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Konferenz des Netzwerkes in Berlin. „Menschen aus der ganzen Welt müssen sich zusammentun, denn die Herausforderungen der Zukunft sind sehr komplex.“ Rund 160 Teilnehmende aus ganz Europa diskutierten bei der Veranstaltung mit dem Titel „Towards a Sustainable Europe by 2030: Key leverages for transformation“ miteinander. Themen waren gemeinsame Möglichkeiten für eine nachhaltigere EU, die sich an der Nachhaltigkeitsagenda 2030 sowie dem Klimaschutzabkommen von Paris orientieren. „Die EU hat es verpasst, die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele in ihre eigene Strategie zu integrieren“, sagte Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE). Sie plädierte dafür, auf die Barrieren und Hürden zu schauen, die den Weg für eine ökologischere und sozialere Lebensweise in den einzelnen Staaten, in der EU und international blockieren. 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Relevanz des Problems offenbar bisher nicht erkannt

Der Ökologe Manfred Niekisch, stellvertretender Vorsitzender des SRU, betonte die kognitiven und institutionellen Hürden bei der Umsetzung der Agenda 2030: „Die Herausforderungen sind enorm und wir kommen nur schleppend voran“, sagte Niekisch. „Kurzfristigkeit in Denken und Politik verhindern, dass wir uns struktureller Probleme wie des Klimawandels annehmen.“ Er sprach sich für neue Konzepte aus, die wissenschaftliche Erkenntnisse und den gesellschaftlichen Diskurs stärker verzahnen. Dieser Ansatz sollte in allen Staaten umgesetzt werden. Niekisch warf den Ländern nationalen Egoismus vor, der sich etwa bei den Fischereiabkommen der EU oder auch in der EU- Landwirtschaft zeigt. „Es gibt keine gemeinsame Strategie.“ Ähnlich äußerte sich Sabine Schlacke, Vorsitzende des WBGU: „Der IPCC-Bericht hat uns gezeigt, was wir zu tun haben. Die Lage ist akut, die Erderwärmung darf 1,5 Grad nicht überschreiten.“ In ihrem Report hatten die Expertinnen und Experten eine umgehende Dekarbonisierung der Weltwirtschaft gefordert. Scheitert das Vorhaben, stehen die Lebensgrundlagen künftiger Generationen auf dem Spiel, heißt es in dem Bericht. „Die EU muss sich neue Verbündete suchen, um wieder eine Führungsrolle in Sachen Klimaschutz einzunehmen.“ In einem Grußwort per Videobotschaft betonte auch Kanzleramtsminister Helge Braun die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns. „Wir haben keinen zweiten Planeten“, sagte Braun. Man müsse die Stimme der Wissenschaft stärken und sie für eine nachhaltige Entwicklung zunutze machen. Das sah der Abgeordnete der französischen Assemblée nationale, Jean-Baptiste Djabbari von der Partei „La Republique en marche“, ebenfalls so. „Wissenschaftliche Erkenntnisse müssen zu politischen Handlungen führen.“ Zum Beispiel zu der Entscheidung, einen nachhaltigen Energiemix zur Stromversorgung der Bevölkerung voranzutreiben. Atom- und Kohlekraft bräuchten Alternativen, sagte Djabbari.

Grüne Technologien fördern

Für Imme Scholz vom Deutschen Entwicklungsinstitut (DIE) und Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung muss auch deshalb ein ökonomischer Ansatz stärker im Vordergrund stehen. „Die UN-Nachhaltigkeitsziele könnten ein Weg sein, um grüne Technologien zu fördern“, sagte Scholz. Sie ermunterte die Staatenlenker, Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Politik zu experimentieren und nicht nur bereits völlig durchdachte Konzepte anzugehen. In diesem Zusammenhang mahnte Patrick ten Brink vom Europäischen Umweltbüro (EEB) an, nicht ausschließlich an Wirtschaftswachstum zu denken. „Der Fokus muss auf dem Wohlergehen der Menschen liegen, nicht auf dem Wachstum – wir brauchen hier eine Veränderung.“ Er forderte einen EU-Kommissar für die Zukunft der Generationen, der ökologische, soziale und ökonomische Aspekte zum Schutz des Planeten und der künftigen Bevölkerung im Blick behält. Große Hoffnung läge bei der neuen EU-Kommission, die im Sommer 2019 gewählt wird, die UN-Nachhaltigkeitsziele zu einem Bestandteil der Zukunft der EU und der Mitgliedsstaaten zu machen. Damit dies gelinge, müsse auch innerhalb der einzelnen Staaten an einem Strang gezogen werden, betonte Lukas Köhler, FDP-Bundestagsabgeordneter und klimapolitischer Sprecher der Fraktion. „Alle Ministerien in Deutschland sind wichtig für die Umsetzung der SDGs, nicht nur das Umweltministerium. Wir müssen das Denken in Silos überwinden.” Dass Ökonomie und Ökologie zusammengehören – daran hat der französische Abgeordnete Djabbari keinen Zweifel. Er kritisierte mit Blick darauf den Ausstieg der USA aus dem Weltklimaabkommen. „Gemeinsam können wir eine Menge erreichen.“ Ihm geht es aber nicht nur um wirtschaftliche Kriterien und Umweltaspekte, sondern vor allem auch um mehr soziale Gerechtigkeit. Die Transformation zu einer nachhaltigeren EU müsse auch diesen Faktor mitdenken. Dies gelte etwa für den Erhalt oder die Neuschaffung von Arbeitsplätzen, für den Kampf gegen Armut und die Spaltung zwischen Arm und Reich.

