Dr. Hans Geisler, Mitglied des Rates

Lebenslauf
Beruflicher Werdegang
| 22.03.1940 | Geboren in Lauban/Schlesien, evangelisch, verheiratet vier Kinder; |
| Februar 1945 | Flucht |
| 1958 | Abitur in Löbau/Sachsen |
| 1958-1960 | Färberlehre und Arbeit als Färber |
| 1960-1965 | Chemiestudium an der TU Dresden Diplomarbeit bei Prof. Kurt Schwabe |
| 1965-1969 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsinstitut Meinsberg der TU Dresden |
| 1970 | Promotion zum Dr. rer.nat bei Prof. Kurt Schwabe |
| 1969-1976 | Leiter des klin.-chem. Labor der Sportärztlichen Hauptberatungsstelle Leipzig |
| 1976-1990 | Leiter des klin.-chem. Labors im Diakonissenkrankenhaus Dresden |
| 03/90-10/90 | Volkskammerabgeordneter des Demokratischen Aufbruchs |
| 02.05.1990-02.10.1990 | Parlament. Staatssekretär im Ministerium für Familie und Frauen der De-Maiziere-Regierung |
| 03.10.1990-12.02.1991 | Bundestagsabgeordneter der CDU |
| 08.11.1990-02.05.2002 | Sächsischer Staatsminister für Soziales, Gesundheit und Familie |
| seit 1999 | auch für Jugend |
| 1995-2002 | Stellvertretender Ministerpräsident |
| 1994-2004 | Sächsischer Landtagsabgeordneter |
Politisches und kirchliches Engagement
| 1963 | Wehrdienstverweigerung ohne Zivildienstmöglichkeit |
| 1973-1990 | Kirchentagsverantwortung Landeskirche Sachsen |
| 1975-1987 | Mitglied des Kirchentagspräsidiums Ost |
| 1978-1984 | Mitglied der Sächsischen Landessynode |
| 1978-1990 | Mitglied in verschiedenen kirchlichen Gremien u.a. Ökumenische Diakonie beim Bund der Ev. Kirchen in der DDR |
| 10/1989-08/1990 | Mitglied des Demokratischen Aufbruchs/Leitung in Ostsachsen |
| 12/1989-03/1990 | Mitglied des Runden Tisches des Bezirkes Dresden |
| seit 08/1990 | Mitglied der CDU |
| 10/1990-1994 | Mitglied des Bundesvorstandes der CDU |
| seit 1993 | Mitglied des Landesvorstandes der CDU |
| 1991-2005 | Stellvertretender Bundesvorsitzender des EAK der CDU |
| seit 1993 | Landesvorsitzender des EAK |
| 1991-2003 | Mitarbeit in diversen Fachausschüssen der Bundes- und Landes-CDU |
| (u.a. BFA Familien- und Jugendpolitik, BFA Gesellschafts- und Sozialpolitik) |
Ehrenamtliches Engagement
| 1990-2000 | Präsident der Sächs. Landesvereinigung f. Gesundheitsförderung |
| 1991-2003 | Mitglied der Diakonischen Konferenz der EKD |
| 1997-2003 | Stiftungsratsmitglied "Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe" |
| 1997-2005 | Kuratoriumsvorsitzender "Aktion Gemeinsinn" |
| 1998-2004 | Mitglied der Kammer für soziale Ordnung der EKD |
| 1994-2002 | Aufsichtsrat- und Stiftungsratsmandate von landeseigenen Einrichtungen und Stiftungen des Freistaates Sachsens |
| seit 2002 | Mitglied und seit 2006 stellv. Vorsitzender des Diakonischen Rates der Landeskirche Sachsens |
| seit 2002 | Vorstand der Stiftung "Daheim im Heim" |
| seit 2002 | Präsidiumsmitglied des "Internationalen Bundes für soziale Arbeit" |
Pressefoto
Dieses Pressefoto können Sie unter Nennung des Copyright-Vermerks für Berichterstattungszwecke kostenlos verwenden.
Download des Pressefotos in hoher Auflösung*
[JPG, 4.5MB]
* Für den direkten Download des Fotos empfehlen wir, den Link mit der rechten Maustaste anzuklicken. Die JPG-Datei kann dann über das Kontextmenü "Ziel/Verknüpfung speichern unter..." (o.ä.) heruntergeladen werden.
© Rat für Nachhaltige Entwicklung
Suchen
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeitspolitik soll eine wichtige Grundlage schaffen, um die Umwelt zu erhalten und die Lebensqualität, den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft und die wirtschaftliche Entwicklung in einer integrierten Art und Weise sowohl in Deutschland als auch international voran zu bringen.

