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"Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung sind für mich die tragfähigsten Säulen, auf denen sich eine zukunftsnahe Gesellschaft begründen ließe."

Hubert Weinzierl, Mitglied des Rates

BRICS +G

Mittels eines internationalen Dialogprojekts initiiert das gemeinsame Vorhaben des Rates und der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH einen offenen Austausch über Erfahrungen mit nationalen Nachhaltigkeitsstrategien und –prozessen.

Immer mehr Länder entwickeln nationale Nachhaltigkeitsstrategien, um das wirtschaftliche Wachstum auf eine für Gesellschaft und Umwelt langfristig tragfähige Basis zu stellen. Ein internationaler Austausch über die Erfahrungen mit Nachhaltigkeitsstrategien ist aber selten.

Ziel des Projekts ist ein Austausch zwischen Expertinnen und Experten aus Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft der BRICS-Ländern und Deutschlands. Im Zentrum stehen dabei Erfahrungen mit nationalen Nachhaltigkeitsstrategien und -prozessen, die anhand von Beispielen insbesondere aus der Energienutzung, dem Ressourcenmanagement und der sozialen Dimension diskutiert werden. Die Beteiligten werden den aktuellen Stand ihrer Nachhaltigkeitspolitik vergleichen, Erfahrungen und Bewertungen austauschen und Rückschlüsse für ihre nationalen Nachhaltigkeitsstrategien ziehen. Damit soll ein Anstoß zum weiteren Austausch über die Gestaltung von wirtschaftlichem Wachstum im Sinne des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung gegeben werden.

Zunächst werden in den sechs Ländern im zweiten Quartal dieses Jahres nationale Konferenzen / Workshops stattfinden. Deren Ergebnisse wurden Anfang September in einer internationalen Konferenz im GTZ-Haus Berlin zusammengeführt.

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