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"Mit Bildung für nachhaltige Entwicklung wird Gestaltungswissen für eine nachhaltige Zukunft erworben."

Prof. Dr. Gerhard de Haan, kooptiertes Mitglied des Rates

Projekte

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der Projekte des Nachhaltigkeitsrates. Zudem lädt der Rat mit eigenen Kommunikationsprojekten die Bevölkerung ein, sich kreativ mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander zu setzen.

Werkstatt N ist ein Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, das Ideen und Initiativen auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. Denn: Aktuelle Krisen zeigen uns, dass die Probleme von heute nicht mehr mit der Denkweise von gestern gelöst werden können. Der Ansatz des nachhaltigen Handelns ist eine wertvolle Orientierung für die Suche nach einer neuen Art des Umgangs mit der Umwelt, der Gestaltung des sozialen Zusammenlebens und des Wirtschaftens. An vielen verschiedenen Stellen in unserer Gesellschaft entstehen Ideen und Aktivitäten, die den Gedanken der Nachhaltigkeit verkörpern.
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Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit vom 23.-29. Juni 2014 - Foto: Projekt „Auszeichnungsfeier Fairtrade Town mit Marktnachmittag, 89134 Blaustein“, © Joshua Park - Zum Vergrößern bitte auf das Foto klicken.

Über 170 Initiatoren haben sich mit über 250 Aktionen an den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit (DAN) in diesem Jahr beteiligt. Der demographische Wandel, nachhaltige Konsum sowie Klima- und Ressourcenschutz waren in diesem Jahr die drei zentralen Handlungsfelder, um die sich die Initiativen gedreht haben. Mehr

Professor Dr. Björn Stigson bei der öffentlichen Vorstellung des internationalen Gutachtens zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik am 4. November 2013 in Berlin - Foto: André Wagenzik, © Rat für Nachhaltige Entwicklung - Öffnet einen internen Link im

Das internationale Gutachten zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik ist am 4. November in Berlin öffentlich vorgestellt und diskutiert worden. Björn Stigson, Vorsitzender der vom Bundeskanzleramt beauftragten internationalen Expertengruppe, erläuterte deren kritischen Bericht zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik und die Schlussfolgerungen aus der fast einjährigen intensiven Befassung zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und -politik. In ihrem Bericht nehmen die Experten eine Bestandsaufnahme erzielter Fortschritte in der Nachhaltigkeitspolitik seit dem ersten Peer Review 2009 vor und leiten daraus und unter Bezugnahme auf neue Herausforderungen zentrale Empfehlungen ab. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung beschloss ebenfalls am 4. November in seiner 64. Sitzung eine Stellungnahme zum internationalen Gutachten. Mehr

Foto-Collage: Turbinenmontage/Finanz-Chart mit Bleistift - © Bosch/klosko, photocase.com

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat den Deutschen Nachhaltigkeitskodex in seiner Sitzung am 13.10.2011 einstimmig beschlossen. Das Instrument wurde mit einer Empfehlung zur Implementierung an die Bundesregierung überstellt. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex macht Nachhaltigkeitsleistungen der Unternehmen in einer Datenbank sichtbar, mit einer höheren Verbindlichkeit transparent und vergleichbar. Die Entwicklung der DNK-Datenbank wird im Rahmen eines Projektes des SBI vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung verbreitert damit die Basis für die Umsetzung von Nachhaltigkeit. Der Nachhaltigkeitskodex eignet sich für Unternehmen jeder Größe und Rechtsform. Mehr

Wer sozial und ökologisch verantwortlich leben und dabei mit seinem Geld auskommen will, kann das heute schon - ohne größere Probleme und ohne Komfortverzicht. Wichtig ist nur die Bereitschaft, Konsumgewohnheiten zu hinterfragen. Das zeigt die Broschüre "Der Nachhaltige Warenkorb" des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Mehr

