedeutet nicht, dass wir nur noch sozialgebundene Wohnungen bauen. Aber in diesem Segment besteht viel Nachholbedarf. In den vergangenen Jahren sind zu wenig Wohnungen gebaut wurden, die für alle bezahlbar sind.

Städte wie München, Münster und Frankfurt haben bereits Pläne für die sozialgerechte Bodennutzung entwickelt. Muss die Bundesregierung überhaupt noch eingreifen?

Ja, unbedingt. Denn an vielen Stellen reichen die Möglichkeiten der Städte nicht aus, um aktiv an den Wohnungsmärkten zu agieren - im Sinne einer nachhaltigen, vorausschauenden und stärker am Gemeinwohl orientierten Boden- und Wohnungspolitik. Gerade im Bereich des Baugenehmigungs- und Planungsrechts - auch im Zusammenspiel mit dem Umweltrecht - gibt es Verbesserungsbedarf. Der Deutsche Städtetag hat deshalb bereits 2017 ein Positionspapier zur Neuausrichtung der Wohnungs- und Baulandpolitik veröffentlicht.

Vielfach werden die energetischen Auflagen als Gründe für steigende Baukosten angeführt. Muss man sich zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnraum entscheiden?

Wir müssen beides erreichen: Klimaschutz und bezahlbaren Wohnraum. Problematisch ist auf Ebene der Gesetzgeber bislang, dass jeder Fachbereich für sich Standards festlegt. Wir benötigen deshalb eine ressortübergreifende Abstimmung über die tatsächlichen Ziele und Wege. Unabhängig davon gibt es schon heute viele sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen.

Zum Beispiel?

Energetische Verbesserungen der Gebäude, die dem Klimaschutz nutzen, sorgen gleichzeitig über die Lebenszeit des Gebäudes hinweg für niedrigere Energiekosten. Allerdings sind die Mehrkosten beim Bauen nicht zu vernachlässigen und amortisieren sich häufig nicht so schnell wie erwartet. In Münster setzen wir für Neubauten auf städtischen Grundstücken seit mehr als 20 Jahren auf erhöhte Wärmedämmstandards. Im vergangenen Jahr haben wir in Abstimmung mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA) das sogenannte kfW55-Energieeffizienzhaus als neuen Standard für Neubauten in der Stadt festgelegt.

In Wien liegt der Anteil öffentlich gebundener Wohnungen bei über 50 Prozent – ein Vorbild, damit hierzulande Wohnen bezahlbar bleibt?

Die Stadt Wien wird gern genannt, wenn es um die aktive Steuerung der Wohnungsmärkte durch die Städte geht. Wien betreibt seit fast 100 Jahren eine soziale Wohnraum- und eine vorausschauende Bodenpolitik und setzt 5 Prozent seines Budgets für den Wohnungsbau ein. Dahinter steckt also eine ausgeprägte politische Grundhaltung über einen sehr langen Zeitraum. Deshalb ist das Vorgehen dort in dieser Form nicht ohne Weiteres auf deutsche Städte übertragbar. Dennoch lohnt sich immer wieder der Blick dorthin, um Lehren für deutsche Städte aber auch für Bund und Länder zu ziehen.

Die Bundesregierung will dieses Jahr das erste Klimaschutzgesetz verabschieden – was erwarten Sie für den Bereich Wohnen?

Aus wohnungspolitischer Sicht ist vor allem die Einführung des geplanten Gebäudeenergiegesetzes von Bedeutung. Mit diesem sollen die Energieeinsparverordnung (EnEV), das Energiegesetz (EnEG) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammengelegt werden. Das Gesetz wird allerdings, wie die Koalition verabredet hat, den energetischen Mindeststandard im Neubau nicht verändern. Daher müssen Bund und Länder mit Förderprogrammen bessere Anreize für die energetische Gebäudesanierung schaffen. Dies fordern wir schon lange, ebenso wie einen sachgerechten Quartiersansatz.

