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"Die Diskussion um eine nachhaltige Entwicklung muss jetzt die soziale Dimension stärken - für die Menschen der nächsten Generationen."

Marlehn Thieme, stellvertretende Vorsitzende des Rates

Die Mitglieder des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Hans Peter Repnik

Vorsitzender des Rates, Jurist, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.

Marlehn Thieme

Stellvertretende Vorsitzende des Rates, Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Director der Deutsche Bank AG

Dr. Heinrich Graf von Bassewitz

Landwirt, Bundesbeauftragter für ökologischen Landbau des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Mitglied des DBV-Präsidiums

Dr. Ursula Eid

Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.

Dr. Joachim Faber

Mitglied des Vorstands der Allianz SE Asset Management

Dr. Hans Geisler

Sächsischer Staatsminister für Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie a.D.

Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium a.D., Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Niedersachsen a.D., Präsident Deutsche Unesco-Kommission Mehr

Prof. Dr. Lucia A. Reisch

Professorin an der Copenhagen Business School und der SRH Hochschule Calw

Max Schön

Geschäftsführender Gesellschafter der Max Schön Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Service KG, Präsident der Deutschen Gesellschaft "The Club of Rome", Vorsitzender des Aufsichtsrats der DESERTEC Foundation

Dr. Eric Schweitzer

Vorstandsmitglied ALBA AG, Präsident der Berliner Industrie- und Handelskammer

Olaf Tschimpke

Präsident des Naturschutzbund Deutschland (NABU)

Michael Vassiliadis

Vorsitzender der Industriegewerkschaft IG BCE

Hubert Weinzierl

Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR), Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Prof. Dr. Angelika Zahrnt

Ehrenvorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitspolitik soll eine wichtige Grundlage schaffen, um die Umwelt zu erhalten und die Lebensqualität, den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft und die wirtschaftliche Entwicklung in einer integrierten Art und Weise sowohl in Deutschland als auch international voran zu bringen.