„Contemporary Carlowitz“ - unter diesem Motto haben sich 50 Jugendliche und junge Erwachsene unterschiedlichster Biographien und Interessen im Februar in Berlin versammelt, um über ihre Ideen und Ansätze für eine wirkungsvolle Nachhaltigkeitspolitik zu diskutieren. Ein Ergebnis dieser dreitägigen Jugendkonferenz ist das jetzt veröffentlichte Impulspapier, welches auch der internationalen Expertengruppe vorliegt, die im Auftrag der Bundesregierung bis zum Herbst eine Beurteilung der deutschen Nachhaltigkeitspolitik erstellen soll. Im Fokus des Impulspapiers stehen Vorschläge und Forderungen zur Veränderung des Konsumverhaltens, Nachhaltigkeit als Thema der Bildung, die Energiewende sowie ein neues Verständnis von wirtschaftlichem Wachstum. Mehr

Aktionswoche: Großes Engagement für mehr Nachhaltigkeit - Foto: Projekt "Fleischlose Mensa", © Gymnasium Melle, 49324 Melle - Zum Vergrößern bitte auf das Foto klicken.

Mit einer Schlussbilanz von über 260 Veranstaltungen ist die „Deutsche Aktionswoche Nachhaltig“ am 21. Juni mit großer Beteiligung zu Ende gegangen. Bundesweit zeigten Bürgerinnen und Bürger, wie ihre Ideen für eine nachhaltige Gesellschaft aussehen: Veggietage in Kantinen und Mensen, Re- und Upcycling-Workshops, Handy-Sammelaktionen, Diskussionsrunden und Vorträge zur Energiewende und zu nachhaltigen Geschäftsmodellen, Stromspar-Checks und Naturerlebnisse boten Inspiration und forderten zum Mitmachen auf. Neben zahlreichen Initiativen, Verbänden, Schülern sowie Privatpersonen beteiligten sich auch viele Unternehmen und studentische Gruppen an der Aktionswoche. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten mit ihrem vielfältigen Engagement, dass jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten Verantwortung für mehr Nachhaltigkeit in Deutschland übernehmen kann. Mehr

Prof. Dr. Christof Mauch

Was können wir in Deutschland für den heutigen Nachhaltigkeitsdiskurs lernen? Wie wichtig ist der Begriff Nachhaltigkeit und wo hat er seine Grenzen? Wie sind Gesellschaften in aller Welt mit den großen Herausforderungen für Mensch und Umwelt – Bevölkerungswachstum, Ressourcenmangel, Umweltverschmutzung und Naturkatastrophen - umgegangen? Was sind die Lektionen der Umweltgeschichte für die Zukunft? Der Rat für Nachhaltige Entwicklung veranstaltet zusammen mit der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, dem Sächsischen Oberbergamt und der Sächsischen Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft zur Förderung der Nachhaltigkeit am 19. Juni 2013 seine 4. Carl-von-Carlowitz-Vorlesung. Mehr

Oberbürgermeister unterstützen Energiewende - © Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung - Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster

Seit Anfang 2010 treffen sich auf Einladung des Rates für Nachhaltige Entwicklung Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister von über zwanzig deutschen Städten zu einem Dialog über strategische Fragen der „Nachhaltigen Stadt“. Die Oberbürgermeister setzen sich auf besondere Art und Weise für eine nachhaltige Entwicklung in ihren Städten ein. Sie tauschen ihre eigenen Ansätze als politisch Verantwortliche aus und gehen der Frage nach, wie kommunale Nachhaltigkeitspolitik mehr Profil und Gewicht auch in der Bundespolitik erlangen kann. Bisherige Ergebnisse Ihrer Arbeit sind „Strategische Eckpunkte für eine nachhaltige Entwicklung in Kommunen“, die im Oktober 2010 erschienen sind und die gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik erarbeitete und im Juni 2011 erschienen Publikation „Städte für eine zukunftsfähige Entwicklung“. Im Juni 2013 erschien ihre jüngste Publikation „Mit starken Kommunen die Energiewende zur Erfolgsstory machen“. Der RNE unterstützt und ermöglicht den Dialogprozess der Oberbürgermeister. Mehr

