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"Unsere Gesellschaft muss viel stärker über die Wertorientierung unserer Lebensstile und über den Wert öffentlicher Dinge reden."

Dr. Hans Geisler, Mitglied des Rates

Der Nachhaltige Warenkorb - Einfach besser einkaufen. Ein Ratgeber

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Die seltenen Einkäufe –
die Suche nach Informationen lohnt sich

Was wir nicht täglich verbrauchen, kaufen wir auch nicht täglich ein. Kühlschränke, Computer, Kleiderschränke und Reisen sind keine „Verbrauchsgegenstände“. Ihre Anschaffung wird von uns meistens gründlicher überlegt als die der kleinen Dinge des täglichen Lebens. Die typischen Fragen, die wir uns stellen, lauten:

  • Brauche ich das tatsächlich?
  • Gibt es gravierende Qualitätsunterschiede?
  • Wie hoch sind die Anschaffungskosten?
  • Kommen weitere Unterhaltskosten auf mich zu?
  • Muss ich über Reparaturen und die spätere Entsorgung nachdenken?
  • Wo bekomme ich das, was ich will, am preiswertesten?

Wir schlagen vor, noch eine Frage mit aufzunehmen:

  • Welche nachhaltigen Produktalternativen gibt es für meinen Bedarf?

Diese Frage ist nur zum Teil neu. Denn wenn Sie über die Haltbarkeit und die laufenden Kosten einer Anschaffung nachdenken, dann sind Sie schon auf dem richtigen Weg. Nachhaltige Produkte sollen eine lange Lebensdauer haben und damit viel Gebrauchsnutzen bieten. Sie sollen haltbar, d.h. von guter Qualität sein, möglichst geringe Unterhaltskosten (z.B. Energieverbrauchskosten) haben. Nachhaltige Produkte verzichten auf ökologisch bedenkliche Inhaltsstoffe und Materialien und sind unter sozial akzeptablen Bedingungen hergestellt. Bei den seltenen Einkäufen lohnt die Suche nach Informationen – auch wenn sie gelegentlich mühselig ist – fast immer!

Haushaltsgeräte – klimafreundlich kühlen, waschen und kochen

Kühlschrank, Waschmaschine und Elektroherd, das sind treue und langjährige Begleiter im Haushalt, die uns viel Arbeit abnehmen. Keiner möchte auf die nützlichen Helfer verzichten. Wichtig ist, dass Sie den Energieverbrauch Ihrer Geräte im Blick behalten. Damit schonen Sie das Klima und sparen bares Geld.

Weitere Informationen und Entscheidungshilfen

erhalten Sie bei der Stiftung Warentest, EcoTopTen und der Initiative EnergieEffizienz. Dort gibt es z.B. Listen mit sparsamen Kühl- und Gefriergeräten, Geschirrspülern und Waschmaschinen.

www.test.de
www.ecotopten.de
www.stromeffizienz.de

Das A und O beim Kauf von Haushaltsgeräten: Achten Sie auf einen geringen Energieverbrauch

Ob ein Gerät preiswert ist, hängt nicht nur vom Preis im Laden ab, sondern auch von den Betriebskosten während der Nutzungsphase. So verbraucht ein sparsames Kühlgerät der Effizienzklasse A++ während der gesamten Nutzungsdauer Strom für rund 200 Euro. Ein vergleichbares Gerät der Klasse B kostet im Betrieb mehr als dreimal so viel. Die Anschaffungskosten für den neuen energieeffizienten Kühlschrank rentieren sich also schon in wenigen Jahren. Sie möchten genauer wissen, wie hoch die Verbrauchskosten bei einem A++Kühlschrank im Vergleich zu Ihrem aktuellen Gerät sind? Oder Sie möchten die Kosten zweier möglicher neuer Geräte miteinander vergleichen? Machen Sie den Kosten-Check unter www.stromeffizienz.de oder den Kühl-Check unter www.co2online.de.

Strom sparen lohnt sich bei Haushaltsgroßgeräten besonders. Waschmaschine, Elektroherd, Geschirrspüler, Wäschetrockner, Kühl- und Gefrierschränke sowie Klimageräte verbrauchen über zwei Drittel des Haushaltsstroms. Die Kühl- und Gefriergeräte haben mit 29 Prozent den größten Anteil.

„Energieeffiziente Geräte sind eine super Sache. Zusätzlich helfen mir einfache Regeln, um Energie zu sparen: Kühlschrank eine Stufe runterstellen, Wasser für Nudeln im Wasserkocher vorkochen, Herdplatte etwas eher ausstellen, um die Restwärme zu nutzen.
Einen Gefrierschrank brauche ich bei mir zu Hause nicht, das Gefrierfach reicht mir aus – frische Lebensmittel schmecken mir besser als tiefgefrorene, deshalb kaufe ich lieber je nach Bedarf ein.“

René Steinbach, Koch

Und was noch?

