Direkt zum Inhalt springen

"Die Städte werden in Zukunft noch stärker Zentren technologischer und gesellschaftlicher Innovationen sein. Umso wichtiger sind die Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung unserer Städte."

Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Mitglied des Rates

05.03.2009

Mehr News zum Thema : Demografie | Kommunen | Kommunikation | Kultur | Lebensstile 

Bürger initiieren Nachhaltigkeit: letzte Chance zum Bewerben

Letzte Gelegenheit: Zivilgesellschaftliche Initiativen, die am Wettbewerb „Generationendialog in der Praxis – Bürger initiieren Nachhaltigkeit“ teilnehmen möchten, können ihre Bewerbungen nur noch bis zum 15. März einreichen. Bei dem von der Bundesregierung und dem Rat für Nachhaltige Entwicklung ausgeschriebenen Wettbewerb sind bis zu 50 Preise im Gesamtwert von 100.000 Euro zu gewinnen.

Die Bundesregierung und der Rat für Nachhaltige Entwicklung wollen mit dem Wettbewerb das bürgerschaftliche Engagement für eine nachhaltige Entwicklung stärken und das vielfältige ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern auszeichnen. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Initiativen haben sich in den vergangenen Monaten bereits unter www.bin-generationendialog.de beworben.

Mit dem Wettbewerb unterstützen Bundesregierung und Rat Menschen, die in ihrer Stadt, Kommune oder Region neue Anstöße für eine nachhaltige Entwicklung geben. Ein besonderes Augenmerk legen Bundesregierung und Rat auf die Unterstützung von Projekten, die den Zusammenhalt zwischen den Generationen stärken. Dem Dialog der Generationen kommt angesichts des demografischen Wandels wachsende Bedeutung zu.

Bewerben können sich beispielsweise Projekte oder Initiativen, die sich mit Abwanderung und Alterung im ländlichen Raum oder in den neuen Bundesländern befassen. Der Wettbewerb steht ebenso Initiativen offen, die Perspektiven für Familien, Kinder und Jugendliche verbessern oder das eigene Wohnumfeld aufwerten. Auch Projekte mit Bezug  auf die nationale Nachhaltigkeitsstrategie können sich bewerben..

Die eingereichten Beiträge bewerten wird eine ehrenamtliche Jury aus  Vertreterinnen und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des Deutschen Instituts für Urbanistik, Expertinnen und Experten für lokale Nachhaltigkeit, aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Mitgliedern des Rates für Nachhaltige Entwicklung.

Die Bundesregierung wird in diesem Projekt vertreten durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche, das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, das Bundesministerium für Gesundheit sowie durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Quellen

Generationendialog in der Praxis – Bürger initiieren Nachhaltigkeit. Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesregierung und des Rates für Nachhaltige Entwicklung, 19.01.2009. 

Informationen zum Wettbewerb der Bundesregierung und des Rates für Nachhaltige Entwicklung.