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"Gesellschaftliches Bewusstsein ist eine treibende Kraft für Nachhaltigkeit. Deshalb müssen wir die Folgen gesellschaftlichen Handelns aufzeigen und die Diskussion nachhaltiger Lösungsansätze öffentlich machen."

Dr. Joachim Faber, Mitglied des Rates

Überblick

Die Macht der Zukunft - Was von uns heute verlangt wird

Rt Hon Helen Clark, Premierministerin Neuseelands

7. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

27. November 2007
Berliner Congress Center (bcc)
Alexanderstraße 11, 10178 Berlin
8.30 Uhr bis ca. 19 Uhr

Als erstes Land der Welt hat Neuseeland die nachhaltige Entwicklung mit CO2-neutraler Wirtschaft zum nationalen Ziel gemacht. Ich freue mich, dass wir Helen Clark, die Premierministerin Neuseelands, bei der Jahreskonferenz mit einem Vortrag über ihre politische Zielstellung begrüßen können. Ihr Beispiel soll uns Ansporn in Deutschland geben.

Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr die Bundeskanzlerin Angela Merkel aktuell über die Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland sprechen wird.

Volker Hauff, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Premierministerin Helen Clark (v.l.n.r.)

Für die uns nachfolgenden Menschen ist „Zukunft“ durch das geprägt, was wir ihnen durch unsere Art zu wirtschaften und zu konsumieren hinterlassen. Entscheidungen, die wir heute mit Blick auf Klimawandel und Energiewirtschaft, Ressourcen und sozialen Wandel treffen, sind immer stärker auch für unsere Kindeskinder relevant - im Guten wie im Schlechten. Deshalb müssen wir unser Verständnis von Gerechtigkeit, Freiheit, Verantwortung und sozialem Zusammenhang konsequent mit den Ideen von Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit verbinden. Das fordert die Zukunft von uns. Sie hat Macht. Wer sich ihr entgegenstellt, riskiert die Zukunft aller.

Wir stehen am Beginn der Arbeiten, die 2008 zu einer neuen Nachhaltigkeitsstrategie für Deutschland führen werden. Es geht um die Suche nach wirkungsvollen und verbindlichen Wegen, um Zukunftsfähigkeit und Gerechtigkeit für kommende Generationen zu erreichen.

Der persönliche Austausch zwischen Akteuren und Entscheidern ist für die Fortentwicklung des Nachhaltigkeitsdenkens besonders wichtig. Dass dabei alle ihren Beitrag leisten können zeigt eindrucksvoll das diesjährige Kommunikationsprojekt „Mission Sustainability“.

(Dr. Volker Hauff, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung)

Beiträge & Dokumente

Pressemitteilungen:

"Volker Hauff fordert verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie
Lob und Kritik für Bundeskanzlerin
Neuseeland als weltweiter Vorreiter"

(Pressemitteilung vom 27.11.2007)

"Mission Nachhaltigkeit
Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichnet Gewinner aus"

(Pressemitteilung vom 27.11.2007)

Einladung
Pressekonferenz und Fototermine

7. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung: "Die Macht der Zukunft, Was von uns heute verlangt wird" am 27. November 2007
(Pressemitteilung vom 12.11.2007)

Weitere Informationen:

"Merkel: Nachhaltigkeit ist Leitprinzip unserer Politik"
Meldung der Bundesregierung, 27.11.2007

Nationale Nachhaltigkeitsstrategie [PDF, bundesregierung.de]
Konsultationspapier der Bundesregierung zum Fortschrittsbericht 2008

Website der Bundesregierung zum Dialog Nachhaltigkeit

Einladung zur Jahreskonferenz, Programm und Foren [PDF, 1.338KB]
(Version vom 04.09.2007)

Informationen zum Lernworkshop "Nachhaltigkeitsmanagement in KMU - Wie umsetzen?" am 27. Nov. 2007 im Rahmen der Jahreskonferenz (Forum 6);

Downloads zum Lernworkshop:
Protokoll des Lernworkshops „Nachhaltigkeitsmanagement in KMU – Wie umsetzen?“ am 27. Nov. 2007 im Rahmen der Jahreskonferenz (Forum 6) [PDF, 43KB]

KMU-Lernworkshop: Einladung und Programm [PDF, 62KB]

"Vorbild BILD-Klimakampagne? Pro & Contra"
Kommentar von Ratsmitglied Marlehn Thieme und Diskussion im Rahmen der Debatte "Große Fragen: Kann man mit Bild die Erde retten?" auf taz.de

Bildergalerie

Bildergalerie zur Jahreskonferenz des Rates
am 27.11.2007 in Berlin

Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken.

Fotos: Torsten Seidel, © Rat für Nachhaltige Entwicklung

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Dokumentation von Jugend filmt - international!

Die Gesellschaft zur Förderung von Solidarität und Partnerschaft (Gespa) mit Sitz in Göttingen begleitete die Jahreskonferenz 2007 mit einem Filmteam. Die Teilnehmerinnen des Projektes "Jugend filmt - international!" unter der Leitung von Herbert Dohlen fingen Bilder der Konferenz sowie Statements von Ratsmitgliedern und Konferenzteilnehmern ein. Schüler aus Göttingen mit Gastschülern aus Bolivien und Chile bildeten das Team.

Film im Player starten (10:51)

Alternatives Filmformat:
Film im MPEG-Format anschauen oder herunterladen (MPG, 76MB)

Tipp (für alternatives Filmformat): Klick mit linker Maustaste: Film im Browser starten (z.B. mit Quicktime, Windows Media Player etc.).
Klick mit rechter Maustaste: Film über das Kontextmenü "Ziel/Verknüpfung speichern unter..." herunterladen.

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