  • Die Größe des Geräts spielt eine wichtige Rolle beim Energieverbrauch. Für einen Singlehaushalt sind kleine Geräte, z.B. eine 3-kg-Waschmaschine, ausreichend.
  • Kühler als 7° C braucht es im Kühlschrank in der Regel nicht zu sein. Bei besonders leicht verderblichen Lebensmitteln wie frischem Fleisch empfiehlt es sich, kurzfristig die Kühltemperatur auf 4° C zu senken.
  • Im Kühlschrank befinden sich unterschiedliche Kühlzonen, die Sie zur optimalen Lagerung von Lebensmitteln ausnutzen können. Links finden Sie unter www.nachhaltiger-warenkorb.de (auf dem Karteireiter "Links").
  • Ein Herd muss nie vorgeheizt werden.

Weitere Tipps finden Sie im Abschnitt „Waschen und Reinigen – umweltbewusst zahlt sich aus“.

Verbraucher erkennen energiesparende Elektrogroßgeräte an dem EU-Energielabel. Der bunte Aufkleber mit Angaben über Strom- und Wasserverbrauch informiert auch über Eigenschaften wie die Innengröße des Kühlschranks, die Füllmenge der Waschmaschine oder deren Reinigungs- und Trockenwirkung. Bei Haushaltsgroßgeräten ist die Auszeichnung der Energieeffizienzklassen vorgeschrieben. Falls Sie im Handel nicht ausgezeichnete Geräte entdecken, fragen Sie nach.

Das EU-Energielabel gibt es für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler, Elektrobacköfen, Raumklimageräte und Lampen.

Die Energieeffizienzklassen

Siegelbewertung: ökologisch 50, sozial 0Das EU-Energielabel teilt Geräte in sieben Energieeffizienzklassen von A (sehr sparsam) bis G (extrem hoher Verbrauch) ein.
Achtung: Bei Kühl- und Gefriergeräten ist die Energieeffizienzklasse A++ die Kennzeichnung für den sparsamsten Verbrauch. Geräte der Klasse A++ verbrauchen 25 Prozent weniger Energie als Geräte der Klasse A. Die meisten der heute angebotenen Haushaltsgeräte sind den ursprünglich definierten Effizienzklassen der Kategorie A oder besser zuzurechnen. Ab 2011 wird das Label weiter aufgegliedert. Geräte der Kategorie A werden sich in +, ++ und +++ unterscheiden, während die Kategorien E, F und G wegfallen werden. Geräte der Kategorie A+++ werden schon heute im Handel angeboten. Das Energielabel soll in Zukunft auch für weitere Produkte gelten, z.B. Fernseher. www.eu-label.de

 

Fernsehen, Computer und Co. – natürlich stromsparend

Der Fernseher läuft hierzulande im Durchschnitt vier Stunden pro Tag. Etwa die Hälfte des dadurch verursachten Stromverbrauchs ist unnötig, da viele Fernsehnutzer das Gerät nur nebenbei laufen lassen. Auch verbrauchen trendige Flachbildfernseher mehr Energie als klassische Fernsehgeräte mit Bildröhre und haben noch dazu eine schlechtere Bildqualität. Einzige Ausnahme sind mit LEDs beleuchtete LCD-Monitore, die mit roten, grünen und blauen Leuchtdioden, sogenannten RGB-LEDs, auch bei der Bildqualität überzeugen.

Die CO2-Emissionen, die in Deutschland durch die Nutzung von Geräten der Informationsund Kommunikationstechnologie pro Jahr entstehen, sind vergleichbar mit denen des Luftverkehrs. Überdenken Sie Ihre eigenen Gewohnheiten bei der Nutzung von Fernsehgerät und Computer, sparen Sie Strom und Geld. Laut einer Studie des Öko-Instituts können Verbraucher bis zu 76 % Strom einsparen, wenn Sie Ihre herkömmlichen Geräte gegen Effizientere eintauschen. Wichtige Stichpunkte für den umwelt- und sozialverträglichen Umgang mit Geräten der Unterhaltungselektronik sind

  • der Stromverbrauch im Stand-by-Modus,
  • die Entsorgung alter Geräte und
  • die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung.

Darüber hinaus helfen Ihnen einige Labels und Kennzeichen, den Stromverbrauch Ihrer Geräte im Blick zu behalten.

Nur aus ist wirklich aus

In Büros und Haushalten werden durch Leerlaufverluste bei Audio-, Video- und Computeranlagen mehr als 22 Mrd. Kilowattstunden Strom pro Jahr verschwendet. Das entspricht der jährlich erzeugten Strommenge von ca. drei Kernkraftwerken. Der unnötige Stromverbrauch kostet die Verbraucher mehr als 4 Mrd. Euro.