Was ist zu tun in Zeiten, in denen nicht nur Regionen, sondern auch schon einzelne Viertel in Städten auseinanderdriften?

Das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse ist für den Deutschen Städtetag zentral. Deshalb arbeiten wir in der entsprechenden Kommission der Bundesregierung mit. Gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffen wir nur, wenn keine Region in Deutschland abgehängt wird. Damit das gelingen kann, brauchen wir Strukturhilfen in all jenen Regionen, wo es erhebliche wirtschaftliche und infrastrukturelle Schwierigkeiten gibt, egal ob kleinräumig oder großräumig, in Städten oder dem ländlichen Raum.

Es ist zwölf Jahre her, dass sich die 27 in Europa für Stadtentwicklung zuständigen Ministerinnen und Minister auf die „Leipzig-Charta“ zur nachhaltigen europäischen Stadt verständigt haben. Inwiefern spielt diese heute noch eine Rolle?

Die Leipzig-Charta ist nach wie vor das Leitbild für die urbane, dichte und nachhaltige Stadt der kurzen Wege. Das zuständige Bundesinnenministerium hat im vergangenen Jahr einen internationalen Dialogprozess gestartet, um die nächste deutsche EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 vorzubereiten und die Leipzig-Charta weiterzuentwickeln. Daran wirken wir als Kommunen genauso mit wie an der Umsetzung vor Ort. Denn wir brauchen ein mit Leben erfülltes Leitbild.

Welche Rolle spielt der Wohnungsmarkt für eine nachhaltige Mobilität?

Eine ressortübergreifende Wohnungs- und Bodenpolitik nimmt auch die Verkehrsströme und Mobilitätsfragen stärker in den Blick, als das in der Vergangenheit vielerorts geschehen ist. Außerdem können Wohnungsgesellschaften einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Mobilität in den Städten leisten.

Wie genau?

Viele engagieren sich beispielsweise durch „Sharing-Angebote“, „ÖPNV-Abonnements“ oder „Fahrradstellplätze“ für ihre Mieter. Auch das Thema E-Mobilität wird zunehmend bei der Planung der Wohnungsbauvorhaben mit einbezogen. Die Städte begrüßen diese Aktivitäten ausdrücklich als einen Beitrag zur Verkehrswende. Der Deutsche Städtetag wirbt in seinem Positionspapier „Nachhaltige Mobilität für alle - Agenda für eine Verkehrswende aus kommunaler Sicht“ dafür, diese Aktivitäten zum Bestandteil einer aktiven Neubau- und Bestandspolitik zu machen." ["post_title"]=> string(72) "„Wir müssen beides erreichen: Klimaschutz und bezahlbaren Wohnraum“" ["post_excerpt"]=> string(232) "Bauen, Mieten, Kaufen und dabei den Klimaschutz im Blick behalten - der Präsident des Deutschen Städtetages Markus Lewe erklärt im Interview, wie das gelingen kann und welche Unterstützung er von der Bundesregierung erwartet. " ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(65) "wir-muessen-beides-erreichen-klimaschutz-und-bezahlbaren-wohnraum" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2019-03-05 13:06:51" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2019-03-05 12:06:51" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=12946" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } } ["post_count"]=> int(3) ["current_post"]=> int(-1) ["in_the_loop"]=> bool(false) ["post"]=> object(WP_Post)#6690 (24) { ["ID"]=> int(13482) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2019-04-08 13:48:46" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2019-04-08 11:48:46" ["post_content"]=> string(5906) "Die Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten - und die Menschheit hat jede Menge Probleme. Doch es gibt natürlich Lösungen. Superhelden müssen sie nur finden. Was nach dem eingängigen Drehbuch etlicher Computerspiele klingt, ist auch die Strategie hinter der SDG Entdecker App. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Eine Jugendherberge liegt an einem wunderschönen See. Doch das Idyll wird getrübt von der massiv vorangeschrittenen Schneeschmelze. Der Meeresspiegel steigt und es drohen Überschwemmungen, auch die Jugendherberge könnte in den Fluten untergehen. Die SDG Entdecker App zeigt das Horrorszenario und erklärt, was dahintersteckt. Der Klimawandel schreitet voran, das Ökosystem ist aus dem Gleichgewicht geraten. Doch was kann man dagegen tun? Die App bietet Lösungen an – und zwar als „scavanger hunt“, einer Art Schnitzeljagd in digital. Der Unterschied zum Klassiker: Es gibt etliche sehr unterschiedliche Aufgaben – und damit die verschiedensten Wege zum Ziel zu kommen. „Die Lösungen sind nicht so eindeutig, sondern man muss im übertragenen Sinne denken“, sagt Malte Bittner. Er ist einer von zwei Geschäftsführern der Firma Scavenger Hunt GbR und hat die App entwickelt. Um die Ecke denken ist nicht nur erwünscht, sondern wird auch mit Bonuspunkten belohnt.