Hebel für mehr Nachhaltigkeit in Europa

Besondere Aufmerksamkeit im Konferenzprogramm fanden drei mögliche Hebel mit denen eine Transformation hin zu einem nachhaltigen Europa gelingen könnte: Die Verankerung von langfristigem und nachhaltigem Denken in der Struktur politischer Institutionen, Digitalisierung als Nachhaltigkeitshebel und nachhaltige Finanzwirtschaft. Erkenntnis des ersten Panels war, dass für eine transformative Politik alle Ressorts Umwelt- und Nachhaltigkeitsbelange in ihrer Arbeit berücksichtigen sollten. Eine institutionelle Aufwertung könne langfristiges und integratives Denken im Sinne der Agenda 2030 erhalten, ganz konkret etwa durch die Einführung von Zukunftsräten und Ombudspersonen für künftige Generationen. Die Expertinnen und Experten des Panels zu Digitalisierung betonten, dass Digitalisierung und digitale Infrastrukturen selbst nachhaltig gestaltet werden sollten. Digitalisierung müsse als machtvolles Instrument eng an wichtige gesellschaftliche Ziele wie nachhaltige Entwicklung gebunden werden. Die Rednerinnen und Redner im Panel zu nachhaltiger Finanzwirtschaft machten deutlich, dass nachhaltige Finanzwirtschaft und deren Wirkung auf nachhaltiges Wirtschaften inzwischen von vielen diskutiert wird. Um die Wirkkraft des Themas zu erhöhen, müsse der Fokus nun auf Austausch und Zusammenarbeit zwischen den Aktiven unter Einbindung von neuen Interessierten gelegt werden.