Trennen Sie ungenutzte Geräte vom Netz – verwenden Sie entweder abschaltbare Steckdosenleisten oder ziehen Sie den Stecker. Rund 70 Euro im Jahr können Sie sparen, wenn Sie Hi-Fi-Anlage, PC mit Monitor und Drucker, Fernseher und DVD-Recorder konsequent ausschalten.

Kleine Maßnahmen – trotzdem wichtig!

Spüren Sie die Stromfresser in Ihrem Haushalt mit einem Strommessgerät auf, das Sie bei Verbraucherzentralen, Energieversorgern oder Baumärkten entleihen können.

  • Geräte, die über keinen echten Ausschalter verfügen, lassen sich über eine schaltbare Steckdosenleiste vom Strom trennen.
  • Auch die Ladestation der elektrischen Zahnbürste verursacht im Stand-by-Betrieb unnötige Stromkosten – also auch hier bei Nichtgebrauch den Stecker ziehen.
  • Achten Sie darauf, dass Sie Ladegeräte für Notebooks, Handys und Digitalkameras nach dem Aufladen vom Netz trennen.

Um den Stromverbrauch Ihres Computers auch während kurzer Arbeitspausen zu reduzieren, aktivieren Sie am besten die Energiesparfunktion Ihres Rechners. Wie das geht, erfahren Sie unter: www.stromeffizienz.de/stromsparen.html

Ökologische Suchmaschinen

stellen eine Alternative zu herkömmlichen Suchmaschinen dar, da der Anbieter pro Sucheintrag Geld für ein ökologisches Projekt spendet. Aktuelle Anbieter finden Sie auf unserer Linkliste auf: www.nachhaltiger-warenkorb.de

 

„Computer sind zu einem unverzichtbaren Teil des Alltags geworden. Es lohnt sich, schon beim Kauf den Energieverbrauch im Blick zu behalten und zu Hause dann konsequent die Energiesparmöglichkeiten des Gerätes zu nutzen. Das trägt zum Klimaschutz bei – und schont den Geldbeutel.“

Dr. Mario Tobias, Bitkom

Alte Geräte richtig entsorgen

Achten Sie unbedingt darauf, dass ausgediente Computer, Fernseher oder Handys nicht im Hausmüll landen. Die alten Geräte enthalten viele giftige Stoffe wie z.B. Blei, Quecksilber, PVC und Weichmacher. Seit 2006 können Sie sie laut Elektro- und Elektronikgeräte-Gesetz (ElektroG) kostenlos bei kommunalen Wertstoffsammelstellen abgeben. Dort werden verschiedene Elektronikgeräte getrennt gesammelt. Dadurch können Wertstoffe wie Metalle und Kunststoffe aus dem Elektroschrott wiederverwertet und die Schadstoffe umweltgerecht entsorgt werden.

Einige Umweltorganisationen wie NABU (Naturschutzbund) oder DUH (Deutsche Umwelthilfe) haben Sammelstellen für alte Mobiltelefone eingerichtet. Dort können Sie Ihr altes Handy abgeben und gleichzeitig einen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz leisten. Diese Initiativen beruhen auf der Zusammenarbeit zwischen Umweltorganisationen und Mobilfunkanbietern. Für jedes gesammelte Gerät erhalten die Umweltorganisationen einen Geldbetrag.

Grundsätzlich gilt: Je länger ein Handy, ein Computer oder ein anderes Elektronikgerät genutzt wird, umso besser. Machen Sie nicht jede Mode mit. Überlegen Sie, ob Sie mithilfe eines Reparaturdienstes Ihren Computer noch einmal in Schwung bringen oder ob Sie Ihre ausrangierten Geräte über das Internet verkaufen können.

ReUse Computer

Wenn Sie möchten, dass Ihr gebrauchter Computer wieder zum Leben erweckt und weiter genutzt wird, können Sie ihn an ReUse Computer geben. Dieser Verein, dem Unternehmen und Privatpersonen angehören, entfernt sensible Daten, repariert und verkauft die dann wieder einsatzfähigen Computer weiter bzw. sichert eine umweltgerechte Entsorgung zu. www.reuse-computer.de

Wenn Sie Ihre elektronischen Geräte wie Fernseher und besonders Computer lange nutzen, können Sie damit dem Handel mit hochgiftigem Elektroschrott entgegenwirken. Leidtragende dieser Geschäfte sind diejenigen, die auf Müllbergen in Entwicklungsländern ohne Schutz die gesundheitsschädlichen Stoffe sortieren.

Arbeitsbedingungen bei der Produktion von Elektronikgeräten

Die gesundheitsschädigenden Stoffe, die eine getrennte Entsorgung elektronischer Geräte notwendig machen, sind bereits während der Herstellung problematisch. In vielen Produktionsstätten, vor allem in der Computerindustrie, sind die Arbeitsbedingungen unakzeptabel. Lange Arbeitszeiten, niedrige Löhne, mangelnder Schutz beim Umgang mit Chemikalien sowie unsichere bzw. fehlende Arbeitsverträge sind in China, Taiwan, Thailand und auf den Philippinen, wo viele unserer Computer hergestellt werden, die Regel.