Große Wissenslücken bei den VN-Nachhaltigkeitszielen

Angefangen hat alles mit einem Angebot für Studierende im ersten Semester. Bittner testet das Konzept an Studienanfängerinnen und -anfängern. Und er bemerkt: Es gibt immense Wissenslücken. Bittner vermutet, auch in der Schule wird so gut wie gar nicht über die VN-Nachhaltigkeitsziele gesprochen. Sustainable Development Goals (SDGs)? VN-Leitlinien für ökologische, soziale und ökonomische Verbesserungen weltweit? Was die SDGs eigentlich sind, darüber weiß die breite Öffentlichkeit kaum Bescheid. „Diese Ziele der Vereinten Nationen sind immens wichtig. Doch kaum einer kennt sie“, sagt Bittner. Kinder und Jugendliche hält er für die Schlüsselzielgruppe. Um sie zu erreichen, kooperiert Bittners Firma mit dem Deutschen Jugendherbergswerk. Spielerisch sollen Schülerinnen und Schüler sowie junge Studierende während ihres Aufenthalts in den Jugendherbergen den 17 Nachhaltigkeitszielen auf die Spur kommen. Es geht nicht nur um den Klimawandel, sondern auch um unseren Konsum, unseren Alltag. Was hat mein Kleidungsstil eigentlich mit der Ausbeutung von Fabrikarbeiterinnen und –arbeitern in Indien zu tun? Wie viel Müll fällt bei mir zuhause an und was kann man gegen Abfallberge tun? Diesen Fragen nimmt sich die App an. „Das Essentielle bei den SDGs ist doch die Veränderung im Kleinen, im Leben eines jeden Menschen. Nur darüber lässt sich doch wirklich etwas erreichen“, sagt Bittner. Der 29-Jährige ist überzeugt: Viel hängt vom Handeln jedes Einzelnen ab. Ändert sich das Verhalten im Alltag, lässt sich auch Großes bewirken.