Politisches Engagement sollte zum Handeln bewegen

In der Abschlussveranstaltung der Konferenz lieferten Cristina Gallach, Hauptbeauftragte der spanischen Regierung für die Agenda 2030, und Miranda Schreurs, stellvertretende Vorsitzende des EEAC Netzwerkes und Professorin an der TU München, Analysen, Feedback und Beispiele für Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung. In ihrer Eröffnungsrede gab Cristina Gallach Einblicke in den ganzheitlichen Ansatz Spaniens, der Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt berücksichtigt, um die konkrete Umsetzung der Agenda 2030 in Spanien und Europa voranzutreiben. Frau Gallach betonte wiederholt die Wichtigkeit des lokalen wie auch des gesamteuropäischen Engagements bei der Umsetzung der 17 SDGs. Sie bezeichnete es als „entscheidend“, dass die nächste Europäische Kommission – ab 2019 – eine „Kommission der Nachhaltigkeit“ sein müsse. Miranda Schreurs betonte die Notwendigkeit des Handelns und dass der Beitrag junger Menschen zum Wechsel eine noch bedeutendere Rolle spielen müsse. In einer Antwort aus dem Publikum wurde hervorgehoben, dass die gegenwärtigen Herausforderungen so massiv seien, dass der Strukturwandel nicht nur im Interesse der künftigen Generationen notwendig sei, sondern genauso für die heutigen Akteure. In der weiteren Debatte wurde die Notwendigkeit eines institutionellen Rahmens zur Verbesserung der Nachhaltigkeit diskutiert. Miranda Schreurs plädierte für einen ganzheitlichen Ansatz beim Entwurf zukünftiger Institutionen. Sie sagte: „Wir sollten uns der historischen Entwicklung bewusst sein, aber wenn wir Visionen für die Zukunft entwerfen, müssen wir mutig sein und die Grenzen hinter uns lassen.“ Moderatorin Sandrine Dixson-Declève bemerkte abschließend, dass interdisziplinäre Lösungen gebraucht würden. Die Räte für Umwelt und nachhaltige Entwicklung müssen eine entscheidende Rolle spielen. Diese Institutionen müssen Fachwissen und gesellschaftliche Positionen in politische Ratschläge umwandeln, die handlungsorientierte, interdisziplinäre Lösungen beinhalten und in Krisenzeiten anwendbar sind." ["post_title"]=> string(57) "Europa braucht mehr Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit" ["post_excerpt"]=> string(260) "Auf der 26. Jahreskonferenz der Europäischen Umwelt- und Nachhaltigkeitsräte (EEAC) spielte vor allem ein Thema eine Rolle: Wie die Erderwärmung noch aufzuhalten ist. Alle Expertinnen und Experten waren sich einig, dass international mehr getan werden muss." ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(57) "europa-braucht-mehr-klimaschutz-und-soziale-gerechtigkeit" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-19 11:51:30" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-19 10:51:30" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=11704" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [1]=> object(WP_Post)#11322 (24) { ["ID"]=> int(11489) ["post_author"]=> string(1) "8" ["post_date"]=> string(19) "2018-10-25 14:01:49" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-10-25 12:01:49" ["post_content"]=> string(6081) "Die Zukunft sollte niemand unterschätzen, die Digitalisierung krempelt die Arbeitswelt um, auch die private Lebenswelt. Nur: Wird das zum Wohle des Menschen und zum Schutz des Planeten sein? Es war eine hochrangige Runde von Experten am 11. Oktober in Berlin, die bei der Jahrestagung des Netzwerkes der European Environment and Sustainable Development Advisory Councils, EEAC – einem Zusammenschluss europäischer Umwelt- und Nachhaltigkeitsräte, die zwei großen weltweiten Trends zusammen dachten: Das Ende des analogen Zeitalters und den Einstieg in die sozial-ökologische Transformation. Sie betraten damit eine Art Neuland. Denn bislang ist wenig darüber geredet worden, wie das eine dem anderen helfen kann. Wie wird also die digitale Welt nachhaltig. Und umgekehrt: wie nachhaltig ist die digitale Welt. Die entscheidenden Erkenntnisse:

Bürger einbeziehen bei digitaler Entwicklung

Erstens: Bürger können ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen, erklärte der Berliner Zukunftsforscher Max Thinius – und verwies auf Südwestfalen. Denn das sei die „Region Nummer 1“ beim digitalen Denken. In anderen ländlichen Regionen beschäftige man sich mit Senioren-Bussen, um mehr Leben ins Dorf zu bringen. Dort aber habe es eine breite Debatte mit den Einwohnern, mit der Wirtschaft, mit der Wissenschaft gegeben, was die neuen technischen Möglichkeiten für Ämter, in Firmen, bei Verkehrsanbietern bieten können. Südwestfalen hatte sich beim nordrhein-westfälischen Strukturprogramm Regionale 2025 beworben – und wird nun gefördert, um digitale Beispielregion für Europa zu werden. So machten sich nun alle Gedanken, was man mit der Digitalisierung eigentlich im Alltag anstellen wolle - und was jeder erwartet. „Digitalisierung ist nicht nur eine technische, sondern eine Lebensfrage“, meinte Thinius. Zweitens: Die digitale Transformation kann „ein wichtiger Hebel für die sozial-ökologische Transformation sein, aber nur, wenn man sie richtig gestaltet“, so Dieter Janecek, Bundestagsabgeordneter der Grünen und ihr Digitalexperte. Er teile den einstigen Wahlslogan von FDP-Chef Christian Lindner „Digital first. Bedenken second.“ nicht. Janecek hatte erst im Dezember zusammen mit Parteikollegen einen Green „Digital Deal“ gefordert – und „Wohlstand durch Innovation und ökologische Modernisierung.“ Sie setzen zum Beispiel auf die „smarte Ultra-Effizienz-Fabrik“, die keine Ressourcen verschwendet und keine Emissionen in die Atmosphäre bläst, oder die intelligente Energiesteuerung, die ein „kostengünstiges und zuverlässiges Energiesystem auf Basis 100 Prozent Erneuerbarer Energien möglich macht. Auch gebe es etwa für die ärztliche Versorgung auf dem Land neue Perspektiven. So könne der niedergelassene Hausarzt vor Ort die Lungenfachärztin oder die Internistin in der Kreisstadt den Endokrinologen aus der nächsten Uni-Klinik bei Diagnose und Behandlungsgespräch online zuschalten. Janecek und seine Mitstreiter wollen „mit einem Green Digital Deal gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft das Tempo erhöhen und Experimentierräume stärken, in denen die Ideen der Zukunft entstehen.“ Janecek verweist auch auf Emmanuel Macron, den französischen Präsidenten, der eine digitalpolitische Agenda verfolgt, er will Frankreich – so sagte er in einem viel beachteten Interview mit dem US-Magazin Wired „zur Nummer eins in Europa machen, wenn es um künstliche Intelligenz geht.“