Unternehmerische Verantwortung (CSR)

Wie Unternehmen, die Flachbildfernseher herstellen, ihre Verantwortung wahrnehmen, hat die Stiftung Warentest untersucht. Nur bei fünf von zwölf Anbietern war ein deutliches Engagement für Soziales und Umwelt erkennbar. Die CSR-Tests finden Sie am einfachsten über die Suche unter: www.test.de

Wichtige Labels und Produktkennzeichen für elektronische Geräte

Einige Labels und Kennzeichen können Ihnen beim Kauf von Elektronikprodukten nützlich sein.

Der Blaue Engel für Bürogeräte und Computer und das Europäische Umweltzeichen für Fernseher werden für Geräte mit geringen Umweltbelastungen vergeben. Weitere Informationen zum Blauen Engel finden Sie im Abschnitt „Nützliche Dinge im Haushalt – energieeffizient und abfallarm“.

Das Europäische Umweltzeichen ist im Abschnitt „Renovieren – schädliche Stoffe vermeiden“ beschrieben.

Siegelbewertung: ökologisch 75, sozial 0TCO-Zeichen

Bildschirme, Notebooks, Drucker und Tastaturen, die nach Stand der Technik besondere Anforderungen in Bezug auf Stromverbrauch, Ergonomie, Umweltverträglichkeit und Wiederverwertbarkeit von Einzelteilen erfüllen, werden mit dem TCO-Label ausgezeichnet. Die zweistellige Zahl gibt Auskunft über das Jahr, aus dem die Prüfkriterien stammen.
www.tcodevelopment.com

Siegelbewertung: ökologisch 50, sozial 0Energy Star

Der Energy Star kennzeichnet energiesparende Bürogeräte: PCs, Bildschirme, Drucker, Faxgeräte, Kopierer, Scanner und Multifunktionsgeräte. Die neuen seit 2007 gültigen Kriterien stellen Anforderungen an die Leistungsaufnahme im Ruhezustand, im Stand-by- und im Leerlauf-Modus. www.eu-energystar.org/de/

Siegelbewertung

Eine ausführliche Erklärung zu der Einordnung ökologischer und sozialer Kriterien finden Sie hier.

Reisen – erholen und Neues entdecken

Im Urlaub wollen wir es uns so richtig gut gehen lassen. Die einen zieht es im Sommer an den Strand, die anderen genießen lieber den Winter in den Bergen, die einen möchten aktiv sein, die anderen suchen vor allem Ruhe und Entspannung. Seit Jahren sind die Deutschen Weltmeister im Reisen. Viele unternehmen zudem regelmäßig Geschäftsreisen.

Bei einer Reiseplanung, die nicht zulasten der Umwelt oder der Menschen am Urlaubsort geht, helfen ein paar Tipps:

  • Wählen Sie als Verkehrsmittel möglichst den Bus oder die Bahn.
  • Entdecken Sie eines der vielen schönen, nahe gelegenen Reiseziele.
  • Verhalten Sie sich am Urlaubsort respektvoll gegenüber Menschen und Natur.

Von A nach B – wie lange, wie weit und womit?

Die Schattenseite von Urlaubsreisen sind die Treibhausgase, die vor allem durch An- und Abreise entstehen und den Klimawandel beschleunigen. Die Wahl des Verkehrsmittels ist ausschlaggebend für die Klimabelastung und den Klima-Fußabdruck, den wir mit unserer Reise hinterlassen. Bei Flugreisen in ferne Länder ist der CO2-Verbrauch besonders hoch. Prüfen Sie die Möglichkeit einer Bahnfahrt, bevor Sie den Pkw oder das Flugzeug für längere Strecken wählen. Beispielsweise ermöglichen Nachtzüge gute Verbindungen zwischen einer Vielzahl deutscher und europäischer Städte. Oder nutzen Sie den Autoreisezug. Auf diese Weise legen Sie lange Strecken stressfrei und umweltfreundlich zurück und sind an Ihrem Reiseziel uneingeschränkt mobil.

* Zudem ist die Wirkung der CO2-Emissionen des Flugzeugs bei Mittel- und Langstreckenflügen um durchschnittlich 2,7-mal stärker, da die Schadstoffe direkt in höhere Schichten der Atmosphäre gelangen.

Gute Frage

Ab in den Urlaub – mit dem Flugzeug?

Kann man noch guten Gewissens in den Urlaub fliegen?