Foto: Preisverleihung am 25. September 2012 im GIZ-Haus in Berlin - © Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Rat für Nachhaltige Entwicklung haben am 25. September 2012 in Berlin die 32 Sieger des „Wettbewerbs zur Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit – eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Rates für Nachhaltige Entwicklung“ geehrt. Die Ideen der Wettbewerbs-Gewinner, wie eine nachhaltige Entwicklung vor Ort durch Bildung voran gebracht werden kann, sind vielfältig: vom ehemaligen Eisenwerk „Alte Schmelz“, das zum Lernort für Erneuerbare Energien umgebaut werden soll, über das Netzwerk „Stralsund 2052“, das die Menschen vor Ort für den lokalen Klimaschutzprozess begeistern will, bis hin zum Schüler-Unternehmensnetzwerk zum nachhaltigen Wirtschaften in Heidelberg. Mehr

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ideenwettbewerbs Nachhaltige Unternehmensführung am 26. April 2012 in Potsdam - Foto: Svea Pietschmann, © Rat für Nachhaltige Entwicklung

Wie viel Hektar Boden braucht man für die Produktion eines T-Shirts? Welche Umwelt- und Sozialkosten fallen dabei an? Welche Schäden entstehen durch CO2-Emissionen und wie bezieht man sie in eine Unternehmensbilanz mit ein? Nachhaltige Geschäftsmodelle setzen die möglichst umfassende Kenntnis der sozialen und umweltrelevanten Kosten voraus, die bei Herstellung und Vertrieb, Nutzung und Entsorgung eines Produktes anfallen. Die Reduktion dieser externen Kosten ist ein zentrales Ziel nachhaltigen Wirtschaftens. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und Jochen Zeitz, Puma-Verwaltungsratsvorsitzender, CEO der Sport- und Lifestyle-Gruppe und Chief Sustainability Officer des französischen Puma-Mehrheitsaktionärs PPR, wollen gemeinsam Anstöße für eine vollständige Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kosten in der Unternehmenspraxis geben und haben deshalb den Ideenwettbewerb „Nachhaltige Unternehmensführung: Kosten kennen – Nutzen erschließen“ durchgeführt. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden die beiden Ansätze „Sustainable Value“ und „AgBalanceTM“ zu den Gewinnerideen gekürt und zum Vortrag auf die RNE-Jahreskonferenz eingeladen. Mehr

Im ganzen Bundesgebiet haben Menschen am „Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit“ ein starkes Zeichen für mehr Nachhaltigkeit gesetzt. Insgesamt nahmen über 270 Projekte an dem vom Rat für Nachhaltige Entwicklung gemeinsam mit namhaften Unterstützern initiierten Aktionstag teil. Mit unzähligen Aktivitäten und Veranstaltungen bewiesen sie eindrucksvoll, wie ideenreich und vielfältig das Engagement der Bürgerinnen und Bürger für eine stärkere nachhaltige Entwicklung in Deutschland ist. Privatpersonen, Vereine, Stiftungen, Kirchen, Unternehmen, Städte, Gemeinden, Stadtwerke, soziale Einrichtungen, Umwelt- und Entwicklungsverbände, Behörden, Ämter und Ministerien beteiligen sich am Aktionstag. Sie haben vorgemacht, dass viele Wege zum Ziel führen – wichtig ist, dass man losgeht und Verantwortung übernimmt. Sie senden damit eine deutliche Botschaft an die vom 20.-22.06. in Brasilien stattfindende UN-Konferenz „Rio+20“. Der Nachhaltigkeitsrat dankt allen Beteiligten für ihr tatkräftiges Engagement! Mehr

Der Nachhaltigkeitsrat hat einen Dialog zu konkreten Visionen für Deutschlands Zukunft durchgeführt. Das Jahr 2050 erscheint für viele, vor allem junge Menschen, heute noch in weiter Zukunft. Die kommenden 40 Jahre werden aber für sie die Zeit ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung, zum Aufbau von Partnerschaft und Familie und zum Leben in der Gemeinschaft. Über eine Wissens- und Generationenbrücke ist der Rat für Nachhaltige Entwicklung mit dem Projekt Dialoge_Zukunft_Vision2050 gezielt an diese Generation herangetreten, um sie zu ihren Vorstellungen und Leitideen für ein Leben in der Zukunft zu befragen. Mehr