Risiko der Digitalisierung: Energiehunger

Doch – dritte Erkenntnisse – so einfach ist das alles nicht. Der Physiker Harry Lehmann leitet den Fachbereich „Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien“ des Umweltbundesamtes. Er warnte: „Wir sollten nicht denselben Fehler machen, den wir mit anderen Techniken schon gemacht haben“ – Risiken ausblenden, Wissenslücken ignorieren. In Smart Houses sollen Kühlschränke zum Beispiel selbst Nachschub ordern, Licht und Heizanlagen automatisch angehen, wenn der Bewohner nach Hause kommt. Das könne alles den Energieverbrauch senken, sagte Lehmann. Wenn jedoch alles mit jedem vernetzt ist, Geräte immer funken und an sind, koste das wiederum Energie. Zudem hätten die Gebäude eine Lebensdauer von 30 bis 100 Jahre, und wie lange die Technik halte, wie oft sie repariert oder ausgetauscht werden müsse – das sei unklar. Beim Onlinehandel zeige sich schon heute ein ungeahnter Effekt: Einkaufen ist bequemer geworden, aber die Online-Shopper schicken die Neuware zurück, im Modebusiness liege die Retourenquote sehr hoch. Der Großteil käme aber nicht wieder in den Handel, sondern werde weggeworfen. Die neue Technikwelt spart nicht nur Ressourcen, sie verschlingt sie auch. Lehmann hatte dafür noch ein Beispiel: Um ein Smartphone herzustellen, das 80 Gramm wiegt, brauche es etwa das Tausendfache an Ressourcen, also Material – 75.000 Gramm. Bleiben am Ende neben mehr Bildung für eine digitale nachhaltige Entwicklung zwei entscheidende Forderungen: Der Grüne Janecek plädiert dafür, dem Treibhausgas Kohlendioxid einen Preis zu geben, um die Verschwendung von Ressourcen teuer zu machen. Und Professorin Ina Schieferdecker, die das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme leitet, erklärte, der Staat müsse bei jedem IT-Projekt, das er fördere, die Nachhaltigkeitsfrage stellen. 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Besondere Aufmerksamkeit im Konferenzprogramm fanden drei mögliche Hebel mit denen eine Transformation hin zu einem nachhaltigen Europa gelingen könnte: Die Verankerung von langfristigem und nachhaltigem Denken in der Struktur politischer Institutionen, Digitalisierung als Nachhaltigkeitshebel und nachhaltige Finanzwirtschaft. Erkenntnis des ersten Panels war, dass für eine transformative Politik alle Ressorts Umwelt- und Nachhaltigkeitsbelange in ihrer Arbeit berücksichtigen sollten. Eine institutionelle Aufwertung könne langfristiges und integratives Denken im Sinne der Agenda 2030 erhalten, ganz konkret etwa durch die Einführung von Zukunftsräten und Ombudspersonen für künftige Generationen. Die Expertinnen und Experten des Panels zu Digitalisierung betonten, dass Digitalisierung und digitale Infrastrukturen selbst nachhaltig gestaltet werden sollten. Digitalisierung müsse als machtvolles Instrument eng an wichtige gesellschaftliche Ziele wie nachhaltige Entwicklung gebunden werden. Die Rednerinnen und Redner im Panel zu nachhaltiger Finanzwirtschaft machten deutlich, dass nachhaltige Finanzwirtschaft und deren Wirkung auf nachhaltiges Wirtschaften inzwischen von vielen diskutiert wird. Um die Wirkkraft des Themas zu erhöhen, müsse der Fokus nun auf Austausch und Zusammenarbeit zwischen den Aktiven unter Einbindung von neuen Interessierten gelegt werden.