Faustregel: Ja. Wichtig ist, dass Sie das Flugzeug nur nutzen, wenn es nicht anders geht und wenn Sie mindestens zwei Wochen am Urlaubsort bleiben. Wenn Sie auf den Flug nicht verzichten möchten, können Sie als Ausgleich für die Klimagase, die dadurch entstehen, einen bestimmten Geldbetrag für Klimaschutzprojekte spenden. Informieren Sie sich unter: www.atmosfair.de oder www.myclimate.org

Nutzen Sie das Flugzeug als Verkehrsmittel nur für weite Entfernungen. Für kürzere Strecken ist die Bahn die bessere Wahl. Ein besonderes Erlebnis bietet die Reise mit dem Fahrrad zu nahe gelegenen Urlaubsorten oder auch die Kombination von Bahn und Rad. Wer Zeit sparen möchte und deshalb das Flugzeug als Verkehrsmittel auch auf kurzen Strecken bevorzugt, sollte ehrlich rechnen, wie viel Zeit die unterschiedlichen Reisearten von Tür zu Tür kosten. Die Zeitersparnis beim Fliegen kurzer Strecken wird oft durch lange Wartezeiten und den Anfahrtsweg ausgeglichen.

Außerdem sollten Sie die Wahl des Verkehrsmittels und des Urlaubsziels von der Dauer Ihrer Reise abhängig machen. Für eine Flugreise sollten Sie sich am Urlaubsort mindestens zwei Wochen aufhalten. Wenn Sie nur ein paar Tage Urlaub haben, suchen Sie sich lieber ein nahe gelegenes Ziel aus.

Beispiel Skispaß in Österreich*

Wintersport bedeutet viel Bewegung an der frischen Luft. Beliebte Reiseziele in Österreich, der Schweiz und in Deutschland sind bequem mit der Bahn erreichbar.

  • Probieren Sie auch umwelt- und klimaschonende Sportarten wie Schneeschuhwandern oder Langlauf aus.
  • Achten Sie bei der Wahl der Unterkünfte auf die Kennzeichnungen Viabono oder Biohotel.
  • Nutzen Sie Skibusse für die Mobilität vor Ort.

* Drei Beispiele für Urlaubsreisen mit unterschiedlich großem Klima-Fußabdruck zeigen, wie hoch der CO2-Ausstoß einzuschätzen ist, der bei
einer vergleichbaren Reise entsteht. Mehr Informationen zum Klima-Fußabdruck von Urlaubsreisen finden Sie in der WWF-Broschüre „Der
touristische Klima-Fußabdruck“. Dort werden die CO2-Emissionen für unterschiedliche Reisen genau berechnet. www.wwf.de

Umweltfreundlich unterwegs – auch auf Geschäftsreisen

Für Geschäftsreisen gilt: Erste Wahl ist es, persönliche Treffen durch die Nutzung moderner Kommunikationsmittel wie Telefon-, Video- oder Internetkonferenzen zu ersetzen. Lässt sich eine Geschäftsreise nicht vermeiden, wählen Sie das umweltfreundlichste Verkehrsmittel. Legen Sie den Veranstaltungsort für ein Treffen so fest, dass er für die Teilnehmer möglichst verkehrsgünstig liegt. Viele Tipps für Geschäftsreisen, die die Umwelt wenig belasten, enthält der VCD-Leitfaden „Geschäftsreisen“. www.vcd.org/geschaeftsreisen

Für längere Strecken, die Sie regelmäßig fahren, hat die Bahn viele Vorteile. Als Berufspendler kommen Sie mit der Bahn entspannter zur Arbeit oder nach Hause und können die Fahrzeit zum Lesen nutzen. Zudem lohnt es sich, die Kosten zu vergleichen. Oftmals ist das Bahnfahren günstiger, wenn man alle Kosten für das Auto einrechnet.

[Siehe auch: Das eigene Auto – klimabewusst fahren]

Gehen Sie in Deutschland auf Entdeckungsreise

Erholung, spannende Erlebnisse und Abenteuer finden Sie nicht nur auf Fernreisen. Verbringen Sie Ihren Urlaub doch mal wieder in Deutschland oder den Nachbarländern und entdecken Sie viel Neues. Natursportarten garantieren schöne Urlaubserinnerungen. Waren Sie z.B. schon einmal mit einem Paddelboot auf Entdeckungstour auf Deutschlands Flüssen und Seen? Und haben Sie jemals auf Langlaufskiern verschneite Landschaften erkundet? Oder sind an Deutschlands Küste mit dem Segelboot von Insel zu Insel gefahren? Auch für Fahrradreisen und Wanderurlaube bieten Deutschland und die angrenzenden Länder zahlreiche schöne Reiseziele.

Beispiel Fahrrad- oder Wanderreise

Mit dem Fahrrad oder zu Fuß sind Sie nicht nur umweltfreundlich unterwegs, sondern auch sportlich aktiv. Zudem haben Sie Kontakt zu Land und Leuten. Für die Anreise eignet sich jeweils die Bahn.