Bildung als Schlüssel zur Veränderung

Diese Haltung sowie der kreative Ansatz, über eine App die SDGs einem vor allem auch jungen Publikum bekannter zu machen, hat die Jury der Ausschreibung „Zukunft, fertig, los! – Bildungswettbewerb für Nachhaltigkeit“  des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) überzeugt. Die SDG Entdecker App zählt zu den nominierten Projekten aus knapp 100 Einreichungen. Ziel des Wettbewerbs war es, die 17 Nachhaltigkeitsziele stärker im deutschen Bildungswesen zu verankern. Der Wettbewerb richtete sich an Organisationen, Institutionen, Kitas, Schulen sowie Berufs- und Hochschulen. „Die Begeisterung für die Inhalte der Bildungsangebote ist der Schlüssel für die Veränderung, die wir alle so dringend benötigen. Die Ideen und Wege für Veränderung hin zu nachhaltigerem Handeln sind durch unseren Wettbewerb aufgezeigt – jetzt gilt es diese zu unterstützen“, bewertete das kooptierte RNE-Ratsmitglied Dominik Naab die Auswahl der Nominierten. Die 22 nominierten Projekte haben ihre Ideen im Rahmen des Wettbewerbs potenziellen finanziellen und fachlichen Unterstützern vorgestellt. Rund 50 Prozent der Projekte werden inzwischen gefördert. Die SDG Entdecker App gehört dazu. Bittner und seine Kollegen wollen nun richtig durchstarten. Helfen soll ihnen dabei die Zusage für eine finanzielle Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Höhe von rund 80.000 Euro. Jetzt geht es vor allem um die technologische Entwicklung des Programms, um den Datenschutz und um Ideen, wie die App weiter vermarktet werden kann. Grundsätzlich soll die App im jeweiligen App-Store kostenlos zugänglich sein. Bittner schwebt vor, dass die SDG Entdecker App fester Bestandteil des Programms bei Klassenfahrten wird. Vorwissen oder viel Vorbereitung ist von den Lehrenden nicht gefordert. Auch dieses Material für die Schule und die Jugendherbergen stellt die App bereit. Im Sommer soll es die ersten größeren Testveranstaltungen geben. „Die Jugendherbergen sind nur der Anfang", sagt Bittner. Künftig will er auch mit anderen Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten. Derzeit ist er auf der Suche nach einer Kooperation mit einer Schule. Die Firma ist in Paderborn angesiedelt, aus dieser Region soll auch der Partner kommen – zunächst soll vor Ort und schließlich auch eine bundesweite Vernetzung folgen." ["post_title"]=> string(37) "Auf der Jagd nach mehr Nachhaltigkeit" ["post_excerpt"]=> string(314) "Was sind eigentlich die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen? Und warum sind sie so wichtig? Eine App erklärt Jugendlichen dies auf spielerische Art. Die SDG Entdecker App wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung beim „Zukunft, fertig, los! – Bildungswettbewerb für Nachhaltigkeit“ nominiert. " ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(37) "auf-der-jagd-nach-mehr-nachhaltigkeit" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2019-04-08 22:04:37" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2019-04-08 20:04:37" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=13482" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } ["comment_count"]=> int(0) ["current_comment"]=> int(-1) ["found_posts"]=> string(1) "3" ["max_num_pages"]=> float(1) ["max_num_comment_pages"]=> int(0) ["is_single"]=> bool(false) ["is_preview"]=> bool(false) ["is_page"]=> bool(false) ["is_archive"]=> bool(true) ["is_date"]=> bool(false) ["is_year"]=> bool(false) ["is_month"]=> bool(false) ["is_day"]=> bool(false) ["is_time"]=> bool(false) ["is_author"]=> bool(false) ["is_category"]=> bool(false) ["is_tag"]=> bool(true) ["is_tax"]=> bool(false) ["is_search"]=> bool(false) ["is_feed"]=> bool(false) ["is_comment_feed"]=> bool(false) ["is_trackback"]=> bool(false) ["is_home"]=> bool(false) ["is_404"]=> bool(false) ["is_embed"]=> bool(false) ["is_paged"]=> bool(false) ["is_admin"]=> bool(false) ["is_attachment"]=> bool(false) ["is_singular"]=> bool(false) ["is_robots"]=> bool(false) ["is_posts_page"]=> bool(false) ["is_post_type_archive"]=> bool(false) ["query_vars_hash":"WP_Query":private]=> string(32) "6fea7bb1b5a9c5715e3a388879ef0954" ["query_vars_changed":"WP_Query":private]=> bool(false) ["thumbnails_cached"]=> bool(false) ["stopwords":"WP_Query":private]=> NULL ["compat_fields":"WP_Query":private]=> array(2) { [0]=> string(15) "query_vars_hash" [1]=> string(18) "query_vars_changed" } ["compat_methods":"WP_Query":private]=> array(2) { [0]=> string(16) "init_query_flags" [1]=> string(15) "parse_tax_query" } }