Politisches Engagement sollte zum Handeln bewegen

In der Abschlussveranstaltung der Konferenz lieferten Cristina Gallach, Hauptbeauftragte der spanischen Regierung für die Agenda 2030, und Miranda Schreurs, stellvertretende Vorsitzende des EEAC Netzwerkes und Professorin an der TU München, Analysen, Feedback und Beispiele für Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung. In ihrer Eröffnungsrede gab Cristina Gallach Einblicke in den ganzheitlichen Ansatz Spaniens, der Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt berücksichtigt, um die konkrete Umsetzung der Agenda 2030 in Spanien und Europa voranzutreiben. Frau Gallach betonte wiederholt die Wichtigkeit des lokalen wie auch des gesamteuropäischen Engagements bei der Umsetzung der 17 SDGs. Sie bezeichnete es als „entscheidend“, dass die nächste Europäische Kommission – ab 2019 – eine „Kommission der Nachhaltigkeit“ sein müsse. Miranda Schreurs betonte die Notwendigkeit des Handelns und dass der Beitrag junger Menschen zum Wechsel eine noch bedeutendere Rolle spielen müsse. In einer Antwort aus dem Publikum wurde hervorgehoben, dass die gegenwärtigen Herausforderungen so massiv seien, dass der Strukturwandel nicht nur im Interesse der künftigen Generationen notwendig sei, sondern genauso für die heutigen Akteure. In der weiteren Debatte wurde die Notwendigkeit eines institutionellen Rahmens zur Verbesserung der Nachhaltigkeit diskutiert. Miranda Schreurs plädierte für einen ganzheitlichen Ansatz beim Entwurf zukünftiger Institutionen. Sie sagte: „Wir sollten uns der historischen Entwicklung bewusst sein, aber wenn wir Visionen für die Zukunft entwerfen, müssen wir mutig sein und die Grenzen hinter uns lassen.“ Moderatorin Sandrine Dixson-Declève bemerkte abschließend, dass interdisziplinäre Lösungen gebraucht würden. Die Räte für Umwelt und nachhaltige Entwicklung müssen eine entscheidende Rolle spielen. Diese Institutionen müssen Fachwissen und gesellschaftliche Positionen in politische Ratschläge umwandeln, die handlungsorientierte, interdisziplinäre Lösungen beinhalten und in Krisenzeiten anwendbar sind." ["post_title"]=> string(57) "Europa braucht mehr Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit" ["post_excerpt"]=> string(260) "Auf der 26. Jahreskonferenz der Europäischen Umwelt- und Nachhaltigkeitsräte (EEAC) spielte vor allem ein Thema eine Rolle: Wie die Erderwärmung noch aufzuhalten ist. Alle Expertinnen und Experten waren sich einig, dass international mehr getan werden muss." ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(57) "europa-braucht-mehr-klimaschutz-und-soziale-gerechtigkeit" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2018-11-19 11:51:30" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2018-11-19 10:51:30" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(42) "https://www.nachhaltigkeitsrat.de/?p=11704" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } ["comment_count"]=> int(0) ["current_comment"]=> int(-1) ["found_posts"]=> string(1) "2" ["max_num_pages"]=> float(1) ["max_num_comment_pages"]=> int(0) ["is_single"]=> bool(false) ["is_preview"]=> bool(false) ["is_page"]=> bool(false) ["is_archive"]=> bool(true) ["is_date"]=> bool(false) ["is_year"]=> bool(false) ["is_month"]=> bool(false) ["is_day"]=> bool(false) ["is_time"]=> bool(false) ["is_author"]=> bool(false) ["is_category"]=> bool(false) ["is_tag"]=> bool(true) ["is_tax"]=> bool(false) ["is_search"]=> bool(false) ["is_feed"]=> bool(false) ["is_comment_feed"]=> bool(false) ["is_trackback"]=> bool(false) ["is_home"]=> bool(false) ["is_404"]=> bool(false) ["is_embed"]=> bool(false) ["is_paged"]=> bool(false) ["is_admin"]=> bool(false) ["is_attachment"]=> bool(false) ["is_singular"]=> bool(false) ["is_robots"]=> bool(false) ["is_posts_page"]=> bool(false) ["is_post_type_archive"]=> bool(false) ["query_vars_hash":"WP_Query":private]=> string(32) "8d0af03756ad048054e2c2f61fe207c3" ["query_vars_changed":"WP_Query":private]=> bool(false) ["thumbnails_cached"]=> bool(false) ["stopwords":"WP_Query":private]=> NULL ["compat_fields":"WP_Query":private]=> array(2) { [0]=> string(15) "query_vars_hash" [1]=> string(18) "query_vars_changed" } ["compat_methods":"WP_Query":private]=> array(2) { [0]=> string(16) "init_query_flags" [1]=> string(15) "parse_tax_query" } }