  • Ideen und Tipps für die Tourenplanung finden Sie unter: www.deutschland-tourismus.de
  • Achten Sie bei der Wahl der Unterkünfte auf die Kennzeichnungen „Viabono“ oder „Biohotel“.

Am Urlaubsort – mit Respekt für Menschen und Natur

Verhalten Sie sich am Urlaubsort verantwortungsvoll gegenüber den dort lebenden Menschen. Nehmen Sie Rücksicht auf die in anderen Ländern herrschenden Sitten und Moralvorstellungen. Eine Reise macht mehr Spaß, wenn man sich auf die Kultur des Gastlandes einlässt. Achten Sie auch auf eine „faire“ Bezahlung der in Anspruch genommenen Dienstleistungen.

Beispiel Fernreise nach Mexiko

Ferne Reiseziele locken mit Exotik und Abenteuer. Wenn Sie in eine fremde Kultur eintauchen und ganz neue Eindrücke gewinnen wollen, beherzigen Sie folgende Ratschläge:

  • Suchen Sie auch hier nachhaltige Tourismusanbieter.
  • Nehmen Sie sich genügend Zeit, um das fremde Land und seine Bewohner wirklich kennenzulernen.
  • Nehmen Sie Rücksicht auf die Menschen und die Natur an Ihrem Urlaubsort.
  • Zahlen Sie einen Ausgleich für die Klimagase, die bei Ihrem Flug entstehen.

Eine intakte Natur und Umwelt am Urlaubsort sind Voraussetzungen für eine erholsame Reise. Achten Sie deshalb schon bei der Planung auf eine Unterkunft mit geringem Energie- und Wasserverbrauch. Mittlerweile gibt es zahlreiche ökologisch ausgerichtete und ausgezeichnete Hotels und Pensionen. Informieren Sie sich auch über die Umweltauswirkungen von Sportarten. Wählen Sie Sportarten, die wenig Wasser und Energie verbrauchen – vor allem, wenn Sie in trockene Regionen reisen. Wer beispielsweise einen Golfurlaub plant, sollte bei der Wahl des Urlaubsortes bedenken, dass die Bewässerung eines Golfplatzes in trockenen Gebieten, wie z.B. in Südspanien, kritischer zu bewerten ist als in Mitteleuropa.

Reiseveranstalter mit Nachhaltigkeitsmanagement gesucht?

Es gibt Tourismusunternehmen, die in der Geschäftspraxis ihre unternehmerische Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung (Corporate Social Responsibility, CSR) wahrnehmen. Wenn ein Unternehmen ein Nachhaltigkeitsmanagement etabliert, kann es sich von TourCert überprüfen und zertifizieren lassen. CSR-zertifizierte Tourismusunternehmen finden Sie auf:
www.tourcert.org

 

Fahrtziel Natur

Kooperation zwischen der Deutschen Bahn und den Umweltverbänden BUND, NABU, VCD und WWF. Ziel ist es, attraktive Reiseziele in Deutschland bekannter zu machen und mehr Freizeitverkehr auf die Schiene zu verlegen. Der Auszeichnung „Fahrtziel Natur“ liegt kein Kriterienkatalog bzw. keine Richtlinie zugrunde, sodass eine Einordnung der sozialen und ökologischen Kriterien nicht möglich ist. www.fahrtziel-natur.de

Wichtige Kennzeichen und Informationsquellen im Bereich Reisen

Ein Label oder Kennzeichen, das alle genannten Aspekte einer nachhaltigen Reise berücksichtigt, gibt es bislang nicht. Einige Kennzeichen und Informationsquellen, die jeweils einzelne Themen hervorheben (z.B. die Wahl der Unterkunft oder Möglichkeiten, ohne Auto zu verreisen), können Ihnen dennoch bei der Planung Ihrer Reise behilflich sein.

Siegelbewertung: ökologisch 100, sozial 0Viabono

Reiseportal für umweltverträglichen und qualitativ hochwertigen Tourismus. In den Küchen der Viabono-Unterkünfte werden regionale Produkte und Bio-Gemüse aus dem eigenen Garten verwendet. Die Architektur der Gasthäuser ist umweltgerecht. www.viabono.de

Siegelbewertung: ökologisch 100, sozial 0Biohotels

Verein für Hotels mit nachhaltiger Wirtschaftsweise. Im Vordergrund steht die Versorgung der Gäste ausschließlich mit Bio-Lebensmitteln. Dabei helfen Kooperationen mit regionalen Bio-Bauern. www.biohotels.info

Siegelbewertung: ökologisch 50, sozial 0Europäisches Umweltzeichen

Auszeichnung von Unterkünften und Campingplätzen, die ihren Energie- und Wasserverbrauch sowie die Abfallmenge begrenzen, Umweltbildung und -kommunikation fördern und bevorzugt erneuerbare Rohstoffe und umweltschonende Substanzen verwenden. Weitere Informationen zum EU-Umweltzeichen finden Sie in der Labelübersicht im Abschnitt „Renovieren – schädliche Stoffe vermeiden“.

