Dr. Ursula Eid, Mitglied des Rates
Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.

„Die Weltgemeinschaft ist seit 1992 der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet – jedes einzelne Land für sich, aber auch gemeinsam, müssen wir dieses Versprechen umsetzen.”
Lebenslauf
| 18. Mai 1949 | Geboren in Landau/Pfalz |
| 1956 - 1960 | Besuch der Volksschule in Zeiskam/Pfalz |
| 1960 - 1969 | Besuch des Neusprachlichen Gymnasiums/Institut der Englischen Fräulein in Landau/Pfalz |
| 1969 | Abitur |
| 1969 - 1975 | Studium der Haushaltswissenschaft an der Universität Hohenheim/Stuttgart |
| 1973 | Ein Semester Studium der Wohnökologie an der Universität Wageningen/Niederlande |
| 1975 | Abschluss als Diplom-Haushaltswissenschaftlerin an der Universität Hohenheim |
| 1975 - 1976 | Postgraduiertes Studium an der Oregon State University/USA |
| 1976 - 1985 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Haushalts, Universität Hohenheim |
| 1985 - 1990 | Mitglied des Deutschen Bundestages Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung; Vertreterin der Fraktion Die Grünen im U-Boot-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages; Zeitweise stellvertretende Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Grünen |
| 1991 | Wissenschaftliche Tätigkeit zur Beendigung einer Dissertation |
| Jan. 1992 - Juli 1992 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Haushalts, Universität Hohenheim |
| Aug. 1992 - Dez. 1992 | Kurzzeiteinsatz für die GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) in Eritrea/Ostafrika |
| Januar 1993 | Promotion zum Dr. rer. soz., Universität Hohenheim |
| 1993 - 1994 | Tätigkeit in Eritrea/Ostafrika im Auftrag der Deutschen Ausgleichsbank (DTA) und GTZ. Koordination eines Fachkräfterückkehrprogrammes des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung |
| Seit 1994 | Vizepräsidentin der Deutschen Afrika Stiftung e.V. |
| Nov. 1994 - Okt. 2009 | Mitglied des Deutschen Bundestages |
| 1994 - 1998 | Stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages; Entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen; Vorsitzende der Parlamentariergruppe für die Beziehungen zu den Staaten des Südlichen Afrika |
| Okt. 1998 - Okt. 2005 | Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung |
| Okt. 2001 - Nov. 2005 | Persönliche G8-Afrika-Beauftragte von Bundeskanzler Gerhard Schröder |
| Seit März 2004 | Mitglied und Vize-Vorsitzende des Beratungsausschusses für Wasser und Sanitäre Grundversorgung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen (UNSGAB) |
| Nov. 2005 - Okt. 2009 | Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Unterausschuss für Auswärtige Kulturpolitik des Deutschen Bundestages; Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für Auswärtige Kulturpolitik; Vorsitzende der Parlamentariergruppe für die Beziehungen zu Ägypten |
| Seit Nov. 2009 | Im Ruhestand |
| Seit Jan. 2010 | Beratung der Fachhochschule Osnabrück zum Thema Nachhaltigkeit im Wassersektor |
| Seit Jun. 2010 | Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung |
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