Multistakeholderforum am 27./28. September 2007 im Deutschen Technikmuseum Berlin - © Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der Rat hat vor dem Hintergrund der weltweiten Bemühungen um unternehmensbezogene Nachhaltigkeit und der umstrittenen Ansprüche und Möglichkeiten zur Corporate Social Responsibility (CSR) Empfehlungen an die Bundesregierung und die Wirtschaft erarbeitet. Auch im Jahr 2009 setzt der Rat seine Aktivitäten zum Thema unternehmerische Verantwortung fort. Mehr

Mit dem Wettbewerb „Generationendialog in der Praxis – Bürger initiieren Nachhaltigkeit“ will die Bundesregierung gemeinsam mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger honorieren und stärken, um damit eine Kultur der Anerkennung zu befördern. Das besondere Augenmerk gilt Projekten, die auf den Zusammenhalt der Generationen im demografischen Wandel ausgerichtet sind. Mehr

„Nachhaltigkeit vor Ort“ – Konferenz der 100 jüngsten KommunalpolitikerInnen - Foto: Frank Peters, © Rat für Nachhaltige Entwicklung

Die Nachhaltigkeitsstrategie ist ein wichtiges Zukunftsprogramm, um „das Morgen“ zu gestalten. Die Bundesregierung wird sie bis Herbst 2008 aktualisieren. Doch die Umsetzung auf kommunaler Ebene entscheidet über ihren Erfolg. Nachhaltigkeitspolitik findet vor Ort in den Kommunen statt! Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat die einhundert jüngsten KommunalpolitikerInnen Deutschlands vom 12. bis 14. Juni 2008 nach Berlin eingeladen, damit sie mit ihren praktischen politischen Erfahrungen die Nachhaltigkeitspolitik der Bundesregierung auf den Prüfstand stellen. Mehr

Wie lässt sich Verbindlichkeit und Wirksamkeit von Nachhaltigkeitsstrategien verbessern? Diese Frage diskutierten Experten auf Einladung des Rates für Nachhaltige Entwicklung im April 2008 bei einem Governance-Fachgespräch. Mehr

Workshop „Nachhaltigkeitspolitik der Bundesländer“ am 7. November 2007 in Berlin - Foto Yvonne Schäfer, © Rat für Nachhaltige Entwicklung

Welche Rolle spielen die Bundesländer im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung und für die nationale Nachhaltigkeitsstrategie? In unserer föderalen Struktur ist die Umsetzung wichtiger Nachhaltigkeitsziele z.B. zum Flächenverbrauch oder zur Bildung Sache der Bundesländer. Mehr

Mission Sustainability – Wir nehmen die Herausforderung an (2007/2008)

„Mission Sustainability – Gemeinsam für Nachhaltigkeit“ hält Kurs auf Zukunft. Im Fokus: kleine Ideen, die Großes bewirken können. Denn nur wenn alle sich auf ihre Weise in Richtung Nachhaltigkeit bewegen, verändert sich etwas. Neben der Beschreibung der Idee und der geplanten Änderung im Alltagsverhalten sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert ihre Idee bildhaft darzustellen. Mehr

Fotoausstellung PassageN (2006)

„Die Kunst, das Morgen zu denken“ war das Motto der 6. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 26. September 2006. Die am Konferenztag in Berlin erstmals gezeigte Ausstellung PassageN zeigt Porträts von Kunstschaffenden aller Genres, die sich in ihrem Werk mit dem Leitbild Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Ihre Aktionen, Objekte, Skulpturen, ihre Musik, Dramaturgie oder auch Architektur spiegeln die unterschiedlichen Facetten der Auseinandersetzung wieder. Mehr