Siegelbewertung: ökologisch 100, sozial 0cdm Gold Standard – Qualitätsstandard für CO2-Kompensationsprojekte

Ziel des Gold Standards ist es sicherzustellen, dass Kompensationsprojekte tatsächlich zu einer Reduktion von Treibhausgasen führen. Außerdem wird überprüft, inwiefern diese Projekte dazu beitragen, eine nachhaltige Entwicklung der jeweiligen Länder zu fördern. www.cdmgoldstandard.org

Siegelbewertung

Eine ausführliche Erklärung zu der Einordnung ökologischer und sozialer Kriterien finden Sie hier.

Renovieren – schädliche Stoffe vermeiden

Ausdünstungen von Schadstoffen in Farben und Lacken, Teppichen und Tapeten können zu Reizungen von Augen, Nase und Haut führen. Um ein gutes Raumklima zu erreichen, hilft es, regelmäßig zu lüften und bereits beim Renovieren auf umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte zu achten.

Dazu zählen

  • emissionsarme Wandfarben und Lacke,
  • Tapeten aus Altpapier sowie
  • gesundheitlich unbedenkliche Bodenbeläge, die unter fairen Bedingungen hergestellt wurden.

Emissionsarm malern – vorteilhaft für Umwelt und Gesundheit

Achten Sie beim Kauf von Wandfarben und Lacken auf emissions- und schadstoffarme Produkte. Mit emissionsarmen Farben und Lacken, die frei von bedenklichen Schadstoffen sind, können Sie etwas für Ihre Gesundheit und die Umwelt tun.

Wer eine 100%ig ökologische Alternative sucht,

kann statt der häufig verwendeten Dispersionsfarben für Innenräume auf Kalk-, Leim-, Kasein- oder Silikatfarben zurückgreifen.

Tapeten aus Recyclingpapier – Ressourcen sparen und gutes Raumklima schaffen

Achten Sie bei Tapeten auf Produkte aus Altpapier und auf chlor- und weichmacherfreie Materialien. Mit Recyclingtapeten können Sie Ressourcen sparen und die mit der Zellstofferzeugung verbundenen Umweltbelastungen reduzieren. Zudem sind insbesondere Raufasertapeten atmungsaktiv und damit gut für das Raumklima.

Tapeten können den Weichmacher PVC beinhalten, der sich auch hinter Bezeichnungen wie Vinyl, CV oder VC verbirgt. Wählen Sie Produkte, die ohne Weichmacher und Polyethylen und -propylen (PE/PP) auskommen.

Vliestapeten können eine Alternative zu Papier- und Raufasertapeten sein. Sie bestehen aus Zellstoff- und Textilfasern und sind frei von Formaldehyd, PVC oder anderen Weichmachern.

Teppiche und Bodenbeläge – umweltverträglich und fair

Entscheiden Sie sich für langlebige Bodenbeläge, die gesundheitlich unbedenklich sind und unter Berücksichtigung sozialer Mindeststandards hergestellt wurden. Parkettböden aus Holz, Fliesen, Linoleum oder Kork sind generell langlebiger als Teppichböden. Allerdings ist die Feinstaubbelastung in Räumen mit glatten Böden viermal höher als dort, wo Teppichböden den Staub binden. Grundsätzlich gilt, dass die verwendeten Werkstoffe und Materialien schadstoffarm sein sollten. Darüber hinaus sollten Sie auch soziale Kriterien bei Ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen. Ein Label, das für soziale Mindeststandards im Herstellungsprozess steht, ist das Rugmark-Siegel für handgeknüpfte Teppichböden.

Wichtige Produktkennzeichen und Labels im Bereich Renovieren

Es gibt zahlreiche Zeichen, die umwelt- und gesundheitsverträgliches Renovieren erleichtern.

Siegelbewertung: ökologisch 50 plus 50, sozial 0Der Blaue Engel

Mit dem Blauen Engel werden zahlreiche Produkte rund ums Renovieren ausgezeichnet, z.B. emissionsarme Wandfarben, schadstoffarme Lacke, Tapeten und Raufaser überwiegend aus Papierrecycling, Produkte aus Holz sowie verschiedene Fußbodenbeläge. Weitere Informationen zum Blauen Engel finden Sie im Abschnitt „Nützliche Dinge im Haushalt – energieeffizient und abfallarm“.

Siegelbewertung: ökologisch 100, sozial 50natureplus

Das natureplus-Label gibt es für Bodenbeläge, Holz und Holzwerkstoffe sowie für Putze, Wandfarben, Lacke und Lasuren. Darüber hinaus wird es für verschiedene Baustoffe vergeben (z.B. Dachziegel, Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, Holzwerkstoffplatten). Produkte, die dieses Label tragen, sind für die Gesundheit unbedenklich und umweltgerecht hergestellt (z.B. Minimierung von Energie, Emissionen und Abfällen, möglichst nachhaltige Rohstoffgewinnung, Entsorgungskonzept). Die Kriterien für die Zertifizierung wurden durch unabhängige Experten aus Prüfinstituten sowie Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden gemeinsam mit der Wirtschaft entwickelt.
www.natureplus.org

Siegelbewertung: ökologisch 50 plus 50, sozial 0Europäisches Umweltzeichen

Das europäische Umweltzeichen gibt es für harte Bodenbeläge sowie für Farben, Lacke und Lasuren. Darüber hinaus wird es für zahlreiche andere Produkte vergeben, beispielsweise für Textilien und Schuhe, Wasch- und Reinigungsmittel, Haushaltsgeräte sowie Fernseher und Computer. Die Anforderungen werden auf europäischer Ebene unter Einbeziehung unterschiedlicher Interessengruppen entwickelt. Für die Vergabe in Deutschland sind das Umweltbundesamt sowie die RAL gGmbH verantwortlich. Die Anforderungen, die ein Produkt erfüllen muss, um das Europäische Umweltzeichen zu erhalten, unterscheiden sich je nach Produktgruppe. Teilweise beziehen sie sich auf den gesamten Produktlebenszyklus. Bei manchen Produkten stehen Einzelaspekte im Vordergrund. Die Anforderungen für alle Produktgruppen finden Sie im Internet.

www.eco-label.com/german
ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
(aktuellere Internetseite in englischer Sprache)

Siegelbewertung: ökologisch 50, sozial 0eco-INSTITUT

Das eco-Institut-Label zeichnet Holzfußböden, Laminat und Paneele aus, die auf Schadstoffe und Emissionen überprüft und als gesundheitlich unbedenklich eingestuft wurden. Zu den Kriterien zählen u.a. das Verbot bestimmter Gefahrstoffe, Grenzwerte für bestimmte Emissionen (z.B. Formaldehyd) sowie für Geruchsemissionen. Werden Tropenhölzer verwendet, ist ein FSC-Zertifikat vorgeschrieben. www.eco-institut.de

Siegelbewertung: ökologisch 100, sozial 75FSC-Siegel

Das FSC-Siegel (Forest Stewardship Council) ist ein internationales Gütesiegel für Holzprodukte aus sozialer und ökologischer Waldbewirtschaftung. Die Bewertung erfolgt anhand anspruchsvoller und überprüfbarer sozialer, ökologischer und ökonomischer Kriterien, die illegale Rodungen und Waldmissbrauch vermeiden helfen. Der im Internet veröffentlichte deutsche FSC-Standard beschreibt die weltweit einheitlichen Prinzipien und Anforderungen an die Waldbewirtschaftung zur Gewinnung von FSC-gesiegeltem Holz. Die einzelnen Anforderungen sind im FSC-Standard für die Anwendung auf deutsche Forstbetriebe konkretisiert. Zertifizierte Betriebe werden einmal jährlich durch eine unabhängige Organisation kontrolliert. www.fsc-deutschland.de

Siegelbewertung: ökologisch 75, sozial 50PEFC-Siegel

Mit dem Zeichen des Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC) werden Holzprodukte aus nachhaltiger Forstwirtschaft gekennzeichnet. Die deutschen PEFC-Standards berücksichtigen besonders die Bedürfnisse der kleinen, oft von Familien geführten forstwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland. Mit den ökologischen Standards wird der Zustand des Waldes geprüft. Daraufhin kann ein Betrieb nach Unterzeichnung einer freiwilligen Selbstverpflichtung und Zustimmung zu repräsentativen Kontrollen in der Region das Siegel beantragen. www.pefc.de

Siegelbewertung: ökologisch 100, sozial 50Naturland

Naturland steht für umweltschonend produzierte Holzprodukte. Es gelten strenge ökologische Kriterien, z.B. bezüglich der Holzherkunft und der Verarbeitung. www.naturland.de

Siegelbewertung: ökologisch 50, sozial 0GuT-Signet

Das GuT-Signet kennzeichnet umweltfreundliche Teppichböden, die auf Schadstoffe, Gerüche und Emissionen überprüft wurden. Zudem zählt zu den Kriterien auch die Berücksichtigung von Umweltaspekten bei der Herstellung (Luft- und Wasserreinhaltung etc.). www.gut-ev.de

Siegelbewertung

Eine ausführliche Erklärung zu der Einordnung ökologischer und sozialer Kriterien finden Sie hier.

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Rapucation - "Guten Appetit" (3:55)

 

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Text: Robin Haefs, Musik: Vincent Stein, www.rapucation.de
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