24 Stunden für morgen. Macht es wahr! (2006)

An einem einzigen Tag kann viel geschehen: Ein Gedanke, ein Gespräch kann unsere Zukunft verändern. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat in seinem Kommunikationsprojekt 2006 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 28 Jahren eingeladen, kreative Ideen für die Zukunft zu entwickeln und an einem Tag in Berlin wahr zu machen. Mehr

BRICS+G - Sustainability and Growth in Brazil, Russia, India, China, South Africa

Mit diesem internationalen Dialogprojekt will der Rat 2005 zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH einen offenen Austausch über Erfahrungen mit nationalen Nachhaltigkeitsstrategien und –prozessen initiieren. Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik werden den aktuellen Stand ihrer Nachhaltigkeitspolitik vergleichen, Erfahrungen und Bewertungen austauschen und Rückschlüsse für ihre nationalen Nachhaltigkeitsstrategien ziehen. Die Fragestellungen für den Dialogprozess werden in den beteiligten Ländern entwickelt und auf nationaler und internationaler Ebene diskutiert. Mehr

Internationaler Fotowettbewerb „Facing Sustainability“ (2005)

Wie sehen die Menschen aus, die sich Nachhaltigkeit zur Aufgabe machen? Das war die Aufgabe, die der Rat für Nachhaltige Entwicklung 2005 mit seinem Kommunikationsprojekt gestellt hat. Eingesandt werden konnten Fotos von der Freundin, die sich für Menschenrechte engagiert, von dem Nachbarn, der seinen Bauernhof ökologisch bewirtschaftet, von dem Professor, der spannende Forschungsprojekte zum Thema realisiert oder der Politiker, der über Wahltermine hinaus ernst macht mit Armutsbekämpfung und Umweltschutz. Mehr

Filmprojekt „Ins Herz der Zukunft - Unterwegs zur Nachhaltigkeit“ (2004)

Was essen wir, womit bewegen wir uns fort, wie verbringen wir unsere Freizeit? – ganz simple Beobachtungen sprechen Bände über Nachhaltigkeit im privaten Alltag. Ein bundesweiter Filmwettbewerb, den der Nachhaltigkeitsrat 2004 initiiert hat, sollte die Sensibilität sowohl bei jungen wie auch bei älteren Menschen für den Umgang mit Natur und Energie und für das eigene Mobilitäts- und Freizeitverhalten schärfen. Mehr

Ideenwettbewerb „blick auf morgen“ (2003)

Wie wirbt man für eine zukunftsfähige Welt und bringt Nachhaltigkeit auf den Punkt? Das war die zentrale Frage des Ideenwettbewerbs „blick auf morgen“, den der Rat für Nachhaltige Entwicklung 2003 durchgeführt hat. Es sollte gezeigt werden, was die Welt von heute braucht, um morgen zu bestehen. Und dies in eine werbende, grafische Arbeit umzusetzen, die zeigt, wie innovativ für Umwelt-, Zukunfts- und soziale Fragen geworben werden kann. Nachhaltigkeit war das entscheidende Schlüsselwort für den Entwurf der Botschaft, die weiter reichen und zukunftsfähig sein sollte. Mehr

Der Nachhaltige Warenkorb (2002/2003) - © Photocase (bigway)

Wie können wir die Idee der nachhaltigen Entwicklung in unserem Alltag umsetzen? Können wir schon heute "nachhaltig" einkaufen und leben? Welche Rollen fallen Verbrauchern Wirtschaft und Politik zu? Um diese Fragen zu klären, hat der Rat 2002 das Projekt "Nachhaltiger Warenkorb" angestoßen und Empfehlungen an die Bundesregierung zur Ausgestaltung einer aktiven Verbraucherpolitik ausgearbeitet. Mehr

Jugend-Buch-Projekt (2002)

Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt. Nachhaltigkeit ist das Anliegen der jungen Generation. Daher hat der Nachhaltigkeitsrat 2002 einen Kreativ-Wettbewerb mit Schreibwerkstätten durchgeführt, bei dem Jugendliche sich in kreativer Weise mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Mehr

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